Stücke/ Richtung/ und Ziele




Alles was zum Thema Querflöte gehört, aber nirgendwo reinpasst

Moderator: Muri

Beitragvon Picci » 14.04.2007, 20:34

Wir haben jetzt unser Frühjahrskonzert hinter uns und es war einfach nur klasse :) Das Konzert war an beiden Tagen ausverkauft und es hat auch sonst alles gut geklappt.

Fluch der Karibik war toll - bin schon total gespannt auf die Aufnahme
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von Anzeige » 14.04.2007, 20:34

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Beitragvon Q.B. » 14.04.2007, 22:01

Gratulation, dass alles so gut gelaufen ist !

Stellst Du uns auch einen Teil der Aufnahmen (oder gar alle ?) mittels Link zur Verfügung ? Das wär' echt super .... !
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Beitragvon Picci » 15.04.2007, 13:48

@ Q.B. werde sehen, was sich machen lässt. Ich weiß nicht, ob ich die Sachen einfach so ins Netz stellen kann. Wahrscheinlich nicht (wg. Urheberrechte). Aber ich kann die Tracks bei Interesse sicherlich per Mail zuschicken.
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Beitragvon roadtrip » 15.04.2007, 17:28

Ich kann nur sagen, es war ein super geiles Konzert, ich war an beiden tagen dabei...
respekt!


Nächtes jahr bin ich hft. auch dabei ;)
Man kann ohne Musik leben, aber es lohnt sich nicht!

Thema Querflöte: http://de.wikipedia.org/wiki/Querfl%C3%B6te

http://www.thomann.de/de/search_dir.html?sw=querfl%F6te
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Beitragvon Picci » 17.04.2007, 11:25

Ja, das wär klasse! Wir können immer gute Verstärkung gebrauchen ;-)
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Re: Stücke/ Richtung/ und Ziele

Beitragvon *klara* » 28.10.2008, 11:35

Uups... 'tschuldigung :oops: Schon wieder was überlesen! Im Moment bin ich manchmal echt schusselig :oops:

Naja meine Ziele...
Ich möchte meinen Ton noch deutlich verbessern, die Fingertechnik mehr zum "fließen" bringen und eben noch vieles dazu lernen.
Kurz: Ich will mal richtig, richtig gut Querflöte spielen :D Das ist mein Ziel und ich bin mir auch sicher, weil ich ehrgeizig genug bin und unendlich viel Spaß am Querflöten habe, dass ich das schaffen kann :)
Ich weiß, dass das nicht von heute auf morgen geht, aber ich hab Geduld und üb schön fleißig weiter ;)

Natürlich will ich dann, wenn ich irgendwann gut genug bin auch in die Stadtmusik ;)
Ach.. mein Ziel ist es einfach, später mal richtig gut spielen zu können und damit Leute zu begeistern und ja.. Musik machen eben :)

lg,
Klara
Nicht jedes Ende ist ein Ziel.
Das Ende der Melodie ist nicht deren Ziel,
Aber trotzdem:
Hat die Melodie nicht ihr Ende erreicht,
So hat sie auch ihr Ziel nicht erreicht.
Ein Gleichnis.
(Friedrich Nietzsche)
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Re: Stücke/ Richtung/ und Ziele

Beitragvon doc » 28.10.2008, 12:46

[Warp-EDIT Nachbarthread: Der Wunsch der Moderatoren ist mir Befehl]
Hmm... Meine Zielsetzung ist sehr "praktisch":
Ich möchte gerne mit dem Kirchenchor (Richtung "neues geistliches Lied") das ein oder andere Zwischenspiel machen können.
Oder wenn jemand 'ne Gitarre dabei hat, oder die Orgelbank verweist ist, Lieder stützen können.
Oder "mal eben" was solo zur Orgel spielen können. Telemann-Sonaten, Boimotier, Loeillet des Gant, solche Sachen.
"Lagerfeuermucke" ist auch nicht schlecht, aber irgendwie bin ich aus dem Alter wohl entgültig raus.
Die Flöte ist für mich das ideale "immer dabei"-Instrument ohne Transpositionsstreß, schnell spielbereit, schnell verstaut.
Halt noch mehr "immer dabei" als die Klarinette, bei der allein der Auf- und Abbau manchmal länger dauert als das Spiel.
Beim Jazzen bleibe ich wohl doch lieber bei meinen geliebten Kannen, obwohl die "Anderson-Nummer" ihren Reiz hat :-)
[/Warp-EDIT]

Da ich mir noch elementare Flöten-Technik draufschaffen muß, schaffe ich vielleicht eine halbe Stunde am Tag, manchmal auch weniger, bevor Ermüdung bemerkbar wird.
Die Übezeit verbringe ich typischerweise mit Einspielübungen, "Leichten Klassischen Etüden" und der (ist halt zufällig grad dran) Weihnachtsabteilung der LQS-Ricordi-Schule.
Wenn es nicht anders geht, übe ich über den Tag verteilt nur jeweils für einige Minuten Einspielübungen. Z.B. wenn ich auf einen Server warten muß, bis der endlich rebootet hat...
-- Liebe Grüße aus der Stadt mit dem riesigen Bahnhofskappellschen.
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Re: Stücke/ Richtung/ und Ziele

Beitragvon La musicienne » 28.10.2008, 14:56

So jetzt hab ich meinen Beitrag auch verschoben!

Bei mir ist es so, dass ich mir immer wieder neue Zwischenziele setze, die ich dann versuche Schritt für Schritt zu erreichen.
Mein nächstes Ziel ist es, in ein Orchester für junge Musiker zu kommen. Bald ist das Probevorspiel :) Naja, hoffentlich klappts!
Also beruflich möchte ich wahrscheinlich nichts mit der Querflöte machen, weil es da einfach zu viel Konkurrenz gibt, wenn man z.B. Solist oder Flötist in einem professionellen Orchester werden möchte. Und beruflich Querflöte "nur" zu unterrichten, hätte mir zu wenig Perspektiven...
Trotzdem möchte ich das Querflötespielen immer als Hobby beibehalten oder vielleicht auch Nebenberuflich, mal sehen, hab ja noch paar Jährchen in der Schule :wink: Allgemein, wenn ich ganz ehrlich bin, übe ich schon nach dem Motto, möglichst schnell voran zu kommen und die Technik und Ausdrucksfähigkeit möglichst perfekt auszufeilen, weil das Flötespielen dann einfach noch mehr Spaß macht :D !
LG la musicienne
La musique est la vie!
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Re: Stücke/ Richtung/ und Ziele

Beitragvon Hanna » 28.10.2008, 15:44

Ich übe zur Zeit voer allem an dem Ausdruck. Das heißt konkret, dass ich versuche die Stücke möglichst stilecht zu spielen. Ich mache mir Gedanken darüber, was ich mit einem Stück aussagen möchte und versuche das durch verschiedenen Mittel umzusetzen. Ich finde das ist eine der Sachen, die man als Schüler vielleicht etwas übergeht, weil man ja Anfangs viel zu sehr mit dem Instrument und seinen Tücken zu kämpfen hat. Natürlich versuche ich auch weiterhin meine Technik zu verbessern, aber für mich ist die Ausdrucksebene momentan irgendwie wichtiger. Ich finde es total spannend in einer meiner geliebten Bachsonaten auszuprobieren, was man allein durch verschiedene Phrasierungen erreichen kann und wie sich dadurch die Aussage verändert. Außerdem hilft es mir unglaublich irgendwelche Bilder oder Geschichten oder einfach nur Bewegungen zu den Stücken auszudenken.
Aus einer Instrumentationslehre für strebsame Komponisten:
Die Flöte, die hat viele Klappen,
Es gilt, die rechte zu ertappen;
Denn - hast die falsche du ergriffen,
Hast du dich selber ausgepfiffen.
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Re: Stücke/ Richtung/ und Ziele

Beitragvon flutino » 28.10.2008, 16:21

Mein Ziel ist es mit meinem/Orchester Spiel dem Publikum eine Geschichte zuerzählen. Unsere Musik zu leben, das die Freude an dem musizieren überschwappt auf s Publikum.....wenn das passiert dann haben wir ein ganz grosses Ziel erreicht. :D
Für mich persönlich habe ich ein Ziel, mein Flötenspiel auch noch mehr Ausdruck zuverleihen, mit mehr Gefühl zuspielen, meine Aufregung noch mehr zu reduzieren, einfach auch in Stresssituationen nur Spass an der Musik zuhaben, dann kommt einiges von alleine !!!
Musik macht Freu(n)de

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Re: Stücke/ Richtung/ und Ziele

Beitragvon Christina » 28.10.2008, 17:43

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir momentan selber für mein Flötespiel keine großen Ziele setze. Das letzte, woran ich ernsthaft gearbeitet habe, war eine möglichst gute Leistung bei der Instrumentalprüfung im C2-Lehrgang ... das habe ich im Januar dieses Jahres geschafft. Und danach ist bei mir immer noch etwas die Luft raus, war im letzten Jahr einfach etwas viel. Wenn ich Flöte spiele, dann tue ich das im Augenblick eigentlich nur aus Spaß, zur Entspannung und weil das eine der wenigen Gelegenheiten ist, wo ich mal etwas nur für mich selber tun kann. Das ist eine ganz wichtige Abwechslung zu meinem sonst oft sehr anstrengenden und stressigen Alltag. Darum möchte ich mich dabei nicht auch noch unter Druck setzen, indem ich mir irgendwelche großen Ziele setze, für die ich dann doch wieder üben "muss". Vielleicht (oder sogar ziemlich sicher, wie ich mich kenne :wink: ) kommt dieser Ehrgeiz irgendwann mal wieder, das warte ich einfach mal ab.
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Re: Stücke/ Richtung/ und Ziele

Beitragvon Picci » 28.10.2008, 22:38

@ Liebe Klara
ich bin mir sicher, dass du deine Ziele erreichen wirst. Du bist so begeistert und engagiert bei der Sache. Aber bitte übertreibe es nicht; ansonsten kann dein Engagement auch in Verbissenheit umschlagen.

Mit diesem Punkt hatte ich zu kämpfen. Ich denke, dass ich mich im Orchester gut etabliert habe. Da ist es vor allem mein Ziel, auf der Piccolo noch sicherer zu werden.
Ansonsten möchte ich lockerer werden. Seit ich bei meiner neuen Lehrerin Unterricht nehme, höre ich mir endlich mal richtig beim Spielen zu und fühle in mich hinein. Ich achte mehr darauf, wie sich mein Körper beim Spielen anfühlt. Dabei ist mir klar geworden, dass ich die letzten 9 Jahre viel zu verkrampft und verspannt gespielt habe.
Für mich ist das Flötenspiel aber auch ein Ausdruck meines eigenen Empfindens. Quasi wie ein Blick in die Seele. Es war schmerzhaft zu erkennen, dass eigentlich mein gesamtes Leben durch "Verspannungen" geprägt ist. Ein Kollege von mir sagte mir mal, ich würde ständig unter Strom stehen. Da ist mir einiges klar geworden.

Ich habe für mich eine neue Freiheit beim Flötespielen entdeckt. Mein Ziel ist es, so zu spielen, dass ich mich entspanne und dabei wohlfühle. Erste Schritte habe ich schon erreicht, nämlich meine "Haupt-Verspannungs-herde" gefunden und teilweise schon erfolgreich bewältigt. Was im Detail bedeutet: meine Atmung ist entspannter, mein Hals offener, die Finger lockerer und der Ton klingt sauberer und voller. Leider gelingt mir das nicht immer. Hin und wieder falle ich in meine alten Muster zurück, habe mir aber wirksame Strategien erarbeitet, um meine Verspannungen zu lösen. Ich würde sagen, dass war in den 10 Jahren meiner Querflötenerfahrung die beste Erfahrung und der größte Fortschritt :D
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