Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?




Was sind die besten Flöten? Auf welchen spielt ihr? Auf welcher würdet ihr gerne mal spielen?

Moderator: Altetröte

Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Karla » 20.08.2016, 13:40

Liebe Mitflöten,

hat jemand Erfahrung damit, wie gute Querflöten "altern"? Ich überlege, mir eine 25jährige Muramatsu Silberflöte zuzulegen, die für das Instrument echt günstig ist (allerdings immernoch hart an bzw. leicht über meiner Budgetgrenze).
Das Instrument ist super spielbar, auf jeden Fall tolle Qualität, einzige Altererscheinungen, die ich feststellen konnte, ist, dass das Kopfstück weniger fest sitzt als bei meiner neueren Flöte und der Stimmkork etwas locker ist. Die Mechanik scheint gut erhalten.

Apropos Mechanik: Die Flöte hat keine Nachstellschrauben. Ist das nun eher ein Vorteil, weil die somit auch nciht locker werden können, oder ein Nachteil, weil ich so nichts selbst nachstellen kann? Hmmm...

Hat jemand von Euch ein ähnliches älteres Instrument? Muss das häufiger in die Werkstatt, gibt es sonst etwas, das ich wissen sollte?

VIelen Dank Euch! :)
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon minuetto » 20.08.2016, 20:47

Liebe Karla,
vermutlich solltest Du auch die Grundstimmung überprüfen; es scheint mir nicht ausgeschlossen, dass diese Flöte noch auf Kammerton 440 Hz gestimmt worden ist.
Gruß, minuetto
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Altepic » 21.08.2016, 10:46

Hallo Karla,

ich spiele auf einer 25 Jahre alten Yamaha 471.
Habe sie kürzlich generalüberholen lassen und bin immer noch im Großen und Ganzen damit zufrieden. Die Mechanik ist mir beim spielen allerdings etwas zu laut.

Bei einer Vollsilberflöte von Muramatsu sollte die Mechanik auf jeden Fall besser gearbeitet sein als bei meiner Mittelklasse Yamaha und nicht so laut klappern. Insofern kein Problem.

Der Stimmkork ist ein Verschleißteil, weil er mit der Zeit austrocknet und wird bei Überholungen sowieso ausgetauscht. Das etwas lockere Kopfstück kann Dir ein Instrumentenbauer eigentlich ohne großen Aufwand wieder ein wenig weiten.

Kleines Risiko beim Kauf einer alten Flöte. Bei mir waren die Polster nach 25 Jahren zwar äußerlich noch gut. Sie werden aber mit der Zeit porös, so daß Feuchtigkeit eindringt und sie aufquellen. Bei mir gingen dann die unteren drei Töne nicht mehr bis sie wieder getrocknet waren. Es "könnte" also sein, daß Du ggf. demnächst neue Polster brauchst.

Minuetto hat Recht, überprüfe noch einmal die Grundstimmung. Da kann sich etwas geändert haben.

Viel Spaß beim Spielen

Altepic
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Altetröte » 21.08.2016, 11:05

Ein lockeres Kopfstück hat nichts mit dem Alter der Flöte zu tun; vielleicht ist es nicht das Original Kopfstück, sondern der Vorbesitzer hat ein anderes (Muramatsu-)Kopfstück verwendet.
Ansonsten kann ich nur unterschreiben, was meine Vorredner gesagt haben. Die Grundstimmung sollte aber schon bei 442 Hz liegen, denn die Orchesterstimmung ist ja schon seit vielen Jahren bei 443 Hz angekommen.
Wenn Du sie überholen läßt, wird der Stimmkork auf jeden Fall ausgetauscht und die Mechanik neu justiert und wenn die Polster getauscht werden, solltest Du mit dem Flötenbauer sprechen, dass er sehr gute Polster
verwendet, denn das macht eine Menge aus, auch wenn es erst einmal sehr teuer ist. Darüberhinaus kann ich nur jedem raten, die Flöte einmal im Jahr nachsehen zu lassen, dann können Kleinigkeiten sofort gemacht werden
und das Intervall für eine GÜ verlängert sich deutlich. So kannst Du eine Menge Geld sparen.
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Karla » 21.08.2016, 13:40

Vielen Dank für Eure Antworten!

@Altepic: Genau, das mit der klapprigen Mechanik kenne ich von meiner alten Schülerflöte so auch, aber das Schlimmste war, dass sich die Stellschrauben dauernd gelockert haben, ich also ständig mit Schraubenzieher unterwegs war ;) .

Klappern tut bei der Muramatsu gar nichts, wirkt schon sehr hochwertig. Sagt mal, wie wird denn ohne Stellschrauben überhaupt nachjustiert? Die tiefe C-Klappe schließt leider nur bei gleichzeitiger Betätigung der Cis-Klappe, was ja meistens gut geht, ist aber nicht ganz optimal.
Stimmung scheint 442 Hz zu sein.

Auf jeden Fall ein super Instrument, bin schon sehr ernsthaft am überlegen. :)

Liebe Grüße
Karla
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon minuetto » 21.08.2016, 14:32

Liebe Karla,
freut mich sehr, dass es sich um ein 442 Hz Instrument handelt :)
Du wirst sicher viel Freude mit dieser Flöte haben können (meine Muramatsu möchte ich nicht missen).
Hingegen hab ich nicht ganz verstanden, weshalb Deine Flöte keine Stellschrauben haben sollte (mir scheint, meine beide Modelle (Silber (C-Fuß) und Silber ptp (H-Fuß)) hätten kleine Stellschräubchen (hab die allerdings noch nie benutzt :oops: , bin nicht sehr mutig und bis jetzt hatte ich immer einen Flötenbauer in der Nähe gefunden). Hingegen musste ich die tiefe C- bzw. H- Klappe auch schon nachjustieren lassen; ob das generell an der Mechanik liegt oder eine Eigenheit der Muramatsu Flöten kann ich nicht beurteilen.
Vielleicht sind die Stellschrauben einfach etwas anders angeordnet wie bei Yamaha ?
Gruß, minuetto
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon La musicienne » 21.08.2016, 15:21

Hallo Karla, ich denke auch, dass nichts dagegen spricht, dir die alte Muramatsu zuzugelegen. Wie schon geschrieben wurde, müssen die Polster immer wieder ausgetauscht werden, da sie wenn man oft spielt (und vllt. stark drückt), sich relativ schnell abnutzen können.
Falls du sie nachjustieren oder durchchecken lassen willst, gehe wirklich nur zu einem kompetenten Flötenbauer und nicht zum nächstbesten. Es handelt sich ja schließlich um ein hochwertiges Instrument und nicht um ein rubustes Schülermodell. Ich hatte schon manchmal das Problem, dass die Mechanik nach dem Justieren beim Flötenbauer schlechter war, als davor.
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Sheepy_Hollow » 21.08.2016, 17:20

Liebe Karla,

danke für deinen Post. Gerne teile ich meine Erfahrungen mit dir. Ich besaß bislang zwei gute Flöten Ü20 und habe ebenfalls ein paar Weitere angespielt, die in diese Kategorie fallen.

Folgende Flöten habe ich (besessen):
- Powell Conservatory Vollsilber mit Ringklappen, dickwandig, H-Fuß, inline ohne E-Mechanik von 1973 (Status: wieder verkauft)
- Sankyo CF501 Vollsilber ohne Ringklappen, normalwandig, C-Fuß, offset mit E-Mechanik von 1981 (Status: verbleibt im Bestand :wink: )

Folgende Flöten habe ich getestet:
- Muramatsu DS (bzw. AD bzw. DN) Vollsilber mit Ringklappen, normalwandig?, C-Fuß, offset mit E-Mechanik ca. 20-30 Jahre alt von meiner ehemaligen Lehrerin
- Brannen Cooper 14k Gold mit Silbermechanik mit Ringklappen, normalwandig, C-Fuß, offset mit E-Mechanik, ca. aus den 1980er Jahren (?) aus einem Flötengeschäft
- Brannen Cooper 14k Gold mit Silbermechanik mit Ringklappen, normalwandig, H-Fuß, offset mit E-Mechanik, ca. aus den 1980er Jahren (?) von einer anderen ehemaligen Lehrerin
- Brannen Cooper Vollsilber mit Ringklappen, normalwandig, C-Fuß, offset mit E-Mechanik

Zu der Flötenmechanik:
Grundsätzlich war jede Mechanik erstaunlich gut (bedeutend besser als eine neue YFL 211/271 von Yamaha). Einzig bei der Powell gab es etwas Rost auf der Achse in der Mechanik (vielleicht bittest du einen Flötenbauer, die Achse zu prüfen, weil man sonst ggf. die Achse austauschen muss, wenn das überhaupt geht). Außerdem musste ich die Powell nach der Generalüberholung recht häufig in die Werkstatt zum Nachjustieren geben (1-2x im Jahr).
Man sollte eine alte Flöte entweder generalüberholt kaufen oder die Generalüberholung im Budget mit einplanen, damit man wirklich ein "neues" und verlässliches Instrument hat.

Zum Klang:
Der Klang jeder dieser Flöten war einzigartig und nach meiner subjektiven Empfindung sehr gut.

Grundstimmung:
Die Grundstimmung der Powell (und vielleicht auch der Brannen Cooper Flöten) lag bei 440 hz. Man kann die Flöten nur auf 443 hz spielen, wenn man die Technik beherrscht und nicht wie ich mit viel Luftdruck spielt. Einfach ist das allerdings nicht. Des Weiteren wurde zwischen 1975 und 1985 die Cooper-Scale populär und endlich auch bei anderen Herstellern als bei Brannen verbaut. Allerdings hat sich jedes Unternehmen unterschiedlich viel Zeit für die Umsetzung gelassen. Meines Wissen hat Haynes erst sehr spät (Ende der 1980er?) umgestellt. Meine Powell hatte noch die traditionelle Powell-Scala, welche nur mit viel Anstrengung gut zu intonieren war (und zwar, wenn man auf 440 hz, also mit fast eingesteckten Kopf gespielt hat). Da ich viel im Orchester spiele, war mir die Anstrengung irgendwann zu viel, weshalb ich sie verkauft habe.

Ansprache:
Die Brannen-Köpfe waren alle von E. W. :wink: gebaut und ziemlich toll zu spielen. Muramatsu liegt mir nicht so, war aber trotzdem eine gute Ansprache. Die Powell hatte (wie die jetztigen eigentlich auch nur schlimmer) eine etwas träge Ansprache, was jegliche Artikulation erschwert hat.

Hier meine Tips für den Kauf älterer Flöten:
- Prüfe, ob die Cooper-Scale oder eine NACHTRÄGLICH modifizierte Scale verbaut wurde (fast bei allen Flöten ab 1990).
- Prüfe die Stimmung der Töne a1, a2 und a3 mit einem Stimmgerät mit normalem Auszug des Kopfes (nach Prüfung des Stimmkorkes; diese muss dafür in der Normalposition sein). 442 hz und 443 hz solltest du mühelos erreichen können. Solltest du für die Berliner Philharmoniker vorspielen wollen, musst du sogar auf 445 hz tunen können.
- Prüfe die Qualität der Mechanik (Verarbeitung) und prüfe die Mechanik auf irreparable Schäden (wie Schäden an der Achse). Bestenfalls lässt du einen Flötenbauer drübersehen. Man kann erstaunlicherweise sehr viel reparieren und verbessern, wenn man das Know-How hat. Ein gutes Zeichen ist, wenn der Flötenbauer ein Leuchten in den Augen hat und dir erzählt, was er alles machen kann um die Flöte zu perfektionieren (z. B. Uesawa München).
- Wichtig sind hier u. a. die "richtigen" Polster. Wenn du also ein generalüberholtes Instrument kaufst, dann achte darauf, welche Polster verbaut wurden. In eine Powell verbaut man bestenfalls Straubinger Polster. In Burkart das Pendant zu Straubinger Polster von Pisoni. Muramatsu hat eigene Polster. Miyazawa sollte man auch mit Straubinger Polster bestücken, allerdings habe ich von Qualitätsproblemen im Werk gehört (die Polsterer bei Miyazawa sollen nicht so gut sein, wie zum Beispiel bei Brannen).
- Prüfe, wenn möglich, die Ansprache des Instrumentes mit Einfach-, Doppel- und Trippelzunge in allen Lagen. Wenn die Flöte nicht gut anspricht kann es leider sowohl am Körper als auch am Kopf liegen. Hier kann es notwendig werden, einen anderen Kopf zu kaufen, was ebenfalls viel Geld kostet
- to be continued

Altepic hat geschrieben:ich spiele auf einer 25 Jahre alten Yamaha 471. Habe sie kürzlich generalüberholen lassen [...]. Die Mechanik ist mir beim spielen allerdings etwas zu laut.
.
Das sollte nach keiner Generalüberholung der Fall sein, da neue Filze verarbeitet werden, die Mechanikgeräusche dämpfen. Außerdem wird das "Spiel" der Achsen mit einer Spezialzange eliminiert, was ebenfalls Geräusche verhindert. Lass den Flötenbauer nochmal drüberschauen oder hol dir den Rat eines anderen Flötenbauers ein.
Hattest du eventuell nur eine Teilrevision statt einer kompletten Generalüberholung? Viele Flötenbauer wollen Schülerinstrumente nämlich gar nicht generalüberholen...

LG

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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon La musicienne » 21.08.2016, 20:12

Sheepy_Hollow hat geschrieben: Muramatsu hat eigene Polster
Ja ursprünglich schon. Aber einige Flötenbauer weigern sich, bei der Generalüberholung einer Muramatsu original Muramatsupolster einzusetzen, wiel sie die von Straubinger viel besser finden, da diese die Ansprache erleichtern sollen. Anscheinend verlangen deswegen auch viele Profiflötisten die Straubingerpolster bei der GÜ, (die sogar günstiger sind als Mura-Polster).
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Altepic » 21.08.2016, 21:35

Hallo Sheepy,

danke für den Tip.

Ja... ich spiele jetzt seit zwei Monaten auf der "Generalüberholten" Flöte -inkl. Neuversilbern der Mechanik.
d.h. ca. 70 Std. damit gespielt/geübt
Ich muss wohl die Mechanik noch einmal nachjustieren lassen. Als ich sie zurückbekommen habe, war das nicht so mit dem Klappern.

Liebe Grüße

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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Karla » 23.08.2016, 21:29

Danke nochmal für die vielen guten Tipps, sehr interessant!
Ich hab jetzt noch eine Miyazawa Silberrohr zum Ausprobieren, meine letzte war eine Miyazawa, und da ich mich nicht freiwillig von ihr getrennt habe (ist mir :cry: geklaut worden) ist das schon durch die Vertrautheit sehr verlockend... Argh, kann mich NICHT entscheiden!!! Aber da ist mir auch nicht zu helfen, wollte das bloß mal an verständnisvolle Ohren loswerden. :D
LG
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PS: Die Muramatsu hat wirklich ehrlich keine Stellschrauben, hab inzwischen sogar im Internet eine Beschreibung des Modells gefunden, aber keine Begründung.
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.08.2016, 22:44

Karla hat geschrieben:Die Muramatsu hat wirklich ehrlich keine Stellschrauben, hab inzwischen sogar im Internet eine Beschreibung des Modells gefunden, aber keine Begründung.


Ich habe gehört, dass einige ältere Muramatsumodelle keine Stellschrauben hatten. Ebenfalls habe ich gehört, dass sich die Mechanik durch die Stellschrauben auch schnell mal verstellt, aber was weiß ich schon... :lol:

Mal ganz ehrlich; an den Stellschrauben würde ich mich jetzt nicht aufhängen...

LG

PS: Weder meine 35-jährige Sankyo noch meine 9-monatige Burkart haben Stellschrauben und das sind alles handmade Vollsilberflöten wenn das irgendetwas aussagt...
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Karla » 24.08.2016, 22:55

Ok, und nun habe ich mich doch für die Miyazawa entschieden. Ich steh einfach auf den Klang, obwohl die Muramatsu eigentlich runder klingt und leichter anspricht... Also falls wer Interesse hat, die Muramatsu gibt´s derzeit bei den Holzbläsern Berlin, Vollsilberflöte, 3000 €, ist ein echt super Instrument!

Nee, die Stellschrauben waren mir auch nicht wichtig, hat mich bloß interessiert. Ich denke, wenn die Mechanik richtig gut ist, braucht man die ja auch gar nicht. Ist also vielleicht ein Vertrauensbeweis des Herstellers an seine Mechanik ;) .

Liebe Grüße, und danke für die ganzen interessanten Infos!
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon La musicienne » 25.08.2016, 19:56

Dann viel Spaß und Erfolg mit der neuen Flöte! :wink:
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Re: Erfahrungen mit älteren (Ü20) guten Flöten?

Beitragvon Karla » 27.08.2016, 21:14

Dankeschön! :)
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