Deutsche Gesellschaft für Flöte




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Deutsche Gesellschaft für Flöte

Beitragvon schraeubchen » 02.06.2011, 14:51

Ist - außer mir - noch jemand hier in der Deutschen Gesellschaft für Flöte? (ich will keine Werbung machen, ich bin einfach neugierig).
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Re: Deutsche Gesellschaft für Flöte

Beitragvon tityre » 02.06.2011, 17:35

Ja, ich :D
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Re: Deutsche Gesellschaft für Flöte

Beitragvon Altetröte » 02.06.2011, 22:54

Hehe, ich nicht. Ich überlege immer wieder und dann lasse ich es doch, weil ich die meisten Angebote eh nicht wahrnehmen kann. Für Meisterkurse bin ich viel zu schlecht und die anderen Kurse sind meistens zu weit weg oder zu teuer oder beides. Ich lese auf deren Site immer mal wieder das, was freigegeben ist und ärgere mich dann jedesmal, dass das, was mich interessieren würde, nicht online gestellt ist, auch wenn es schon älter ist :D

Das Gleiche ist es mit dem anderen Verein "Freunde der Querflöte". Da lese ich auch immer mal ganz gern, was so auf der Site steht, habe mir sogar schon einmal den Aufnahmeantrag heruntergeladen und ihn dann doch nicht ausgefüllt.

Jetzt könnt Ihr mich ja mal überzeugen, warum es gut ist, in einem dieser Vereine zu sein :D
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Re: Deutsche Gesellschaft für Flöte

Beitragvon schraeubchen » 03.06.2011, 08:49

Schön, tityre, dann sind wir schon zwei.

Und Altetröte, gut, zum Flötenfestival kannst Du auch als Nicht-Mitglied, ist zwar ein bisschen teuerer, aber geht.
Ich finde die Zeitschrift, die sie viermal im Jahr heraus bringen, klasse. Die bekommen alle Mitglieder automatisch zugesandt und ich habe schon viel Interessantes darin gefunden.
Immer mal wieder gibt es da z.B. Revisionskritiken zu Notenausgaben und das ist für mich sehr lehrreich.
Und jetzt gerade haben sie das Werk von Eugene Walckiers vorgestellt. Das hat mich inspiriert mir mal eine der Sonaten für den Meisterkurs anzusehen und die macht richtig Spaß.

Und vor einem Jahr habe ich auch noch geglaubt, ich sei für Meisterkurse zu schlecht.
Letztes Jahr im Herbst habe ich dann den Sprung ins Wasser gewagt. Bei dem Kurs waren wir sieben Teilnehmerinnen. Davon vier Musikstudentinnen, eine Querflötenpädagogin und neben mir noch eine andere Amateurin. Jede hatte jeden Tag Einzelunterricht und am Ende gabs ein Abschlusskonzert. Klar, gerade beim Abschlusskonzert hat sich ein großer Leistungsunterschied zwischen den anderen und mir gezeigt, aber sie waren trotzdem nett zu mir und ich habe viel gelernt.
Und das ist das, worauf es für mich ankommt, ich fahre zu einem Meisterkurs, um da etwas zu lernen und nicht um mich mit den Profis zu messen.
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