Beim Smiling Ansatz, gehen die Meinungen wohl mal wieder auseinander, da werde ich dann einfach meinem Lehrer vertrauen
Moderator: Muri
Pan hat geschrieben:@ LaMusicienne
Nee ich mein schon pizzicato welches es auch auf der Flöte gibt.
Das ist nur Zungenstoß ohne jede Luft. Da entsteht ein kurz klingender Ton wenn schnell genug ausgeführt. Leiser als etwa Tongue Ram bei der der Ressonanzraum der Flöte besser ausgenutzt wird, bringt uns nur hier nicht weiter...
Viele verschiedene techniken üben ist find ich immer gut.
Seien es Mehrklänge, Zirkzuläratmung, singen, Flatterzunge, Harmonics oder mal ohne Kopf spielen.
Macht Spaß und flexibel
Also ich muss in einer Sache der Meinung widersprechen, dass es egal ist welchen Ansatz man lernt und das der Lehrer einfach mal schaut wohin es sich entwickelt. Natürlich beobachtet man Schüler genau und lässt sie auch erstmal "machen" und sich entwickeln. Aber dabei hat man eig. ein bestimmtes Ziel vor Augen und versucht natürlich alles zu verhindern, was eine Entwicklung in eine andere Richtung ermöglicht und letztendlich auch lenkt. Wenn ich einen lockeren Ansatz will werde ich von Anfang an versuchen das Lippen-nach-hinten-ziehen zu vermeiden. Und das werde ich auch dem kleinsten Schüler so sagen (d.h. leider natürlich nicht, dass nicht trotzdem Schüler mit dem Lippen-nach-hinten-ziehen anfangen, schließlich kann ich das kaum verhindern wenn der Schüler es macht und es einfach nicht anders machen will schließlich geht es ja jetzt gerade so.
Bei manchen Dingen ja, aber es gibt trotzdem viele Ausnahmen, weil man es ja immer auch individuell anpassen muss. Ich denk man darf das ganze (auch den Ansatz) nicht so dogmatisch sehen. Die Regeln geben eben eine Richtung an, bei der es bei der Mehrheit am besten funktioniert. Aber trotzdem sollte man sich vorerst danach richten.Luvanir hat geschrieben:Und das schöne ist ja an den Regeln, dass sie in der Regel auch richtig sind.
La musicienne hat geschrieben:@pan: ok, das gehört dann aber eher zu den modernen Techniken und war mir unter diesem für Bläser ungewöhnlichen Begriff nicht bekannt.Bei manchen Dingen ja, aber es gibt trotzdem viele Ausnahmen, weil man es ja immer auch individuell anpassen muss. Ich denk man darf das ganze (auch den Ansatz) nicht so dogmatisch sehen. Die Regeln geben eben eine Richtung an, bei der es bei der Mehrheit am besten funktioniert. Aber trotzdem sollte man sich vorerst danach richten.Luvanir hat geschrieben:Und das schöne ist ja an den Regeln, dass sie in der Regel auch richtig sind.
Wenn mein Ton klein und fein wird durch einen Smile Ansatz stört mich das nicht, weil das genau der Ton ist den ich später mal haben will.
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