gut genug für ein Musik-Studium?




Alles was zum Thema Querflöte gehört, aber nirgendwo reinpasst

Moderator: Muri

gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon Pusteblume » 20.08.2011, 16:53

Hallo,
ich bin neu hier im Forum. Meine Mutter hatte sich hier vor kurzem angemeldet, den Benutzernamen habe ich jetzt einfach mal übernommen. Denke, dass das aber in Ordnung ist :wink:

Also ich ich bin 15 Jahre und gehe zur Zeit in die 11.Klasse eines Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Musik.
Seit ich 9 Jahre bin spiele ich nun Querflöte, also seit ca. 6 Jahren. Mir macht das richtig Spaß, so dass ich nun am überlegen bin, später mal Musik zu studieren. Leider weiß ich aber nicht wirklich, ob ich mit dem was ich kann, auch tatsächlich gut genug bin.
Ich habe zwar schon an einigen Vorspielen teilgenommen, bin in der Schule in einigen Orchestern und im Bläserensemble. Im Sommer durfte ich sogar an einem Sommerprojekt eines echten Orchesters mit Profis teilnehmen.
Aber ich weiß einfach nicht ob ich für ein Musikstudium gut genug bin. Die Aufnahmeprüfungen sollen ja ziemlich anspruchsvoll sein.

Vielleicht schreibe ich einfach mal kurz auf, was ich zur Zeit spiele bzw. die letzen Monate gespielt habe.
Also vor 3 Jahren war das z.B. die Badinerie von Bach. Letztes Jahre habe ich das D-Dur Konzert von Mozart gespielt und zur Zeit übe ich die Carmen Fantasie. Demnächst soll Syrinx von Debussy dazu kommen. Die Stücke habe ich auch bei kleinen Wettbewerben vorgetragen.
Bei dem Sommerprojekt haben wir mit dem Orchester Stücke aus der Nussknacker-Suite gespielt (Blumenwalzer, Tanz der Rohrflöten, Chinesicher Tanz, etc.)
Bei Jugend Musiziert habe ich noch nicht mitgemacht, bin aber am überlegen ob ich da 2012 mit machen soll.

Ich bin einfach unsicher. Ich denke zwar dass ich ziemlich gut spielen kann, wenn ich mich mit anderen auf meiner Schule und auf Wettbewerben vergleiche, aber das ist halt einfach alles im kleinen Rahmen. Wenn ich jemandem vorspiele, bekomme ich auch immer Lob und großen Zuspruch.
Bei diesem Sommerprojekt war jedoch ein Mädchen in meinem Alter die bereits schon 11 Jahre lange Flöte spielt, also mit bereits 4 Jahren (!) angefangen hat. Wenn ich dann so was höre, bekomme ich Zweifel. Bin ich wirklich so gut und talentiert, wie mir das gesagt wird? Gegen so jemanden habe ich doch keine Chance...

Auch in der Therorie habe ich kaum Ahnung. Ich bin zwar auf einem musikal. orientierten Gymnasium und dort in einer Musikklasse, aber Therorie und Gehörbildung wurde nicht gemacht. Sicherlich kommt das ja dann alles im Musik-LK nächstes Jahr. Aber ob das für eine Aufnahmeprüfung dann auch reicht, mag ich bezweifeln.

Was meint ihr? Bin ich auf dem richtigen Weg oder ist das alles unrealistisch.
Würde mich sehr über eure Meinung freuen.

Liebe Grüße,
Pusteblume
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von Anzeige » 20.08.2011, 16:53

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Re: gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon Altetröte » 20.08.2011, 17:30

Das ist eine Frage, die in einem Forum aus der Ferne nicht beantwortet werden kann. Es ist nicht wichtig, WAS Du spielst, sondern, WIE Du es spielst. Technik ist zwar wichtig, aber nicht alles. Musiktheorie, Gehörbildung und relativ gute Klavierkenntnisse sind nicht zu unterschätzen! Du solltest diese Frage Deinem Lehrer stellen.
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Re: gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon La musicienne » 20.08.2011, 19:43

Ich denke auch dass man das über die Ferne immer schwer beurteilen kann.
Aber du bist ja erst 15 und hast noch viel Zeit, da kann sich schon noch einiges tun bei deinem flötistischen Können. Wenn du jetzt schon in die 11. Klasse kommst, könntest du für den Fall dass du dich für ein Musikstudium entscheidest, ja immer noch ein Übejahr nach dem Abi einlegen, falls du das Gefühl hast dass es nötig ist. Dass man sich für die Aufnahmeprüfung extra vorbereiten muss, ist klar. Ich bin auch in einem musischen Gymnasium und dass was man da so im Musik-LK lernt, reicht sicher nicht aus.
JuMu ist schon eine gute Möglichkeit sich mit anderen im gleichen Alter zu vergleichen und zu sehen wo man steht. Aber es sagt natürlich lang nicht alles über das Können aus, sondern es wird ja nur das eine Vorspiel bewertet, was nicht viel darüber aussagt, wie du sonst so spielst, sondern eben nur in diesem Moment. Deine Tagesform und die Laune der Jury spielen schon eine große Rolle.
Ich würde deinen Lehrer fragen und auch noch andere Meinungen einholen oder mal einen Kurs besuchen, damit du dich selbst besser einschätzen kannst. Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn man von vielen verschiedenen Leuten (Musiker keine Laien) ein Feedback bekommt, bekommt man irgendwann eine Vorstellung wie gut oder schlecht man wirklich ist und woran man am meisten arbeiten muss.
lg, la musicienne
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Re: gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon tityre » 20.08.2011, 20:51

Ich denke, wenn man studieren will, sollte man den/die richtigen Lehrer/Lehrerin haben und zwar eine(n) der Erfahrung damit hat, Schüler auf das Studium vorzubereiten. Hat dein(e) Lehrer(in) damit Erfahrung? Wenn ja, kann er/sie dir das sagen, wenn nicht würde ich jetzt wechseln.
Gut wäre es sicher auch, wenn du schon mal anfängst Klavier zu lernen. Das geht sicher entspannter, wenn man ein bisschen mehr Zeit hat und das dann nicht so crashmäßig vor dem Studium noch erledigen muss oder wenn es wegen des Abis ohnehin stressig ist.
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Re: gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon Pusteblume » 14.09.2011, 14:49

So jetzt muss ich mich hier nochmal melden. Hatte das irgendwie total vergessen und wenn ich dran gedacht hatte, dann hatte ich nicht genug Zeit zu schreiben.
Seid bitte nicht bösen :oops: :oops:

Also ich möchte nochmal auf das Musikstudium zu sprechen kommen. Es ging ja darum, ob ihr denkt, dass ich mit dem was ich kann auch wirklich Musik studieren kann. Natürlich ist mir klar, dass ihr das so pauschal nicht wirklich sagen könnt. Aber vielleicht könnt ihr mir von euren Erfahrungen schreiben und mir zumindest sagen, ob ich auf dem richtigen Weg bin.

Neben Querflöte spiele ich seit ein paar Jahren auch Klavier. Die Flöte ist aber mein Hauptinstrument. Auf ihr zu spielen macht mir deutlich mehr Spaß und ich investiere auch deutlich mehr Zeit beim üben.

Ich habe jetzt auch nochmal mit meinem Musiklehrer und mit meinem Flötenlehrer gesprochen. Beide sagen, dass sie mir ein Musikstudium auf alle Fälle zutrauen. Die Stücke die ich zur Zeit spiele und auch wie ich sie spiele hätten das Niveau, das bei einer Aufnahmeprüfung verlangt wird (das soll jetzt auf keinen Fall angeberisch und überlegen rüberkommen, also bitte nicht falsch verstehen :oops: )

Sowohl mein Lehrer in der Schule, als auch mein Flötenlehrer haben beide selbst Musik studiert. Aber trotzdem bin ich mir unsicher, da ja die Anforderungen von damals sicherlich nicht mehr mit heute zu vergleichen sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass es heute viel strenger zu geht und auch das Niveau höher ist. Gerade auch, weil jetzt und in den nächsten Jahren die Hochschulen um einiges mehr Nachfragen und Interessenten haben werden (wegen den Doppeljahrgängen durch G8 und G9). Da müssen die ja einfach ein bisschen stärker aussieben und anziehen...
Mein Musiklehrer in der Schule hat mir sogar zu einem sogn. Vorstudium geraten. Eine Musikhochschule in meiner Nähe bietet das an. Allerdings ist das auch wieder an eine Aufnahmeprüfung mit einem praktischen und einem theoretischen Teil gebunden und würde dann neben der Abizeit eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Ob ich das mal so nebenbei schaffe, weiß ich nicht genau.

Dann habe ich neulich auch die Aufnahmeprüfung für das Landesjugendblasorchester geschafft und darf dort nun mitspielen. Freue mich total darüber und es zeigt mir auch ein bisschen, dass ich mich gegenüber einer großflächigeren Konkurrenz durchsetzten konnte. Ob's Glück, Tagesverfassung, gute Laune der Jury oder wirklich Können war, weiß ich aber auch hier nicht genau.

Die Musikhochschule in meiner Nähe bietet demnächst einen Tag der offenen Tür für interessierte Abiturienten an. Da werde ich einfach auch mal hingehen und mich in die ein oder andere Vorlesung setzten. Man hat auch die Möglichkeit einem Professor vorzuspielen, der einem dann einschätzt, ob man überhaupt gut genug für ein Musikstudium ist. Das will ich auf alle Fälle nutzen, um eine weitere Meinung zu bekommen.

Dann macht mir natürlich aber auch der Theorieteil bei der Aufnahmeprüfung zum Musikstudium große Sorgen. Mein Musiklehrer in der Schule sagte mir, dass der Musik-LK da niemals ausreichen würde und man auf alle Fälle nach dem Abi sich ein Jahr selbst vorbereiten müsste. Daher kam halt von ihm auch der Ratschlag mit diesem Vorstudium. Das sollte ich wenn möglich unbedingt machen. Würde ich ja sehr gerne, aber ich muss mich halt auch für's Abi vorbereiten.

Mir macht das alles irgendwie Bauchweh, zumal ich bisher im Musikunterricht all die Jahre kaum Theorie gemacht habe. Ich bin zwar seit der Zeit auf dem Gymnasium in einer Musikklasse gewesen und hatte dadurch sogar eine extra Stunde mehr Musik als die übrigen Schüler. Aber wir haben da hauptsächlich nur die Instrumente erlernt und gemeinsam Musik gemacht. Hoffe, dass der Musik-LK ab nächstem Jahr die Lücken etwas schließen wird.

Wie bereitet man sich denn am besten auf eine Aufnahmeprüfung alleine vor? Gibt es da spezielle Fachliteratur? Gibt es da Kurse? Wenn ja, wo?

Hier im Forum scheint es ja einige zu geben, die bereits Musik studieren. Wie war das bei euch? Wie und wie lange habt ihr euch vorbereitet? Waren die Aufnahmeprüfungen zu schaffen? Wieviel mal habt ihr es versucht, bis es endlich geklappt hat? Sicherlich habt ihr es an mehreren Hochschulen versucht, oder? Habe mal gelesen, dass die Anforderungen nicht überall gleich sind? Stimmt das?

Wisst ihr, ich würde wirklich total gerne Musik studieren, bin aber wirklich unsicher ob ich das überhaupt schaffen würde. Ich will mich ja nicht in irgendeine Idee verrennen, wenn es im Vorfeld eigentlich total aussichtslos ist und ich es am Ende doch nicht schaffe, weil meine Lehrer und ich mich überschätzt habe.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir der ein oder andere Musikstudent oder die, die es demnächst vorhaben von ihren Erfahrungen berichten könnten.

Lieben Dank schon mal im Voraus :D

LG, Pusteblume
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Re: gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon Altetröte » 14.09.2011, 16:09

Ich bin weder Musikstudentin noch Profimusikerin, aber ich habe viele Profimusiker in der Verwandtschaft und einige Freunde, die ebenfalls mit professionellem Musikmachen ihr Geld verdienen. Aaaalso:

Zunächst solltest Du Dir überlegen, was Du mit dem Musikstudium anfangen willst. Die meisten wollen natürlich ins Orchester und am besten auch noch Konzertexamen machen, obwohl die Chancen auf eine adäquate Stelle gleich Null sind. Ein Beispiel: zum Probespiel für eine befristete halbe Flötistenstelle am hiesigen Sinfonieorchester haben sich über 100 FlötistInnen beworben. Es gibt keine Chance auf Vertragsverlängerung oder eine anders geartete Form der Weiterbeschäftigung.

Andererseits, wenn Du der Überzeugung bist, dass Du das unbedingt machen mußt, solltest Du es tun! An fast allen Musikschulen gibt es spezielle Kurse zur Hochschulvorbereitung, die alle für die Aufnahmeprüfung wichtigen Inhalte vermitteln. Eventuell hilft es auch, einmal Kontakt zu einem Dozenten der Hochschule aufzunehmen und ihn zu fragen, ob Du ihm vorspielen kannst, um eine objektive Meinung zu haben. Viele knüpfen schon Kontakte zu den späteren Dozenten, oder nehmen vorher Unterricht dort, das ist u.U. hilfreich. Auf jeden Fall ist es ein harter Weg! Eine meiner Verwandten hat es in Deutschland nicht geschafft, mit ihrer Querflöte an einer Hochschule angenommen zu werden, sie hat in Holland studiert und sich auf neue Musik und Jazz spezialisiert. Vom Flöten (und muggen) allein - sie unterrichtet inzwischen - kann sie allerdings nicht leben. Du mußt dir darüber im Klaren sein, dass Du selbst mit einem Konzertexamen mit Bestnote keine Garantie auf eine Stelle hast und Dir rechtzeitig Alternativen überlegen. Es gibt ja nicht nur Musikschule oder Orchester. Viel Glück!
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Re: gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon Pusteblume » 14.09.2011, 17:52

Lieben Dank für deine Tipps und Anregungen, Altetröte :D

Oh je, das mit dem Musikstudium hört sich alles ziemlich schwer an.
Auf die Idee mit dem Musikstudium kam ich, weil ich halt wirklich sehr gerne mein Hobby zum Beruf machen würde. Und weil ich auch so viel positives feedback von meinem Musiklehrer und meinem Flötenlehrer bekommen habe und dann auch noch den ein oder anderen Erfolg bei verschiedenen Probespielen hatte, dachte ich, dass ich wirklich auf dem richtigen Weg bin.

Gut, also in ein wirklich großes und bekanntes Orchester wollte ich eigentlich sowieso nicht.
Ich dachte eher einen ähnlichen Weg wie mein Flötenlehrer zu gehen. Vielleicht eine Stelle in einem kleinerem Orchester und nebenbei als Flötenlehrerin Anfänger das Flöten beibringen. Sei es nun in einer Musikschule oder privat, wie es mein Querflötenlehrer macht. Musik auf Lehramt soll es allerdings gar nicht sein. Kann mir nicht vorstellen eine Horde Kinder oder Jugendliche in der Schule im Fach Musik zu unterrichten.

Hoffe ja auch mal einen mitverdienenden Mann und später mal Kinder zu haben. Da wäre ein Orchesterleben mit abendlichen Auftritten wohl sowieso nicht das Richtige.

Aber auch als Flötenlehrerin an einer Musikschule brauche ich ein Musikstudium, oder?
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Re: gut genug für ein Musik-Studium?

Beitragvon Altetröte » 14.09.2011, 20:59

Ja, das brauchst Du. Und gute Nerven und eine Engelsgeduld :D Und auch ein kleines Orchester spielt in der Regel abends :mrgreen:

Aber es gibt ja auch noch Musikwissenschaften oder Musiktherapie und vieles mehr. Machen kann man bestimmt eine ganze Menge. Aber es ist halt wirklich nicht einfach und es gibt leider viele Musiker, die von ihrem Verdienst nicht leben können, und von Mugge zu Mugge hetzen, damit sie einigermaßen über die Runden kommen. Da hast Du es echt als Frau leichter, wenn Du Dich um Deine Kinder kümmerst und Dein Mann beim Geldverdienen hilft, und Du stundenweise oder halbtags vielleicht an der Musikschule unterrichtest, obwohl ich das ja weiß Gott nicht gern sage :twisted: Ob Dich das aber nach zig Jahren harter Arbeit und üben, bis der Arzt kommt, erfüllt und Du damit zufrieden bist, mußt Du selbst wissen. Als Flötenlehrerin flötest Du selbst am wenigsten, höchstens, wenn Du Muggen angeboten bekommst oder Deine Musikschule den Tag der offenen Tür mit anschließendem Dozentenkonzert hat oder wenn Du irgendwann einmal sehr fortgeschrittene Schüler hast :mrgreen:

Wenn Du allerdings die Kinderhorde schon in der Schule nicht unterrichten zu können glaubst, wie willst Du sie dann in der Musikschule unterrichten? Du kannst nicht davon ausgehen, dass sie sich dort besser benehmen. Eine meiner Freundinnen ist Fagottlehrerin, was die mir manchmal von ihren Schülerchen erzählt, ist echt nicht von schlechten Eltern.
Aber wie wäre es denn, wenn Du Dir ein recht hoch qualifiziertes Orchester suchst und dort auf einem guten Niveau hobbymäßig weiterflötest und beruflich etwas machst, was Du Dir eher vorstellen kannst? Hier in der Nähe gibt es zum Beispiel die Junge Philharmonie Westfalen, dort spielen berufstätige "Laien" zusammen mit Musikstudenten und Musikern, dort wird schon einiges verlangt.
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