Wie wichtig ist das Alter ?




Alles was zum Thema Querflöte gehört, aber nirgendwo reinpasst

Moderator: Muri

Wie wichtig ist das Alter ?

Beitragvon Antje » 22.02.2007, 17:52

Ich wuesste gerne mal wie wichtig ihr das Alter, mit dem man anfaengt Querfloete (oder auch andere Instrumente) zu spielen, einschaetzt.
Mittlerweile habe ich fast ausschließlich Leute getroffen, die schon seit Kindesalter/ Schulzeit spielen und frage mich wie viel man auf der Querfloete erreichen kann, wenn man erst spaeter anfaengt.
Ich habe frueher sehr lange Blockfloete und auch mal 2 Monate Querfloete gespielt, ist aber nicht mehr viel von uebrig. Nun bin ich 26 und habe vor einem Monat wieder angefangen.
Nicht das ich ein Profi werden moechte, aber damit ein Musikinstrument Freude bereitet, sollte es ja auch Erfolgserlebnisse geben.
Gibt es hier noch Leute, die spaeter angefangen haben und schon seit einiger Zeit spielen?
LG Antje
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von Anzeige » 22.02.2007, 17:52

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Beitragvon roadtrip » 22.02.2007, 18:45

Hallo Antje...,

ich denke, diese Frage stellen sich viele Musiker, ich spiele Prmär Trompete, Sekundär Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Querflöte.

Ich muss sagen es kommt oft auf das Talent und den Fleiß an, ein Musiker sagte mal, den Fortschritt lässt sich immer ausrechnen, Talent x Fleiß = Erfolg

nehmen wir an jemand hat Talent -> 10 Punkte und Fleiß 1Punkt 10x1 = 10... umgekehrt kommt das gleich bei raus 1x10 = 10...

wenn also jemand 10 Fleiß und 7 Talent hat, ist er schon bie 70 und kommt schnell voran. Natürlich lässt sich diese Theorie noch erweitern, mit z.b Physische Eigenschaften etc. etc.



Was das Alter angeht, ich bin junge 15, habe mit 14 angefangen Gitarre und Klavier zu spielen... anfang 15 dann mit Trompete, Querflöte und Schlagzeug waren immer nebenher...

Ich will mich nicht ins Licht stellen, aber ich kann mit andern Jugendlichen mithalten die bereits 5-6Jahre spielen... aber eines fehlt mir...die Erfahrung!

Ich würde sagen, auch aus Beobachtung, dass bei vielen das richtige Lernalter für z.b Trompete (kann das jetzt nicht auf andere Instrumente beziehen) zwischen 12 und 18Jahren ist, weil dann eifnach der Körper "stark" genug ist um Trompete zu spielen..und das Gehirn alles unter einen Hut bringen kann... aber jetzt wieder..man könnte ja früher anfangne, dann ist man doch eigentlich besser. Also...es kann ja auch sein das das von Mensch zu Mensch verschieden ist.


Doch eines ist klar... ab 30 wird es dann schwer, es ist ja bewiesen das im höheren Alter es schwer etwas neues zu lernen... sei es Computer, Hobby oder acuh hier speziell ein Instrument...


PS: Sehr gutes Diskussionsthema...

HAUT IN DIE TASTEN!
Man kann ohne Musik leben, aber es lohnt sich nicht!

Thema Querflöte: http://de.wikipedia.org/wiki/Querfl%C3%B6te

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Beitragvon nana » 22.02.2007, 20:19

Hallöle

Also erstmal, ist dass ein wirklich interessantes Thema.

Zuerst einmal zu mir:
Ich habe mit ca 13 Jahren angefangen Querflöte zuspielen (allerdings davor schon 3 Jahre Trommelflöte im SZ und 4 Jahre Blockflöte.)

Ich kann roadtrip nur zustimmen:
Ich muss sagen es kommt oft auf das Talent und den Fleiß an, ein Musiker sagte mal, den Fortschritt lässt sich immer ausrechnen, Talent x Fleiß = Erfolg

nehmen wir an jemand hat Talent -> 10 Punkte und Fleiß 1Punkt 10x1 = 10... umgekehrt kommt das gleich bei raus 1x10 = 10...

wenn also jemand 10 Fleiß und 7 Talent hat, ist er schon bie 70 und kommt schnell voran. Natürlich lässt sich diese Theorie noch erweitern, mit z.b Physische Eigenschaften etc. etc.




Ich kenne ein paar talentierte Leute die aber einfach zu faul dazu sind. Ich persönlich würde mich nicht als sehr talentiert bezeichnen, eher so mittel. Mein Fleiß war früher sehr gering und inzwischen mittel bis groß.

Um nochmals auf das Alter zurück zu kommen: Wie vielleicht einige wissen, stehe ich vor der Wahl meiner Leistungskurse. Inzwischen glaube ich, dass ich den Leistungskurs Musik schaffen könnte, aber unglaublich viel üben müsste.
Eine von den zukünftigen Musik LK spielt seit sie vier Jahre alt ist Geige, seit sie sechs ist Klavier und hat zusätzlich noch ein paar Jahre theoretischen Unterricht (Harmonielehre). Allerdings meint sie, dass sie ganz sicher nicht jeden Tag übt, und auf keinen Fall länger wie ne halbe Stunde.
Die anderen des LK's spielen seit sie ca. 8 Jahre alt sind ihr Instrument.
Wie sollte man da also mithalten können? Ich finde das ziemlich doof. Ich habe mit einigen geredet, die so gern Musik als Leistungskurs nehemen würden, aber da diese auch erst seit 5 Jahren oder so spielen, traut sich niemand.

Auch bin ich der Meinung, dass man sich selber nicht danach bewerten soll, wie gut die anderen in seinem Alter spielen, sondern eher dannach wieviel man in einer bestimmten Zeit geschafft hat.
Nochmal ein Beispiel dazu von mir:
Ich habe vor ca. nem halben Jahr den Lehrer gewechselt. Am Anfang war es...naja...die Umstellung war hart, aber ich habe wirklich viel geübt. Meine Lehrerin meint, dass es wirklich super ist, wie schnell ich mich umgewöhne und wie schnell ich etwas kapiere.
Natürlich wäre ich -verglichen mit ihren anderen Schülern, die schon seit Jahren unterricht bei ihr haben- nicht wirklich gut, aber für mich ist dieser Leistungsanstieg toll :lol:

Und überhaupt: Musik soll in erster Linie einen selber Spass machen!
Ich habe mich früher nicht getraut im schülerblasorchester zu spielen. Irgendwann habe ich mir gedacht, was solls, jetzt spiele ich halt mal, nur aus Spass. Lustigerweise kommen nachdem ich mit viel mehr Freude spiele, und mir selber nicht immer jeden falschen Ton zu Herzen nehme (beim nächsten mal wird es besser) auch die Erfolgserlebnise. :)

Also ich hoffe mein Geschwaffel ist einigermaßen verständlich :wink:

lg
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Beitragvon Picci » 23.02.2007, 19:13

Hallo Antje,

dann geht es dir ja ähnlich wie mir :)

Ich habe mit Querflöte angefangen, als ich 19 Jahre alt war (jetzt bin ich 27, spiele also schon 8 Jahre).

Mir ist aufgefallen, dass ich mehr üben musste, als z.B. jüngere Leute und dass das Gelernte nicht so automatisiert war. Kinder denken beim Spielen und Üben nicht so viel nach. Sie machen einfach das, was man ihnen sagt. Aber ältere Schüler wollen immer ganz genau wissen, warum sie etwas machen sollen (ist mir bei meinen Schülern so aufgefallen; ich hatte sowohl Kinder als auch Erwachsene in meinem Unterricht)

Ich war total motiviert und hab deshalb sehr schnell viel erreicht. Mein Lehrer sagte damals, dass ich in einem halben Jahr so viel lerne, wie andere (faulere) seiner Schüler in zwei Jahren.

Auch wenn du später anfängst, heißt das nicht, dass du keine guten Lernerfolge erzielst. Wichtig ist nur, dass du die nötige Motivation hast und genügend Zeit zum üben (was ja bei Berufstätigen immer etwas schwierig ist) :wink: Ich konnte aufgrund meines Studiums damals täglich üben und hab daher sehr schnell Fortschritte gemacht. Auch solltest du nicht aufgeben, falls es mal nicht so gut läuft.

Auf jeden Fall find ich es klasse, dass du noch mal intensiver mit Musik anfangen willst. Und mit der Querflöte hast du dir echt ein tolles Instrument ausgesucht!!! :wink:

LG
Kerstin
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Beitragvon flutino » 23.02.2007, 19:23

Jeep sehe es so wie meine Vorredner..... :D

Ich spiele seit ich 13 bin Querflöte aber davon habe ich 20 Jahre die Sandner Querflöte (die im Spielmannszug) gespielt und bin vor 5 jahren auf die Böhmflöte umgestiegen(was nicht so ein grosses Problem war,einige Griffe sind halt anders, aber mich hat die Ansprache und der Klang in den Bann genommen).
Ich muss sagen früher ist mir auch vieles leichter gefallen,musste oder hab nicht soviel geprobt wie jetzt,aber ich übe eigentlich auch nicht nur weil ich muss,sondern ich spiele aus meiner Stimmung raus.ich muss spielen wenn ich traurig bin ,aber auch wenn ich glücklich bin.....ist fast ne Sucht ...lach.
Womit ich komischerweise probleme hab, ist das rythmische Spiel zusammen ist es kein Problem aber allein....hmmm?
Aber mach dir kein kopf...ich denke man kann in jedem Alter gute Leistungen erzielen.......wichtig ist was du möchtest,welches Ziel du dir setzt.....bleib an ball.......Querflöte ist echt ein super Instrument wo man gefühle ausdrücken kann.
Musik macht Freu(n)de

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Beitragvon Antje » 23.02.2007, 20:35

Vielen Dank an alle fuer die ausfuehrlichen Beitraege und die motivierenden Worte :wink:
Bin mittlerweile ueber meine Zweifel hinweg und habe gemerkt das mir Querfloete einfach unglaublich viel Spaß macht und wie von einigen schon erwaehnt : Freude am Instrument mit der richtigen Portion Fleiß ist schon einiges Wert!

Liebe Grueße Antje
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Das Alter spielt eine geringe Rolle ...

Beitragvon Q.B. » 24.02.2007, 14:44

Also ... folgendes Statement kann ich nicht unterstützen:

Doch eines ist klar... ab 30 wird es dann schwer, es ist ja bewiesen das im höheren Alter es schwer etwas neues zu lernen... sei es Computer, Hobby oder acuh hier speziell ein Instrument...


Ich habe ähnlich wie Antje als Jugendliche (16jährige) ca. 2 Monate Unterricht gehabt. Da mir meine Privatlehrerin (Studentin) nicht beibringen konnte, was ich falsch mache und sie mich nur demotiviert hat, habe ich wieder aufgehört.

Ich habe nun mit fast 36 Jahren (vor 2 Jahren) mit Flöte eigentlich neu begonnen (auch sonst kein Instrument gelernt)... und ich kann nicht sagen, dass es schwer ist, etwas neues zu lernen.
Im Gegensatz zu Jugendlichen ist meist der Fleiß um einiges höher (siehe flutino's Rechenbeispiel :wink: ); die 'Leidensfähigkeit' ist höher und man übt ohne Probleme auch 'fade' Fingerübungen - wenn's sein muss stundenlang.

Ich durfte nach 1,5 Jahre schon in einem Blasmusikorchester mitspielen und bei meinem ersten Konzert im Dezember vorigen Jahres (noch keine 2 Jahre gespielt) durfte ich schon bei einem Stück die erste Flöte spielen (und die Stücke sind tw. recht anspruchsvoll).

Vermutlich übe ich mehr als jüngere, aber ich sehe noch keine Grenze, wie weit ich mit der Flöte kommen werde.
Was man erreichen will, schafft man auch .... ich möchte hiermit v.a. ältere Semester ermutigen, bei Wunsch mit der Flöte zu beginnen. Und sich nicht schon von Beginn an zu belasten mit Gedanken wie 'wer weiß, wie weit ich in meinem Alter noch kommen werde ...', das Alter bildet auf keinen Fall die Grenze.
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Beitragvon roadtrip » 24.02.2007, 15:27

ok :) vieleicht ein fall von "ausnahmen bestätigen die regel"?...


ich war vor 1 monat beim d1 kurs dabei und 2 sehr nette fraune kenngelernt..beiden zwischen 35 und 40...

sie sagten selbst, es fällt ihnen schwer etwas neues zu lernen. Zumahl auch die Zeit dafür fehlt.
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Beitragvon Q.B. » 24.02.2007, 15:51

Du sagst es schon selbst: der Grund, daß es schwer fällt, ist u.a. Zeitmangel. Hier spielt das Alter insofern eine Rolle, als es evt. schwieriger ist (oder scheint), das Üben und die Stunden Unterricht bzw. Verein zeitlich unterzubringen (will aber damit nicht sagen, dass das für Schüler bzw. Studenten so einfach wäre).

Ich hab' mein Privatleben ziemlich umgekrempelt, aber der Wunsch, Querflöte wirklich gut spielen zu können, war / ist einfach zu groß, als dass ich mich auf das Alter 'ausreden' möchte. Natürlich muss man regelmäßig üben, jede Woche ein- oder zweimal zu spielen bringt aber weder junge noch ältere Semester (im Normalfall) wirklich weiter.
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Beitragvon Miho » 25.02.2007, 20:10

Ich habe mit 12 zur Querflöte gewechselt. Davor habe ich seit ich 6 bin Blockflöte gespielt. Ich denke auch dass es wesentlicht vom Fleiß abhängt.

Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass immer mehr kleine Kinder (8 Jahre ungefähr) jetzt häufiger anfangen Querflöte zu spielen. Ich musste damals warten bis ich 12 bin. bei den kleinen finde ich es schon schwierig. in den meisten fällen ist der fleiß noch nicht soo ausgeprägt. und es ist oft schwierig sie während des unterrichts/der probe ruhig zu halten.
aber ich glaube dass gerade in dem alter die eltern einen ziemlich großen einfluss haben.
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Beitragvon nana » 25.02.2007, 23:00

aber ich glaube dass gerade in dem alter die eltern einen ziemlich großen einfluss haben.


Ja, finde ich auch, aber ich glaube, dass gerade das für die eltern auch sehr schwierig sein kann.
Man darf das Kind nicht zu sehr zum Flötenspielen "zwingen", weil es ihn sonst keinen Spaß mehr macht. aber andererseits darf es einen nicht egal sein, ob das Kind übt, weil es es sonst auch nicht macht.
Das richtige Mittelmaß zu finden kann also ganz schon schwer sein!

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Beitragvon Miho » 25.02.2007, 23:28

Ja. Meine Eltern mussten mich oft zum Blockföte üben zwingen. Ich hatte eine ziemlich schlechte Lehrerin, mit der bin ich nicht klar gekommen. Im eneffekt hat es mir aber fürs Querflöten viel gebracht. Ich glaube auch das es sehr schwierig ist ein gutes Mittelmaß und das richtige Instrument zu finden.
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Beitragvon Kampfkeks » 13.03.2007, 23:55

Ich habe mit ca. 9 mit Querflöte angefangen und davor habe ich 3 Jahre Blockflöte gespielt. Ich glaub desto eher man anfängt desto besser.
Weil Kinder können Dinge besser aufnehmen und lernen viel schneller...das ist überall so dat beste Beispiel ist beim Ski-Fahren die klenen rasen einfach runter die Erwachsenen denken bei jeder Bewegung nach und fallen desto öfters hin...
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Beitragvon nana » 18.03.2007, 11:08

Also, ich habe im Moment ein ähnliches kleines Problem. Schon seit einem Jahr würde ich gerne in einem Blasorchester spielen, und eventuell werde ich demnächst auch damit anfangen. Allerdings spielen da wesentlich jüngere wie ich schon viel besser. Ich finde es voll doof, wenn man sagt, die ist ja schon so alt, die muss auch gut spielen. (naja...so alt bin ich ja auch ned :wink: ). Aber ich glaube ich werde es einfach mal ausprobieren (wenn ich meine Eltern davon überzeugen kann)
:lol:
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Beitragvon Q.B. » 18.03.2007, 11:20

Hallo Nana,

das Problem kenn' ich (und ich bin schon wirklich 'alt' :wink: )
Als ich im Verein anfing habe ich sofort jedem erzählt, dass ich erst 1,5 Jahre spiele. So konnte keiner zu viel von mir erwarten. Aber jeder hat mich dann sofort gefragt, welche Instrumente ich vorher gespielt habe. Leider keines - und dann haben sie gemeint, dass ich dafür schon recht gut spiele.

Also: einfach gleich zu Beginn klarlegen, wo Du stehst / was Du kannst, dann wirst Du auch vom Können her von den anderen entsprechend eingestuft. Das [schild=19 fontcolor=0000FF shadowcolor=00008B shieldshadow=1 nxu=89667274nx23328]Alter[/schild] ist zumindest bei unserem Verein überhaupt kein Thema.
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