Gehörbildung




Alles was zum Thema Querflöte gehört, aber nirgendwo reinpasst

Moderator: Muri

Gehörbildung

Beitragvon *klara* » 04.03.2009, 20:51

Hallo zusammen,
Das passt zwar vielleicht nicht DIREKT in Querflöte im allgemeinen, aber es ist für mein bronzenes Jungmusikerleistungsabzeichen ;-)

Es gibt ja auch den Teil Gehörbildung. Und beim Intervalle hören hab ich manchmal einen guten und manchmal einen schlechten Tag.
Heute war ein schrecklicher :lol:

Ich würde mich freuen, wenn ihr bekannte Melodien zu den Intervallen hättet. Das würde mich sehr freuen. Bei Wikipedia gibt's zwar auch eine Liste, aber ich hätte gerne die BEKANNTESTEN ;-) Solche die auch ich kenne :lol:
Aber für die Sexte hab ich schon eins ;-)

Würd' mich echt freuen!

lg,
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Re: Gehörbildung

Beitragvon Christina » 04.03.2009, 21:14

:roll: Das mit den guten und schlechten Tagen für die Gehörbildung kenne ich! War sowiso immer mein Angstfach in jeder Prüfung. Aber manchmal gibt es echt Tage, wo man gar nichts hört!

Also ich hätte im Angebot (das Meiste ist ziemlich bekannt):

kleine Sekunde: Kommt ein Vogel geflogen
große Sekunde: Alle meine Entchen
kleine Terz: Morning has broken
große Terz: Alle Vögel sind schon da
Quarte: Amazing Grace
Quinte: Morgen kommt der Weihnachtsmann (vom 2. zum 3. Ton)
kleine Sexte: Bei mir bist du schön
große Sexte: Es waren zwei Königskinder
kleine Septime: Somewhere (West Side Story)
große Septime: Leitton zur Oktave

Für dein Abzeichen brauchst du wahrscheinlich nur die großen und reinen Intervalle, weil ihr noch keine Feinbestimmung macht, oder?

Übrigens: Am Anfang sind die Liedanfänge echt gute Eselsbrücken. Ich kann dir aber nur raten, das auch ohne zu üben und nach und nach ein Gefühl für den Klang der einzelnen Intervalle zu entwickeln. Wie übst du das denn?
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Re: Gehörbildung

Beitragvon Luvanir » 04.03.2009, 23:37

Hallo,

ich hätte noch den Tritonus (übermäßige Quart, verminderte Quint) zu ergänzen:
Maria (West Side Story)
The Simpsons Theme (ganz am Anfang "the simpsons")

Quarte: Ta tü (die Sirene *g*)

Alternative zu Liedanfängen:
kleine Terz: Mollterz (Grundton - Terz im Dreiklang)
Große Terz: Durterz
Quinte: oberster Ton des Dreiklangs in Grundstellung

Also ich muss Christina nur Recht geben, am Anfang mag das mit den Liedanfängen eine nette Eselsbrücke sein, hilft aber dauerhaft nicht wirklich weiter.
Letztendlich musst du über den Höreindruck gehen. Erst recht wenn du die Intervalle nicht nur hintereinander hören musst, sondern wenn sie gleichzeitig erklingen (und das Auseinandersingen nicht erlaubt ist).
Da hilft nur üben üben üben. Irgendwann hörst du ein Intervall und weißt sofort welches es ist, ohne über irgendwelche Eselsbrücken dahin finden zu müssen (soweit zuminderst zur Theorie :roll: :mrgreen: ).

Einerseits hilft das Hören der Intervalle beim Training, andererseits schadet es auch nicht wenn du sie singen kannst. Das hilft dir dann auch nachher wieder beim Intonieren auf der Querflöte (die Sache mit der Tonvorstellung :mrgreen: ).

Und lass dich nicht entmutigen, der eine tut sich leichter beim Hören, der andere schwerer. Für alle gemeinsam gilt aber: Regelmäßig üben. Es bringt nichts 5 Tage vor der Prüfung damit anzufangen und dann Stunden zu üben. Da kommt noch ein anderer Effekt dazu, das Gehör ermüdet (zumindest am Anfang) sehr schnell, aber irgendeinem Punkt hörst du nur noch Chaos (das erkennst du daran, wenn die Fehler drastisch zunehmen). Also lieber jeden Tag 10 min als einmal in der Woche eine Stunde.
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Re: Gehörbildung

Beitragvon *klara* » 05.03.2009, 00:00

Dankeschön! =)
Ja, genau. Wir machen keine Feinbestimmung im Bronzenen.

Also ganz am Anfang habe ich mit chromatisch Hochsingen gearbeitet. Da ich seit... uff... 8 oder 9 Jahren singe, ist das auch nicht schwer gewesen.
Aber in der Prüfung kann ich natürlich weder pfeifen, noch singen. Also habe ich mich erst an "einfach irgendwie raushören versucht" Nunja... So viel zum Thema "einfach mal irgendwie..." xD

Und heute war jetzt ein absolut grausamer Tag, weshalb ich jetzt gesagt hab "Nee. So nicht weiter!" ;-)
Und da ich ja am 28. März Prüfung habe ist es dann doch langsam aber sicher mal an der Zeit, es anständig hinzubekommen. ;-)

Wie habt ihr das denn am Anfang gemacht? Ihr hattet eure Lieder zu den Intervallen, habt den Intervall gehört und dann sozusagen im Kopf "das passende Lied gesucht"? Oder wie? ;-)

lg
Klara
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Re: Gehörbildung

Beitragvon Luvanir » 05.03.2009, 00:27

Jip, genauso wie dus beschreibst hab ichs am Anfang auch gemacht. Aber relativ schnell gemerkt, das dass mich nicht weiter bringt. (nach dem Motto: "Ich kann mein Lieblingslied auf allen Intervallen" singen)

Es gibt sehr viele verschiedene Eselsbrücken bzw. Übungsmethoden (letztendlich sollten alle zum direkten Hören ohne Eselsbrücken führen):

Mittlerweile arbeite ich allein über den Höreindruck bzw. über die Sache mit den Dreiklängen.

Müsst ihr die Intervalle hintereinander oder gleichzeitig erklingend hören?

Beim gleichzeitig hilft, finde ich, der Höreindruck am meisten weiter. Auch wenn der persönlich sehr unterschiedlich sein kann (ich finden den Tritonus nicht wirklcih scheußlich...). Da helfen dir die Paramter konsonant/dissonant/hohl und weit/eng normalerweise ganz gut weiter.

Beim hintereinander hören können die Liedanfängen schon noch eine gewisse Stütze sein, solange ihr ausreichend Zeit in der Prüfung habt euch jene zusammenzubasteln. Wenn die Intervalle relativ schnell hintereinander kommen, dann kommst du damit vielleicht relativ schnell in Zeitnot (wenn du einige Anfänge im Kopf "ausprobieren" musst, die sind ja nicht immer alle ganz einfach und du brauchst relativ viele um alles abzudecken, also auch abwärts/aufwärts).

Ich weiß nicht, wies dir geht. Aber es gibt ja Intervalle die man besser bzw. schlechter hört. Wenn du da ein paar parat hast, die du immer recht schnell hörst, kannst du ja relativ schnell mit dem Ausschlußverfahren arbeiten ("kanns auf keinen Fall sein"/"ist es ganz sicher"), und darüber auch gleich hören ob das gespielt Intervall jetzt größer oder kleiner als der Vergleichswert ist (verstehst du was ich meine?). Dieses Verfahren geht bei mir relativ schnell, ich höre relativ sicher alles was mit Dreiklängen zu tun hat (sprich, kl./gr.Terz, Quinte, Oktave). Ist es dann z.B. kleiner als die Quinte aber größer als die Terz dann bleibt nur die Quarte (als Beispiel jetzt). Das hört sich jetzt total kompliziert an, hilft mir aber echt weiter (ich brauche mir da dann auch aktiv keine Gedanken mehr machen).

Eine weiter Möglichkeit: Intervalle zur Oktave ergänzen. Wenn du beim Singen relativ sicher bist könnte dir das helfen (acuh wenn dus nur im "Kopf" ausführen darfst). Also z.B. wenn eine Septime klingt (was du gerade natürlich nicht weißt *g*), versuch was zur Oktave fehlt zu ergänzen (hier wäre es eine Sekunde), Rückschluß wenn ich mit einer Sekunde zur Oktave ergänzen kann, dann muss es eine Septime sein. Das erfordert natürlich eine genaue Tonvorstellung und das Beherrschen der Intervalle bis zur Quint.

Was mir immer noch hilft: Ganz viel Intervalle spielen und singen! Die ganzen Dreiklangsgeschichten kann ich auch nur so gut, weil ich sie schon so oft bewusst mit der Querflöte gespielt habe, da sind die einfach in "Blut und Knochen" übergegangen.


Sonst als allgemeiner Übetipp:
Klein Anfangen!!!
Wie es mit allem ist, oft hilft es nicht weiter alles auf einmal zu wollen. Es hört sich total blöd an, aber fang erstmal im Quintraum (oder noch weniger, je nach deinem persönlichen Stand) an. Wenn du da relativ sicher bist, erweitere nach oben. Sonst ist es oft einfach zu viel Neues auf einmal.
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Re: Gehörbildung

Beitragvon *klara* » 05.03.2009, 00:38

Danke =)
Ja ich verstehe wie du meinst.

Ich hab auch schon einige Übungen (eine übung hat 8 aufgaben. von prime bis oktave alles möglich.) gemacht und null oder nur einen Fehler gehabt.

Aber wir hören die Intervalle hintereinander, es bleibt ein kleiner zeitabstand dazwischen und wir hören das ganze zwei mal. Insofern denk ich, dass die "Liedmethode" für die Prüfung geeignet sein wird, weil ich nicht weiß, ob ich innerhalb von der kurzen Zeit am Schluss sagen kann "Ich kann auch so alle." ;-)
Ja, das ist klar. Das ist ja eigentlich wie beim Querflöte spielen auch ;-) Am Anfang nichts überstürzen :lol:

Ich suche nur immernoch ein Lied für die gr. Septime. Da gibts auch eins. Aber das kenne ich nicht und dadurch wäre es mir auch zu unsicher, wenn ich das nehmen würde, auch wenn ich es mir ein paar Mal angehört hab. Nacher vergess ichs in der Prüfung ;-)

also ich hab jetzt für mich:

Sekunde - Alle meine Entchen (Chromatisch halt)
Terz - Alle Vögel sind schon da bzw. Dreiklang
Quarte - Oh Tannenbaum
Quinte - Morgen kommt der Weihnachtsmann
Sexte - die Arie "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" aus der Zauberflöte (ich hab schon in der Zauberflöte als Projekt mitgespielt. Deshalb kenne ich das ;-))
Septime - ?

also prime und oktave sind ja sowieso klar^^

lg
Klara
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Re: Gehörbildung

Beitragvon Christina » 05.03.2009, 10:00

Also, wenn du die Übungen mit höchstens einem Fehler geschafft hast, wo ist dann das Problem? Da kann man doch erstmal davon ausgehen, dass es in der Prüfung auch klappt. Und selbst wenn es dann vor Nervosität mal etwas schlechter läuft, macht die Gehörbildung nur einen so kleinen Teil von der Prüfung aus, ... Vor meiner letzten Gehörbildungsprüfung war ich meistens schon froh, wenn ich beim Üben die geforderten 60% erreicht habe :?

Aber trotzdem ist es natürlich gut und richtig, dass du dich darauf vorbereiten willst. Ich habe es am Anfang auch über die Liedanfänge versucht, da aber ziemlich schnell gemerkt, dass das a) einfach zu lange dauert, alles durchzuprobieren und b) die Fehlerquote bei mir ziemlich hoch wird, weil ich mir den Liedanfang im Kopf schon irgendwie so "zurechthöre" dass er passt :wink: . Trotzdem hat es bei den D-Lehrgängen immer noch irgendwie gereicht.

Ich habe mich eigentlich erst bei meinem C1-Lehrgang wirklich intensiv damit auseinandergesetzt (gezwungenermaßen), weil die Gehörbildung da zum ersten Mal einen deutlich höheren Stellenwert bekommen hat. Relativ schnell bin ich dazu übergegangen, die ganze Sache am PC mit einem entsprechenden Programm zu üben. Das hat ganz einfach mit nur zwei oder drei Intervallen angefangen und dann langsam gesteigert. Habe das dann wirklich mal über einen längeren Zeitraum konsequent ca. 15 min am Tag gemacht und damit eine deutliche Verbesserung erzielt. Ähnlich wie Luvanir arbeite ich inzwischen mit einer Art Ausschlußverfahren. Es gibt halt einige Intervalle, die ich mit Sicherheit direkt erkenne, weil sie einen für mich absolut typischen Klang haben. Bei den anderen vergleicht man dann - größer oder kleiner?

Übrigens, nur zur Klarstellung: Deine Sekunde bei "Alle meine Entchen" hat nix mit Chromatik zu tun! Bei "Alle meine Entchen" spielst du praktisch die Durtonleiter hoch (c-d-e-f-g-g-...), das wäre also am Anfang ein Abstand von einem Ganztonschritt zwischen den ersten zwei Tönen. Chromatisch wäre jeweils nur ein Halbtonschritt aufwärts (c-cis-d-dis-e-f-...). Habe dich jetzt hoffentlich nicht verwirrt, aber ich finde es richtig, dass solche Begriffe klar sortiert werden, sonst kommt es da ganz schnell zu Verständnisfehlern.
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Re: Gehörbildung

Beitragvon Luvanir » 05.03.2009, 12:29

Also Liedanfänge mit der großen Septime sind sehr selten, spontan fällt mir da auch keiner ein.

Aber dieses Intervall drängt ja so in die Oktave (Leitton) bzw. ja nur knapp unter der Oktave :mrgreen: .
Eigentlich müsste es ja da dann klar sein, vor allem wenn du für die Sext ein Lied hast und die Oktav sicher hörst, dann kann es per Ausschlußverfahren ja nur die Sept sein.

@Chrtina: gell, wenn man sich nur genug Mühe gibt, kann man sich jedes Lied auf fast jedes Intervall zurecht basteln :mrgreen: ? Bin ja froh, dass es nicht nur mir so geht. Vor allem hat die Methode bei mir in der Sicherheit stark nachgelassen wenn ich aufgeregt war, da habe ich dann erst recht nichts mehr gehört.
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Re: Gehörbildung

Beitragvon Christina » 05.03.2009, 13:01

Luvanir hat geschrieben:@Chrtina: gell, wenn man sich nur genug Mühe gibt, kann man sich jedes Lied auf fast jedes Intervall zurecht basteln :mrgreen: ? Bin ja froh, dass es nicht nur mir so geht. Vor allem hat die Methode bei mir in der Sicherheit stark nachgelassen wenn ich aufgeregt war, da habe ich dann erst recht nichts mehr gehört.


Jaaa, in sowas bin ich echt gut ... wenn ich unbedingt eine -sagen wir mal- Quinte hören will, dann hör' ich die auch. Und ich bekomme den Liedanfang dann schon so hin, dass ich mir das auch glaube, ganz sicher! :lol:

Bei mir ist die Methode außerdem exakt an dem Punkt völlig gescheitert, wo ich die Intervalle dann nicht nur von unten nach oben, sondern auch noch andersrum und zusammenklingend hören sollte oder wenn es darum ging, Melodielinien aufzuschreiben, da war dann einfach nicht mehr die Zeit, sich jedes Intervall so lange zurechtzubasteln. Da fällt mir ein, wenn ich dieses Jahr mit C3 weitermachen will, sollte ich wohl irgendwann mal anfangen, mich langsam wieder in die Sache einzuarbeiten. Ich hasse dieses Fach einfach und habe es jetzt schon wieder ein Jahr lang komplett schleifen lassen ... :cry:
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Re: Gehörbildung

Beitragvon *klara* » 05.03.2009, 22:15

Oh Gott... Ja.. peinlich :oops: Tut mir Leid... ^^

Also heute haben wir im Unterricht auch Gehörbildung gemacht. erst nur 3 intervalle dann 4 andere dann 4 andere zusammengefügt und dann ein paar mit allen acht und ich hab glaub nur einmal bei allen acht Intervallen einen falsch gehabt.
Und allgemein war der Unterricht heute toll =)

Danke für eure vieln Tipps! =)

lg
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Re: Gehörbildung

Beitragvon Chris88 » 29.04.2011, 17:02

Gehörbildung lässt sich auch mit entsprechender Software trainieren, zum Beispiel mit Musilearner. Kostet für Schüler nur 9,95 €. http://www.musilearner.com
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