und noch eine Flötensüchtige




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Moderator: La musicienne

und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon minuetto » 03.05.2014, 10:53

Guten Tag,
Nachdem ich mich nun registriert habe, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich gehöre zur Generation 50+.
Querflöte habe ich relativ spät angefangen.
An der Querflöte gefällt mir die Tessitur (die ist bei der Blockflöte doch etwas bescheiden) sowie die Handlichkeit. Beim Ton kommt es halt doch ziemlich drauf an, wer sie spielt (- und auch, wie asthmatisch die Mechanik der Flöte ist. Meine erste Flöte - eine Leihflöte - war so asthmatisch, dass es einfach ein Graus war). Svetlana Mitryaykina kommt meinem Klangideal sehr nahe (mit Silber näher als mit Gold).
Querflöten spiele ich zwei (beides Gebrauchtinstrumente): eine Muramatsu Silberflöte (platiniert, da hatte mir beim Anspielen einfach der Ton sofort gefallen) mit H-Fuss, inline und ohne irgendwelche Spezialmechanik sowie eine Anton Braun Holzflöte, leider nur mit C-Fuss (sie war nicht anders zu haben; - bei einer Liebe muss man auch gewisse Kompromisse eingehen können, solange die nur die Mechanik betreffen, finde ich wenigstens). Die Anton Braun ist die "Sonntagsflöte". Ich liebe sie sehr (sie hat in meinen Ohren einen wunderschönen Ton, spricht sehr präzis an, zeigt aber auch schonungslos, woran ich weiter arbeiten muss). Die Mura mag ich, weil sie so geduldig und pflegeleicht ist (im Vergleich zur Holzflöte) und ich auf ihr ohne Zeitlimite üben darf. Am liebsten spiele ich Barock und Frühklassik. Flötensüchtig bin ich auch.
Im Forum gefällt mir der Ton, der herrscht (hielt mich schon seit längerer Zeit als Gast hier auf).
Liebe Grüsse. Minuetto
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Aspi » 03.05.2014, 17:11

Hallo Minuetto,

willkommen hier. Ich gehöre auch zur Generation 50+ und habe sehr spät angefangen, Flöte zu spielen. Du hast ja feine Flöten. Eine Holzflöte ist mein unerfüllbarer Traum.
Viel Spaß und guten Austausch mit uns anderen Flötensüchtigen,

Aspi
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Altetröte » 03.05.2014, 20:00

Hallo Minuetto,

ich bin mal eben ein bißchen bösartig http://de.wikipedia.org/wiki/Tessitur
damit nicht alle so wie ich erst das Wort nachschlagen müssen, heiße dich aber nichtsdestotrotz
ebenso herzlich willkommen hier im Forum und wünsche Dir weiterhin viel Spaß mit Deinen
tollen Flöten und mit uns; Du kennst uns ja nun schon :)
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Xylophon » 03.05.2014, 22:41

Hallo Minuetto,
willkommen hier!
Ich spiele auch eine PtP Flöte von Muramatsu und bin wie du vom Klang total begeistert.
Und eine Anton Braun Holzflöte ist ja der reinste Traum! War die schwierig zu bekommen? Ich habe jetzt gerade eben erst mal mit einem Cocus-Holz-Kopf angefangen (den ich auf meine Metall-Flöte stecke) und gemerkt dass ich für den "Rest" aus Holz nochmal ziemlich sparen muss, soll es denn was ordentliches werden. Habe interessehalber auch bei A. Braun angefragt wie lang die Warteliste ist: man kommt gar nicht erst drauf :cry: - 2015 ist schon voll mit Aufträgen.
Wünsche dir eine gute Flöten-Zeit und viel Spaß beim Lesen und Schreiben hier!
lg Xylophon
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon minuetto » 04.05.2014, 00:29

Liebe Aspi, vielen Dank für die nette Begrüssung.

Liebe Altetröte, vielen Dank für den Link. Deutsch ist nicht meine Muttersprache, daher klingt das eine oder andere was ich sage bzw. schreibe vielleicht etwas gekünstelt, ist aber nicht bös oder arrogant gemeint.

Ja Xylophon, mit der A. Braun Flöte hatte ich sehr viel Glück. Sie wurde von Privat verkauft. Als ich sie anspielen durfte, hatte ich mich einfach in sie verliebt. Es gab aber noch einen weiteren Interessenten. Nach ein paar Monaten hab ich sie dann bekommen, der andere Interessent konnte sich nicht entscheiden. Nachdem ich die Flöte angespielt hatte, schrieb ich den Flötenbauer A. Braun an und erhielt eine ähnliche Antwort wie Du. Seinerzeit nahmen sie noch Bestellungen für Piccolo an. Piccolo hab ich aber nicht gelernt. Jedenfalls wünsche ich Dir, dass Du ähnlich Glück haben wirst wie ich. Einzig die Mechanik stresst anfangs etwas/ziemlich. Die ist einfach mit gaaaanz feinen Schräubchen am Holzkörper befestigt. Die ersten Tage hatten mir richtig die Hände gezittert, wenn ich meine Flöte nach dem Spielen auseinandernahm (also nur in Kopf- Mittelstück und Fuss). Ich hatte solche Angst, an der Mechanik etwas kaputt zu machen. Dass Du mit einem Cocus Holzkopf spielst, ist interessant. Was hat Dich bewogen, gerade Cocus auszuwählen (ich nehm mal an, es hat etwas mit der Klangfarbe zu tun) ? Steckst Du den Cocus Holzkopf auf die Mura ptp oder brauchst Du dazu eine andere ? Was für Stücke spielst Du mit dem Cocus Kopf ? Gibt es Stücke/Epochen, für die er sich gar nicht eignet ?

Liebe Grüsse. Minuetto
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Xylophon » 04.05.2014, 02:54

Hallo Minuetto,

ja da hattest du ja echt Glück, dass eine Braun Flöte gebraucht verkauft wurde. Hat sie auch einen Goldkamin, wie er jetzt wohl standardmäßig gebaut wird?
Also falls du mal von einer gebrauchten Braun Flöte hörst... gib mir bescheid :D

Piccolospielen hab ich auch nicht direkt "gelernt" sondern einfach damit angefangen. Ich hab auch immer Angst die Mechanik von meiner Piccoloflöte zu beschädigen, obwohl sie nicht so filigran aussieht.

Zu dem Holzkopfstück: Ich habe 2 verschiedene Kopfstücke zur Ansicht schicken lassen. Ich wusste dass ich eines von Mancke wollte (hatte ich vorher schon mal angetestet). Ich habe dann eines aus Grenadill und eines aus Cocus bekommen. Erst kam ich auf dem Grenadill besser zurecht, nach ein paar Tagen fand ich das Cocus Kopfstück um Längen besser. Der Ton ist da irgendwie reichhaltiger und voluminöser. Ich stecke das Cocus Kopfstück einfach auf meine Muramatsu drauf. Es ist so gemacht, dass es wie der Metallkopf in das Mittelstück der Flöte reingesteckt wird (nicht wie bei den meisten Holzflöten und Piccoloflöten, dass man das Mittelstück in den Kopf steckt). Ganz am Anfang hat es nicht gepasst sondern war zu locker, aber das Ausdehnen dauert ca. 1 Minute und das hat mein Flötenbauer im Handumdrehen gemacht.
Ich denke mit dem Cocus Kopf kann man alles spielen was man auch mit dem Metallkopf spielt - die Metallflöte klingt damit einfach ein bisschen weicher als mit dem Originalkopf aber nicht extrem "holzig" (eine ganze Holzflöte war mir für den Einstieg auch ein bisschen viel). Ich hab den Cocus Kopf noch nicht so lange. Heute hab ich ihn zum ersten Mal im Orchester getestet. Bei Stücken wo viel Blech im Tutti mitspielt, hat man das Gefühl man kommt ein winziges Eckchen schlechter durch - kann aber auch sehr subjektiv heute gewesen sein - und bei solchen Stücken wünsch ich mir meistens eh ich wär die Piccoloflöte :lol: . Aber Solostellen und durchsichtigere Sachen kann man denke ich aus jeder Epoche spielen. Ich fand dass sich der Cocus Kopf besser mit der Oboe mischt. Zu mehr Erkenntnissen bin ich heute noch nicht gekommen. Ich vermute, hab das aber noch nicht probiert, dass sich Beethoven oder solche Sachen mit einer Holzflöte oder einem Holzkopf dankbarer spielen lassen. Hast du das Gefühl, du bist mit der Holzflöte auf bestimmte Epochen limitiert?

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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Altetröte » 04.05.2014, 09:42

Mein lieber Herr Gesangverein, ich bin ja schon ganz ordentlich neidisch auf Euer Equipment; so hochwertig ist mancher Profimusiker nicht ausgestattet :wink:

Minuetto, ich wollte Dir nicht zu nahe treten, aber das ist wieder ein schönes Beispiel dafür, wie schnell man sich irren kann, wenn man seinen Gesprächspartner nur liest und nicht sieht und hört.
Zu den Holzflöten: Ich denke, dass die Silberflöten gerade für die Musik der späten Klassik und Frühromantik entwickelt wurden, damit sie im Orchester besser durchdringen. Es wurde ja immer mehr Blech verwendet und selbst eine Klarinette, die ja auch erst zu Mozarts Zeiten entwickelt wurde, kann eine Flöte in Grund und Boden spielen, und eine Holzflöte erst recht. Und dann stellt Euch mal eine Wagneroper vor oder eine der späteren Sinfonien von Beethoven oder Bruckner! Vielleicht irre ich mich, aber meines Wissens werden Holzflöten in den Orchestern immer dann eingesetzt, wenn es um Authentizität geht, um "alte" Musik in historischer Praxis aufführen zu können (wenn der entsprechende Kulturträger sich das leisten kann!). Die späteren Komponisten, insbesondere die Romantiker und Impressionisten und natürlich auch zeitgenössischen, haben schon für die Böhmflöte komponiert, es sei denn, das Stück ist explizit für eine andere Art von Flöte ausgewiesen. Die historischen Flöten waren ja auch sehr viel unausgewogener als die heutigen, was Stimmung und Intonation anbelangt und ich glaube, dass die Böhmflöte auch dafür gesorgt hat, dass sich die Flöte ihren festen Platz im Orchester sichern konnte und zugleich eine Art von Renaissance erfuhr, da das Flötenspiel wieder interessanter, auch bzw. gerade für musizierende Liebhaber geworden war. Heikel ist sie ja in einem gewissen Maß geblieben und das Bild der Flötist(inn)en in den Musikerwitzen spricht ja auch Bände :mrgreen: Aber das soll ja nicht heißen, das nicht jeder die Art von Flöte spielen soll, die er gern mag :)
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Xylophon » 04.05.2014, 10:34

Hallo Altetröte,
ich bin kein Experte auf dem Gebiet der Holzflöten, da ich gerade angefangen hab mich damit zu beschäftigen. Ich glaube es gibt zweierlei Holzflöten. Die einen sind die Traversflöten, die für die "historischen" Konzerte verwendet werden. Die Traversflöten sind wohl nicht so laut und durchdringend wie eine Metallflöte, haben normalerweise nicht so viele oder gar keine Klappen und konnten sich aufgrund Intonationsproblemen auch nicht so gut halten (werden aber nach wie vor gebaut).
Böhm hat ja deswegen die Böhmflöte entwickelt, mit allen Vorteilen die du beschreibst.
Auf dem Böhmsystem basieren die "modernen" Holzflöten, soweit ich das bisher verstanden habe. Die haben (Metall-)Klappen genau wie eine Metallflöte, also genau die gleiche Griffweise und, wie ich gehört habe, keine Intonationsprobleme wie die alten Traversflöten. Solche Flöten baut z.B. A. Braun (so eine hat Minuetto), Abell, Powell, Sankyo etc. und die würden mich interessieren. Meistens sind sie aus Grenadill. Soweit ich sehen kann, werden diese Flöten zwar schon mit Schwerpunkt Barock und Klassik eingesetzt, aber im Internet hab ich Aufnahmen gefunden, da wurden Romantiker, Impressionisten und "noch spätere" Musik ebenso mit diesen Flöten gespielt. Dass die bedeutend leiser wären als die Metallflöten, hab ich nicht bemerkt. Richtig "holzig" hören die sich nicht an, sondern nur lieblicher oder weicher.
Was ich auch noch gelesen habe, weiß nicht ob das stimmt: Dass Theobald Böhm am Ende seines Lebens es bevorzugt hat, auf einer Metallflöte mit Holzkopfstück zu spielen, da es für ihn das beste Klangergebnis gab.
Ich weiß nicht ob ich das alles richtig wiedergegeben habe, da ich wie gesagt kein Experte auf dem Gebiet der Holzflöten bin. Lasse mich auch gern eines besseren belehren. Und jetzt sind wir wohl auch ein bisschen vom ursprünglichen Thema abgekommen :)
lg Xylophon
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Altetröte » 04.05.2014, 14:57

Mag sein, dass Du recht hast, aber mir klingen die Holzflöten zu dumpf, irgendwie wie aus der Gruft :D
Aber wir schweifen wirklich ab...
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon minuetto » 04.05.2014, 23:45

Die Braun Flöte hat ein Goldkamin. Daher klingt sie nicht so richtig "holzig" sondern heller. Für "Holzpuristen" dürfte sie nicht so ganz das Wahre sein. Die Mechanik ist die einer Böhmflöte.
Jedoch hätte es mich interessiert, wie sich die Kombination Holzkopf auf Metallflöte in moderneren Kompositionen (Debussy, Berg etc) anhört. Dabei bin ich mir durchaus bewusst, dass dies gegebenenfalls eine Verfremdung der Komposition sein könnte (bzw dass ein solches Klangexperiment vielleicht gar nichts bringt). Ich hatte mit der Flöte wie gesagt recht spät angefangen und so bin ich im Orchester nie von der Geige weggekommen. Natürlich hoffe ich, auch als Flöte irgendwann einmal Orchestererfahrungen sammeln zu dürfen, bis dahin mach ich mit der Flöte halt Hausmusik. Das ist auch schön, aber die Situation ist doch ziemlich anders, wenn in kleinem Rahmen gespielt wird. Daher meine Fragen an Xylophon. Jedenfalls würden mich Deine weiteren Erfahrungen mit dem Holzkopf interessieren. Wenn es nicht indiskret ist, was war das für ein $tück, bei dem Du bei der letzten Probe gerne eine Piccoloflöte gewesen wärst ? Bis anhin hatte ich nicht das Gefühl, mit der Holzflöte auf bestimmte Epochen limitiert zu sein. Jedoch spiel ich sie noch nicht lange genug, als dass ich mir schon ein Urteil anmassen könnte. Auch sind die Herausforderungen für eine Flöte in einem Orchester (Blech, Tutti ...) natürlich ganz andere als ich ihnen begegne.
Liebe Grüsse. Minuetto
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Xylophon » 05.05.2014, 02:07

Hallo Minuetto,
hab dir eine PN geschrieben, da meine Antwort vielleicht ein bisschen zu lang für die Allgemeinheit ausgefallen ist...
lg Xylophon
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Altetröte » 05.05.2014, 09:11

Was haltet Ihr davon, einen "Holzflöten"-Thread zu eröffnen, dann könnten andere an Eurem Austausch teilhaben und ggf. von Euren Erfahrungen profitieren.
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Xylophon » 05.05.2014, 14:27

Ja, das wär vielleicht nicht schlecht. Es gibt aber schon einige Diskussionen zum Thema "Holzflöte", soll man sich nicht da lieber dranhängen?
lg Xylphon
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon Altetröte » 05.05.2014, 15:08

Wir können ja einen "Holzflöten-Plauderhtread" eröffnen, der ist dann nicht auf eine bestimmte Fragestellung festgelegt, sondern für alles und jeden offen. Fragen, Erfahrungsaustausch, Flöten und was es sonst noch so gibt.
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Re: und noch eine Flötensüchtige

Beitragvon minuetto » 06.05.2014, 23:26

Ja, das ist sicher eine gute Idee. Vielleicht wäre es möglich, im Thread-titel auch noch die Holzköpfe einzuschliessen ?
Das lässt dann wirklich alle Möglichkeiten offen.
Liebe Grüsse. Minuetto
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