Hi Altepic,
Mir ist schon klar dass gewisse Übungen mich wohl den Rest meines Flötistenlebens begleiten werden
Ich gestalte mein tägliches Üben momentan so:
- ca 5. Minuten aufwärmen (Flöte und mich

), einfach ein paar Tonleitern / Noten, ohne groß direkt auf alle Feinheiten zu achten
- dann ca. 15-20 Minuten konzentriert Technikübungen. Momentan eben hauptsächlich de la Sonorite, mit all den Punkten die auch meine Lehrerin mir mit auf den Weg gibt, um den Ton zu verbessern. Und wie du sagtest, ist es mega spannend festzustellen, in welcher Form man an dem Tag ist, wie es sich anfühlt und wie der Ton dann kommt bzw. Sich formen lässt.
Soweit so gut, jetzt kommt aber dann der 2. Teil meiner Überoutine, den ich ein bisschen anders gestalten möchte:
- ca. 15-30 Minuten arbeite ich noch an den Stücken die wir im Unterricht machen. Wenn ein neues dabei ist, super, dann hab ich auch länger was zu tun. Nämlich erst die etwas älteren nochmal wiederholen, am Ton / Vibrato und Technik arbeiten, und das neue erlernen. Nur habe ich nicht immer neue Stücke, weil meine Lehrerin und ich die doch teilweise sehr detailliert auseinander nehmen im Unterricht

dann greife ich oft auf noch ältere zurück, merke aber dass mir das dann teilweise langweilig wird, bzw. Ich mittlerweile einige davon gar nicht mehr spielen mag.
Deswegen die Frage nach weiterer Literatur, ich könnte natürlich auch Sonorite einfach noch länger üben, aber ich merke dass mir ein bisschen Abwechslung gut tut um beim Üben motiviert zu bleiben. Lieber mache ich Übungen 10-20 Minuten konzentriert und regelmäßig, als einmal 1h lang weil mir nichts besseres einfällt und dann leg ich die Flöte frustriert beiseite weil ich keine Lust mehr habe
Könnte mir zB vorstellen, den 2. Überblock zu verkürzen, und dafür dann noch andere Technikübungen einzubauen. Werde mir also das Buch von Michel Debost mal raussuchen und anschauen
Hi Sheepy,
Vielen Dank für deine Empfehlung, ich werde mir das Buch auch mal genauer anschauen
