Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)




Welche Qf-Schulen empfehlt ihr Neulingen/Fortgeschrittenen? Gibt es einzelnen Etüden aus Schulen die vlt. sehr gut sind?...

Moderator: Muri

Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon Sheepy_Hollow » 21.07.2013, 20:33

Hallo Zusammen,

ich darf im Semptember bei einem Münchner Laienorchester vorspielen. "Leider" wünscht sich der Dirigent, dass ich ihm eins der zwei Mozartkonzerte vorspiele (und da ich den 3. Satz des Konzerts in G-Dur schonmal geübt hatte, habe ich mich für dieses entschieden). Nachteil: Mozart ist nicht ganz mein Ding, Vorteil: Ich weiß genau, was er hören will...

Hat jemand mit dem Stück Erfahrungen gemacht? Es gibt so viele YouTube-Versionen, die alle extrem unterschiedlich klingen... Welche Aufnahme ist denn eher "Mozart-like"?

Kann mir jemand weiterhelfen, wie man das Stück richtig interpretiert und wie ich das Üben grundsätzlich anpacken soll?

Welche Kadenzen könnt ihr mir empfehlen, oder kann ich die auch ganz einfach weglassen? (Der Dirigent möcht wohl "Stellen" aus dem 1. und 2. Satz hören...)

Hier eine kleine, schlechte Aufnahme meiner Versuche von gestern:

http://www.youtube.com/watch?v=325Hhi0ihyg

Bitte, bitte gebt mir Rückmeldung *Panik schieb* :D

LG,
Benni
“Faux comme une flûte” est un proverbe musical dès longtemps établi. “Je connais quelque chose de plus faux qu’une flûte, disait Mozart. – C’est? – Deux flûtes.”
Benutzeravatar
Sheepy_Hollow
 
Beiträge: 309
Registriert: 03.06.2012, 17:49
Wohnort: München

von Anzeige » 21.07.2013, 20:33

Anzeige
 

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon tityre » 22.07.2013, 06:53

Ich habe nur eine Minute, deswegen nur mal auf die Schnelle.
Was mir als Erstes aufgefallen ist, ist die Artikulation. Ich würde versuchen, die sauberer zu bekommen (Zunge weiter vorne lassen? Kleinere Zungenbewegungen hängen oft mit kleineren Fingerbewegungen zusammen). In die schnellen Passagen muss mehr Ruhe, aber das kommt wahrscheinlich mit der Übung. Im Moment ist es noch sehr gehudelt.

Dann würde ich versuchen, am Tonende zu arbeiten, d.h. die Töne mehr ausklingen zu lassen, einzelne Töne "runder" klingen zu lassen. Die tiefen Töne würden mir etwas voller und wärmer besser gefallen.
An der Dynamik könnte man auch noch einiges tun, aber Du hast ja auch erst angefangen, das Ding zu üben.

Was mir auch noch etwas fehlt, ist die Leichtigkeit. Das ist z.B. etwas, was ich ganz typisch finde für Mozart. Das klingt irgendwie noch zu sehr nach gearbeitet, statt nach gesungen. Es ist schwer, aber man darf es nicht hören.

Kadenzen gibt es wie Sand am Meer, ich habe sicher welche im zweistelligen Bereich hier rumfliegen, aber dafür müsste ich mein Notenregal durchwühlen - geht jetzt nicht.

So, leider muss ich jetzt dringend frühstücken, sonst werde ich zum Tier.

Und was ich jetzt noch fast vergessen hätte: ich finde es sehr mutig, so eine Aufnahme einzustellen und um Kritik zu bitten. Dafür auf jeden Fall großes Lob.
tityre
 
Beiträge: 1057
Registriert: 30.08.2009, 16:14

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon La musicienne » 22.07.2013, 10:00

Den Punkten von Tityre stimme ich überall zu. :wink:
Sheepy_Hollow hat geschrieben:Der Dirigent möcht wohl "Stellen" aus dem 1. und 2. Satz hören...)
So ist das in der Regel bei jedem Probespiel. Da müssen alle durch. :wink: Oft wird nur die Exposition gespielt. Aber kommt drauf an wie viel Zeit sich der Dirigent von dem Laienorchester für dich nimmt..
Die meisten technischen Sachen wurden ja schon gesagt. Am Besten ist es, erst mal langsam zu üben, damit Finger und Zunge wirklich genau synchron sind.
Dann würde ich noch aufpassen, dass keine falschen Akzente entstehen und generell mit etwas weniger Luft spielen.
Wichtig finde ich auch, dass man sich Mozart-Stücke immer wie kleine Opern vorstellen muss, bei denen verschiedene Charaktere auftreten. Sonst klingt es langweilig und zu wenig abwechslungsreich. Das Vibrato würde ich sparsamer verwenden (ist ja schließlich Klassik) und mehr entwickeln, also nicht nur "aus-ein".
Diese Aufnahme gefällt mir ganz gut: http://www.youtube.com/watch?v=omVNyUrwmxs
Ansonsten würde ich mir eine Aufnahme von Pahud besorgen - wenn du eine perfekte Version hören willst. :)
Finde es auch mutig eine Mozart-Aufnahme reinzustellen, da hört man halt alles und kann nichts verstecken. :mrgreen:
La musique est la vie!
Benutzeravatar
La musicienne
 
Beiträge: 1371
Registriert: 03.09.2008, 16:32

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon tityre » 22.07.2013, 10:54

An musiciennes youtube-link hört man auch sehr schön, dass man keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen muss, damit es gut klingt. Lieber einen Tick langsamer und ruhig und gelassen, als im Schweinsgalopp durchrasen und pfuschen.
tityre
 
Beiträge: 1057
Registriert: 30.08.2009, 16:14

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon Sheepy_Hollow » 22.07.2013, 19:28

Danke schonmal für eure Rückmeldungen.

La musicienne hat geschrieben:[...] Diese Aufnahme gefällt mir ganz gut: http://www.youtube.com/watch?v=omVNyUrwmxs [...]

Diese Aufnahme gefällt mir auch sehr gut, aber ist es nicht so, dass die Traversflöte nicht so glasklar geklungen hat? Pahud macht es ganz toll, es gibt auch einen YouTube-Link:
http://www.youtube.com/watch?v=vVpM91idJPw
Meine Lehrerin spielt es auch ganz toll, es gibt nur keine Aufnahme.

Hier die heutige Version*, morgen folgt vielleicht mal eine langsamere, das ist ein guter Tipp :lol: :

http://www.youtube.com/watch?v=DO0tVjsaDXk&feature=youtu.be

Diese Videos mache ich auch um meine eigenen Ergebnisse zu vergleichen. Meine (mir ganz offensichtlich erscheinenden) Schwächen liegen besonders in der Artikulation und in der Interpretation und Dynamik (und natürlich noch immer an den Fingern). Das Vibrato ist sehr stark geschmacksabhängig und ich prophezeihe, dass ich mein Vibrato bis Anfang September nicht mehr bedeutend ändern kann. Ich bin natürlich auch nur Laie und kann nicht mehr als 1 h am Tag für die Flöte aufbringen.

Samstag habe ich glücklicherweise Unterricht, mal sehen, was das so bringt :lol:

*Heute mit einem Brannen-Kopfstück. Natürlich übe ich immer erst die schwierigen Stellen und ich spiele alles langsam durch, mit Taktell. Am Ende nehme ich meine Version dann auf um das wiederzugeben, was ich geübt habe.
“Faux comme une flûte” est un proverbe musical dès longtemps établi. “Je connais quelque chose de plus faux qu’une flûte, disait Mozart. – C’est? – Deux flûtes.”
Benutzeravatar
Sheepy_Hollow
 
Beiträge: 309
Registriert: 03.06.2012, 17:49
Wohnort: München

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon tityre » 22.07.2013, 22:09

Sheepy_Hollow hat geschrieben: und ich prophezeihe, dass ich mein Vibrato bis Anfang September nicht mehr bedeutend ändern kann.


Ich glaube schon, dass das funktioniert. Es geht eigentlich auch nicht darum, das Vibrato zu ändern, sondern kontrollierbarer zu machen. Kannst Du gerade Töne aushalten - ganz ohne Vibrato? Das würde ich mal verstärkt üben. Das ist auch eher eine Sache der bewussten Atmung und Stütze, als von unheimlich viel Übung. (Ich weiß, wovon ich rede, weil sich mein Vibrato auch gerne mal verselbständigt.)

Jetzt bei der neuen Aufnahme neigst Du auch manchmal dazu, unheimlich starke Akzente auf viele Noten zu hauen - würde ich eher nicht so machen. Ich würde fast drauf tippen, dass Du an diesen Stellen auch immer die Finger zu fest andrückst.
Mir fehlt auch noch Einiges an gesanglichen Piano Stellen. Du spielst alles unheimlich kraftvoll und mit viel Energie, aber es gibt da eben auch viele ganz zarte Stellen, die gefühlvoll und ganz leicht und luftig klingen müssen. Die würde ich noch stärker heraus arbeiten, weil sonst die Gegensätze fehlen.

Hm, mecker, mecker, mecker... aber es war schon viel Schönes dabei :mrgreen:

Nee, im Ernst, ich denke, du verstehst das schon. Du hast ja nach Verbesserungsvorschlägen gefragt.
tityre
 
Beiträge: 1057
Registriert: 30.08.2009, 16:14

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon Sheepy_Hollow » 22.07.2013, 22:36

tityre hat geschrieben:Nee, im Ernst, ich denke, du verstehst das schon. Du hast ja nach Verbesserungsvorschlägen gefragt.


Danke tityre =) klar verstehe ich das. Ich bin teilweise einfach noch so verkopft in den Stellen... Mozarts Musik war immer schon schwer. Das Notenbild ist trügerisch leicht gestaltet, was dann aber vom Musiker verlangt wird, steht einfach nicht in den Noten XD, das muss er dann selber wissen....
“Faux comme une flûte” est un proverbe musical dès longtemps établi. “Je connais quelque chose de plus faux qu’une flûte, disait Mozart. – C’est? – Deux flûtes.”
Benutzeravatar
Sheepy_Hollow
 
Beiträge: 309
Registriert: 03.06.2012, 17:49
Wohnort: München

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.07.2013, 19:15

So besser?
http://www.youtube.com/watch?v=YqXYVqffVkM&feature=youtu.be

Immer noch wüste Verspieler... so schnell lassen sich die nicht abschalten :?
“Faux comme une flûte” est un proverbe musical dès longtemps établi. “Je connais quelque chose de plus faux qu’une flûte, disait Mozart. – C’est? – Deux flûtes.”
Benutzeravatar
Sheepy_Hollow
 
Beiträge: 309
Registriert: 03.06.2012, 17:49
Wohnort: München

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon tityre » 23.07.2013, 19:36

Verspieler finde ich nicht so schlimm, das kommt mit dem Üben.
An einigen Stellen hört man schon deutlich, dass Du daran gearbeitet hast, aber da ist schon noch viel Arbeit dran. Stehen die Bindungen alle so in Deiner Ausgabe?

Vielleicht solltest Du auch nicht jeden Tag an so einem großen Abschnitt arbeiten, sondern lieber einen kleineren und den dafür genauer und gründlicher? Ich fange zum Beispiel auch gerne mal mit dem Schluss an.
tityre
 
Beiträge: 1057
Registriert: 30.08.2009, 16:14

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.07.2013, 20:36

tityre hat geschrieben:Stehen die Bindungen alle so in Deiner Ausgabe?


Ja. Teilweise hat meine Lehrerin sogar noch zusätzliche angebracht. Ich hoffe, sie weiß was sie da tut (aber ich denke schon, sie war 2 Jahre Soloflötistin in einem bayerischen Orchester XD)

tityre hat geschrieben:Vielleicht solltest Du auch nicht jeden Tag an so einem großen Abschnitt arbeiten, sondern lieber einen kleineren und den dafür genauer und gründlicher? Ich fange zum Beispiel auch gerne mal mit dem Schluss an.


Ich arbeite gerne ganzheitlich an Stücken. Allerdings übe ich bestimmte schwierige Stellen gesondert und intensiv (besonders den Anfang, weil der ja gleich überzeugen muss).
Vielleicht konzentriere ich mich aber tatsächlich auf einzelne Bereiche. Das Problem ist, ich muss den 2. Satz auch noch üben...

Aber im August sind Semesterferien, da kann ich manchmal auch mehr als 1h pro Tag aufwenden :lol:

Danke, dass du dir meinen "Müll" anhörst und kommentierst!!!
“Faux comme une flûte” est un proverbe musical dès longtemps établi. “Je connais quelque chose de plus faux qu’une flûte, disait Mozart. – C’est? – Deux flûtes.”
Benutzeravatar
Sheepy_Hollow
 
Beiträge: 309
Registriert: 03.06.2012, 17:49
Wohnort: München

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon La musicienne » 23.07.2013, 22:06

Was mir noch aufgefallen ist: es hört sich so an, dass die Luft zwischen den einzelnen Motiven stoppt und nicht weiter fließt. Irgendwie geht für mich da beim Hören manchmal der musikalische Zusammenhang verloren. Vielleicht liegt es auch daran, dass es zu viele Atempausen gibt. Ich würde versuchen in größeren Phrasen oder Bögen zu denken und nur als Übung mal alles legato spielen, damit der Luftfluss ohne zu stocken durchläuft, auch bei großen Sprüngen.
Und die Triller immer von oben und mit Nachschlag. :wink: ..hat sich nicht bei allen so ganz sauber angehört.
La musique est la vie!
Benutzeravatar
La musicienne
 
Beiträge: 1371
Registriert: 03.09.2008, 16:32

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.07.2013, 23:43

La musicienne hat geschrieben:Was mir noch aufgefallen ist: es hört sich so an, dass die Luft zwischen den einzelnen Motiven stoppt und nicht weiter fließt.


Habe mir jetzt endlich Atemzeichen eingezeichnet. Somit werde ich beim nächsten mal darauf achten (bin da manchmal etwas schusselig, wo und wann ich atme)...
“Faux comme une flûte” est un proverbe musical dès longtemps établi. “Je connais quelque chose de plus faux qu’une flûte, disait Mozart. – C’est? – Deux flûtes.”
Benutzeravatar
Sheepy_Hollow
 
Beiträge: 309
Registriert: 03.06.2012, 17:49
Wohnort: München

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon tityre » 24.07.2013, 06:10

Sheepy_Hollow hat geschrieben:
tityre hat geschrieben:Stehen die Bindungen alle so in Deiner Ausgabe?


Ja. Teilweise hat meine Lehrerin sogar noch zusätzliche angebracht. Ich hoffe, sie weiß was sie da tut (aber ich denke schon, sie war 2 Jahre Soloflötistin in einem bayerischen Orchester XD)


Manche Bindungen gehen mir halt irgendwie gegen den Strich. Einige Stellen werden durchgehend legato gespielt, die ich z.B. mehr strukturieren würde, aber das ist immer Ansichtssache. Mach' mal ruhig, wie Deine Lehrerin es sagt; sie wird sich schon was dabei gedacht haben. An anderen Stellen wieder sind mir die Akzente zu stark. Klar, das Hauptmotiv ist so tadaaa-mäßig, aber das darf man dann nicht in den Rest des Stückes übernehmen. Die Spannung entsteht ja durch das Gegenüberstellen. Das kräftige tadaaa und die leisen, lyrischen Stellen.

Das mit der Übetechnik ist natürlich typabhängig. Bei mir geht's halt schneller, wenn ich nicht immer das ganze Stück übe. Eine Seite würde mir da pro Tag völlig ausreichen.

Ansonsten würde ich weiter daran arbeiten, etwas mehr Wärme reinzubringen, mehr Pianostellen und das Ganze gesanglicher zu gestalten. Da ist, wie musicienne schon schrieb, Oper das Stichwort. Bei Mozart stelle ich mir das immer, von einem Opernsänger gesungen, vor. Manchmal ist es auch gut, die Stellen erst zu singen und dann zu spielen und dabei dieses Singe-Gefühl ins Spielen mitzunehmen.
tityre
 
Beiträge: 1057
Registriert: 30.08.2009, 16:14

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon Altetröte » 24.07.2013, 07:43

La musicienne hat geschrieben:Was mir noch aufgefallen ist: es hört sich so an, dass die Luft zwischen den einzelnen Motiven stoppt und nicht weiter fließt. Irgendwie geht für mich da beim Hören manchmal der musikalische Zusammenhang verloren. Vielleicht liegt es auch daran, dass es zu viele Atempausen gibt. Ich würde versuchen in größeren Phrasen oder Bögen zu denken und nur als Übung mal alles legato spielen, damit der Luftfluss ohne zu stocken durchläuft, auch bei großen Sprüngen.
Und die Triller immer von oben und mit Nachschlag. :wink: ..hat sich nicht bei allen so ganz sauber angehört.



Sicher? Mozart ist doch kein Barock ?!?!
"Ihr wisset, dass ich die blasenden Instrumentalisten nicht leiden kann, denn sie blasen alle falsch"

Alessandro Scarlatti (zu Johann Joachim Quantz)

Pearl Silberflöte 765 RE Quantz - Mehnert Flöte
Benutzeravatar
Altetröte
 
Beiträge: 1281
Registriert: 18.06.2009, 12:48

Re: Konzert in G-Dur von Mozart (KV 313)

Beitragvon tityre » 24.07.2013, 10:27

Also, ich kenne das auch so, dass man bei Mozart noch von oben beginnt. Hast Du das anders gelernt, Altetröte?

Ganz grob nehme ich immer als Regel: alles bis zur Frühklassik.
tityre
 
Beiträge: 1057
Registriert: 30.08.2009, 16:14

Nächste


Ähnliche Beiträge

Brandenburgisches Konzert No 5
Forum: Querflöte im allgemeinen..
Autor: Anna
Antworten: 2
Konzert aus Romantik
Forum: Notensuche
Autor: amandaschoko
Antworten: 4
Mozart Andante in C
Forum: Literatur
Autor: Altetröte
Antworten: 18
Konzert meiner Lehrerin
Forum: Querflöte im allgemeinen..
Autor: Jenna1807
Antworten: 10
Kleidung beim Konzert
Forum: Querflöte im allgemeinen..
Autor: Thore123
Antworten: 4

TAGS

Zurück zu Literatur

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron