Übungszeit




Alles was zum Thema Querflöte gehört, aber nirgendwo reinpasst

Moderator: Muri

Re: Übungszeit

Beitragvon doc » 04.05.2009, 13:28

Oha, der Brauser hat meine Antwort zerschmissen. :-(

Ich wollte Dir ja auch nur zum Fortschritt gratulieren (immerhin ist der ja "amtlich").

Ganz so weit habe ich mich in LQF noch nicht durchgearbeitet. Da warten noch etliche Seiten des letzten Kapitels auf mich (nach dem "Gay"). Aber ich wurstel mich ja auch selbst durch, und übe parallel die 125 klassischen Etüden (aktuell: Verzierungen)

Beim chromatischen Einspielen arbeite ich mich wie vom Klariunterricht gewohnt täglich auch bis zur aktuellen Grenze (derzeit A3/Bb3) vor, aber niemals in musikalischem in Stücken. Da ist schon beim Fis3 das "scharfe Ende" überzeugend :-) erreicht. Drum mach ich mir da auch keinen Streß. Das E3 hat es schon gedankt und das tiefe Ende dankt es auch, wenn die "gespannte Lockerheit" hält.
-- Liebe Grüße aus der Stadt mit dem riesigen Bahnhofskappellschen.
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 10.09.2009, 14:57

Oh nein, ich hab so ein schlechtes Gewissen...hab mitgekriegt dass meine Klavierpartnerin (für Jumu) angeblich 5 Stunden am Tag übt :shock: und ich bin in letzter Zeit wegen dem ganzen Orchesterkram fast überhaupt nicht dazu gekommen meine eigenen Sachen zu üben...
und außerdem verschwinden durch das viele Orchesterspielen meine ganzen Grundlagen :( zum Glück bin ich nicht die einzige aus meinem Orchester, die sich über dieses Problem beklagt. Vorallem musste ich fast nur Piccolo spielen und mein Ansatz ist jetzt viel zu fest und ich atme viel zu flach, weil man bei der Picc viel weniger Luft braucht! Und überhaupt,...nix geht mehr *krise krieg*
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Re: Übungszeit

Beitragvon Christina » 10.09.2009, 19:38

Ohhh, arme La musicienne ... da schick ich dir doch mal eine große Tüte Mitleid rüber und viele liebe Grüße :wink: !

Aber ich kenne das leider nur zu gut. Vor lauter Orchester, Auftritten, Unterricht bin ich oft froh, wenn ich mal auf 2-3 Stunden pro Woche komme.Wobei selten mehr als maximal 30 - 45 min am Stück drin sind ... dafür hätte ich sonst noch nicht einmal die Flöte ausgepackt! Na ja, dafür genieße ich es jetzt umso mehr, wenn ich mal die Zeit habe, nur für mich zu spielen.

Auch dein Problem durch die Piccolo ist mir nicht unbekannt. Ich hatte so ähnlich vor unserem Osterkonzert zu kämpfen und habe hier auch irgendwo ein Thema dazu aufgemacht. Such dich mal durch, vielleicht helfen dir ja einige von den Tipps weiter, die ich damals bekommen habe. Für mich ist inzwischen entscheidend, dass ich gleichzeitig mit dem Instrument auch ganz bewusst meinen Ansatz wechsel. Ich musste mir eben kalr machen, dass die Piccolo eben nicht nur eine etwas zu klein geratene Querflöte ist, sondern sich in der Spielweise (Ansatz, Atmung usw.) schon massiv unterscheidet. Inzwischen klappt das prima und ich kann jederzeit von einem zum anderen wechseln, auch wenn ich, was regelmäßig der Fall ist, mal wieder ein Instrument beim Üben grob vernachlässigt habe.
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 11.09.2009, 14:05

Danke :wink: ja den Thread von dir hab ich schon gelesen, ich versuch ja auch Piccolo und große Flöte als zwei ganz andere Instrumente anzusehen...teilweise klappt es auch ganz gut, aber ganz geht es bei mir immer noch nicht :( ich kann zwar hin und her wechseln und es klingt trotzdem einigermaßen brauchbar, aber nicht optimal, besonders bei der großen...
Aber am Sonntag abend ist das Orchesterprojekt erstmal vorbei, dann kann ich wieder richtig loslegen mit dem Üben auf der großen Flöte :) Leider fängt dann bei uns zwar wieder die Schule an am Montag, aber ich werd schon irgendwo die Zeit hernehmen.
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Re: Übungszeit

Beitragvon Christina » 11.09.2009, 17:02

Das kenne ich. Ich habe mit dem Wechsel auch lange Probleme gehabt. Inzwischen habe ich festgestellt (dank dem heißen Tipp eines super tollen Flötendozenten bei einem Workshop), dass mein Ansatz bei der Piccolo einfach viel zu fest war. Dadurch konnte ich nicht schnell genug wieder "entspannen" wenn ich zurück zur Flöte wechseln sollte. Mit etwas Experimentieren bin ich jetzt soweit, dass ich für die Piccolo einen etwas anderen Ansatzpunkt habe als früher. Ich setze die irgendwie viel höher an und kann so mit wesentlich weniger Anspannung und Anstrengung spielen. Außerdem klingt es auch noch besser und ich habe weniger Probleme mit der Höhe. Das direkte Wechseln fällt mir seit dem ich das raushabe so leicht wie noch nie, weil ich nur noch ganz wenig mehr Spannung aufbaue als bei der Großen.
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 12.09.2009, 13:22

Naja jetzt sind wir zwar total off-topic, aber macht nix :wink:
beschreib mal genauer, wie der neue Ansatz geht! würde mich jetzt schon interessieren^^
Ich hab eigentlich eher das Gefühl, dass mein Ansatz nicht so sehr fester ist bei der Picc, sondern anders eben, die Spannung liegt irgendwie mehr in der Mitte. Aber genau beschreiben kann ich das auch nicht...
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Re: Übungszeit

Beitragvon Christina » 13.09.2009, 17:10

Das ist schwer zu beschreiben. Bei der Großen setze ich so an, dass die innere Mundlochkante ziemlich genau auf dem unteren Rand der Unterlippe anliegt. Das hatte ich vorher bei der Piccolo auch gemacht - also praktisch die Ansatzposition genau übertragen und musste dann halt zeimlich anspannen, um trotzdem noch saubere Töne raus zu bringen. Das wurde immer schwieriger (und damit auch fester) je höher es ging. Alles über e3 oder so war irre hoch und ein reines Glücksspiel. Jetzt setze ich die Piccolo insgesamt etwas höher an, die Mundlochkante liegt also deutlich auf der Unterlippe. Dadurch ist es mir möglich, insgesamt lockerer zu spielen, ich brauche nur minimal mehr Spannung als bei der normalen Flöte und diese Spannung entsteht auch nicht so sehr durch das "nach außen ziehen" der Mundwinkel, sondern eher, indem ich die Lippen etwas (!) stärker aufeinander drücke. Das Spielen ist so weniger anstrengend und auch die hohen Töne kommen leichter und sicherer raus.

Und - um mal wieder zum Thema zu kommen ( :wink: ) - Üben tu ich auf der Piccolo so gut wie gar nicht mehr, seit ich das Gefühl für den Ansatz raus habe. Da bin ich zwar nicht gerade stolz drauf, aber die wenige Zeit, die ich zum Üben habe, nutze ich dann doch lieber für Flöte oder Sax. Piccolo spiele ich nur dann, wenn es im Orchester gerade gebraucht wird.
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 14.09.2009, 16:18

Dank, ok jetzt weiß ich wie das mit dem "höher" ansetzen gemeint ist. Werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Wenn es beim spielen höher als das klingende g4 geht, hab ich nämlich auch das Problem, das die Töne eher zufällig raus kommen, als sicher.
Piccolo spiele ich auch nur wenn es im Orchester gebraucht wird und üben tu ich auf der Picc sonst auch nicht, obwohl ichs vllt. nötig hätte. Aber mittlerweile klingt mein Piccolo-Ton verhältnismäßig gut, außer bei den Problemtönen, kommt mir zumindest so vor :wink:
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Re: Übungszeit

Beitragvon Christina » 14.09.2009, 20:50

Melde dich dann mal, ob's geklappt hat. Sowas ist ja immer ziemlich blöd zu beschreiben. Bei den hohen Tönen macht es bei mir auf jeden Fall eine Menge aus: bis zum (notierten) b3 oder so ist überhaupt kein Thema mehr und noch höher muss ich mit der Piccolo im Normalfall nicht.
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 15.09.2009, 14:01

Ok, werd ich machen! Bloß in nächster Zeit werde ich eher nicht Piccolo spielen, weil das Projekt mit dem Orchester jetzt zu Ende ist und ich total froh bin, endlich mal wieder richtig viel auf der großen üben zu können^^ das nächste Orchesterprojekt, bei dem ich eventuell wieder Picc spielen muss, ist erst im Frühjahr. Aber vllt. bekomme ich ja schon davor Lust, mal wieder die Picc auszupacken...
Einmal musste ich auch schon bis zum h3, aber das ist bei mir aller äußerste Grenze
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 07.02.2010, 18:55

Hallo Zusammen,

hab mal paar Fragen zum Üben allgemein:

Findet ihr es sinnvoller öfter aber kürzer zu üben oder lieber länger am Stück und dafür weniger oft?

Übt ihr lieber mit jemandem zusammen oder allein?

Spielt ihr beim Üben die Stücke ganz durch oder die ganze Zeit nur wenige Stellen?

Oder praktiziert jemand sonst irgendwelche besonderen Übe-Methoden??

Bin gespannt auf eure Meinung...
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Re: Übungszeit

Beitragvon Christina » 07.02.2010, 19:36

Hallo!

Ich muss gestehen, dass mein eigenes Üben für diverse Instrumente zwischen Beruf, Haushalt und Flötenschülern oft etwas zu kurz kommt. Für die Querflöte sieht das dann nicht selten so aus, dass ich meine Orchesterproben spiele und das Bisschen, was man als Lehrerin im Unterricht vor- oder mitspielt (wobei ich da insgesamt ziemlich wenig mache). Mit viel Glück fällt mal irgendwann eine Unterrichtsstunde aus und ich kann die Zeit dann für mich selber nutzen, vorausgesetzt ich weiß das früh genug und habe nicht nur irgendwelche Kinderliedchen in der Notentasche. Und ganz oft wars das dann auch schon. Damit schaffe ich es ganz gut, meinen derzeitigen Stand was Ansatz und Technik angeht zu halten, aber an großartige Fortschritte ist selbstverständlich nicht zu denken.

Als für mich ideal habe ich es erlebt, wenn ich mir wirklich täglich mindestens 1-1,5 Stunden freihalten kann. Dabei finde ich es angenehmer, wenn ich wirklich längere Zeit am Stück üben kann. Sonst habe ich immer das Gefühl, dass ich mich gerade so richtig eingespielt habe und dann schon wieder aufhören muss. Ich übe übrigens fast nie zu Hause, sondern nutze einen Raum in der Schule, in der ich sonst auch unterrichte, zum Üben. Das hat den Vorteil, dass ich da in der Regel ungestört bin und nicht durch Telefon, Familie und 100 Kleinigkeiten, die noch erledigt werden müssen, abgelenkt werde. Nachteil ist, dass man eben nicht mal schnell zwischendurch zum Instrument greift, sondern die Zeit wirklich einplanen und den Weg dahin in Kauf nehmen muss.

Normalerweise übe ich für mich alleine. Zum einen habe ich kaum Flötisten in erreichbarer Nähe, mit denen ich sinnvoll gemeinsam arbeiten könnte. Und zum anderen bringt es mir mehr, wenn ich mich wirklich auf die Dinge konzentrieren kann, die für mich in dem Moment wichtig sind, ohne dabei auf irgendwen Rücksicht nehmen zu müssen. Hin und wieder mal gemeinsam spielen, nur so zum Spaß mache ich gerne, aber das hat ja mit Üben wenig zu tun.

Ob ich die Stücke ganz spiele oder nur einzelne Stellen hängt davon ab, wie weit ich mit der Arbeit an einem Stück bin. Solange es noch um reine Technik geht, greife ich mir die Stellen gezielt raus, die mir Schwierigkeiten machen und kann mich dann auch mal für eine halbe Stunde an wenigen Takten aufhalten, bis die wirklich so sitzen, wie ich mir das vorstelle. Wenn ich das Stück eigentlich kann und es "nur noch" um musikalische Gestaltung, Tempo, Übergänge usw. geht, dann spiele ich eher das ganze Stück oder - je nach Länge - zumindest größere Zusammenhänge.

Besondere Techniken? Hmm, das ist schwierig. Kommt immer ganz darauf an, wo gerade die Schwierigkeit mit einem Stück oder einer Stelle liegt. Ich versuche auf jeden Fall, die Stellen nicht nur immer gleich durchzuspielen, sondern mit verschiedenen Variationen zu üben, um die Aufmerksamkeit zu erhalten. So komme ich auf jeden Fall schneller zum Erfolg. Außerdem arbeite ich gerne mit einem Aufnahmegerät, um mir anschließend anhören zu können, wie ich ein Stück gespielt habe. Dabei fallen mir oft Dinge auf, die ich so beim Spielen gar nicht bemerken würde.
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 07.02.2010, 21:21

Bei mir gibts das Problem, dass meine Klavierbegleiterin eigentlich am liebsten mit mir übt. Sie besteht immer unbedingt darauf. Jedoch läuft es dann meistens darauf hinaus, dass ich während dem Proben die ganze Zeit nur Verbesserungsvorschläge mache, und von ihr kommt nur wenig. Ich üb ja eigentlich lieber allein, dann kann ich jede Stelle so oft spielen, wie ich will auch wenn das Klavier an dieser Stelle nur etwas total einfaches und unbedeutendes hat. Dann ist man einfach unanhängiger und ich kann mich dann auch besser konzentrieren.
Die Stücke spiele ich nur ganz selten durch, meistens nehme ich mir nur einzelne Stellen vor. Ich finde, dass ich beim ganz durchspielen eher mehr kaputt mache, weil es schwer ist alles auf einmal gut und voll konzentriert zu spielen. Wenn man dann immer wieder kleine Fehler macht, prägen die sich unbemerkt ein. Mit dem Aufnehmen hab ich auch gute Erfahrungen gemacht, genauso mit verschiedenen Variationen einer komplexen Stelle.
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Re: Übungszeit

Beitragvon Christina » 08.02.2010, 00:17

Klar, wenn man das zusammen spielen will, muss es auch gemeinsam geübt werden, das ist logisch. Ich kann auch deine Begleiterin irgendwo verstehen, denn je nach dem, wie so eine Begleitstimme aussieht, ist die leichter zu spielen, wenn man die Solomelodie als Orientierung hat. Trotzdem ist ja die Voraussetzung erstmal, dass jeder seine Stimme vorher für sich alleine erarbeitet, danach setzt man das dann im zweiten Schritt zusammen. Und gerade bei schwierigen Stücken finde ich - zumindest am Anfang - die Klavierbegleitung meistens eher störend, sondern ich muss da erst mal mit meiner eigenen Stimme klarkommen.

Wie gesagt, das Durchspielen kommt bei mir auch erst dann, wenn jede Stelle für sich läuft. Dann finde ich es aber auch wichtig, den kompletten Ablauf von einem Stück zu üben. Wegen der Gefahr, dass dabei die Konzentration nachlässt, wie du angesprochen hast, übe ich manchmal von hinten nach vorne. Ich erarbeite mir also z.B. erst den letzten Teil eines Stückes und wenn ich den kann, hänge ich immer nach vorne ein Stückchen dran. Das hat, anders als bei der üblichen Reihenfolge, den Vorteil, dass man immer sicherer wird, je weiter man spielt und damit ist dann das Risiko von Flüchtigkeitsfehlern auch nicht so groß.
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Re: Übungszeit

Beitragvon La musicienne » 08.02.2010, 13:38

Naja bei uns beiden ist es mittlerweile so gut zusammen, dass eine von uns beiden eine Stelle rausgreifen könnte und die andere weiß sofort auswendig, wie ihre Stimme dazu geht. Bei unseren Stücken sind Flöte und Klavier gleichberechtigt und beide Stimmen gleich schwer und die führende Stimme wechselt sich ab, also ist es kein Problem sich allein damit zu beschäftigen. Vom Zusammenspiel her haben wir wirklich kein Problem. Deswegen übt ich ja lieber an dem was bei mir wirklich noch fehlt. Manchmal fällt uns beim gemeinsamen Üben auch nichts Gescheites mehr ein, also ohne einen Lehrer zu proben bringt da auch nicht so viel. Am Anfang haben wir die ganzen Grundlagen zusammen erarbeiten können, aber jetzt...naja.
Hab halt die Befürchtung, dass das Ganze unlebendig werden könnte und wir und so daran gewöhnen, dass wir gar nicht mehr aktiv aufeinander eingehen beim Zusammenspiel, weil z.b. sowieso jeder weiß wie lang der andere bestimmte Töne aushält oder wo er agogisch was macht u.s.w.
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