Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten




Was sind die besten Flöten? Auf welchen spielt ihr? Auf welcher würdet ihr gerne mal spielen?

Moderator: Altetröte

Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon Marie » 08.01.2013, 00:35

Bevor mich jemand darauf hinweist: Ich hab mir schon den Thread "Gute günstige Piccoloflöten" durchgelesen, allerdings verstehe ich als Schülerin, die eigentlich auf eine neue Flöte spart, das Wort günstig etwas anders :wink:

Ich bin nun keine leidenschaftliche Piccolospielerin, allerdings empfinde ich Grundkenntnisse als Flötistin als Voraussetzung (v.a. da ich gerne in ein Symphonieorchester einsteigen würde). Jedoch habe ich in meinem heimatlichen Blasorchester bemerkt, dass es mit einmal im Monat in der Orchesterprobe auf der Picc einer anderen zu spielen nicht getan ist :roll: Deshalb soll nun eine eigene Piccoloflöte her, nur um täglich vielleicht 5 - 20min den Ansatz zu "trainieren". Maximalbudget: 300€ und das ist wirklich ausgereizt...

Ich weiß dass ich mir davon keinen tollen Klang erwarten darf, aber darum geht es eigentlich auch nicht in erster Linie, wie oben beschrieben. Schrott soll es natürlich auch nicht sein, vor Kurzem erst hatten wir in meinem Heimatverein den Fall, dass eine 80€-Ebay-Flöte (oder einen "Chinaböller" wie ich es hier schon gelesen habe und ziemlich treffend finde :wink: ) einfach mal in ihre Einzelteile zerfallen ist...

Deshalb wollte ich fragen ob ihr mit solchen Billigteilen schon Erfahrungen gemacht habt? Ist wirklich keine davon aushaltbar? Bitte konkret angeben welches Modell oder beispielsweise auch Ebay-Anbieter samt Preis das jeweils war :wink:

Was ich überlege mir vielleicht zuzusenden zu lassen: http://www.thomann.de/de/thomann_pfl200 ... floete.htm
Die Bewertungen sind nicht schlecht, und Hausmarken sollten eigentlich auch nicht sooo schlimm sein...
Für 179€ wäre sie preislich perfekt.

Und wisst ihr zufällig noch irgendwelche Musikhäuser die zum Probieren versenden?

Entschuldigt den langen Text :wink:

Liebe Grüße,
Marie
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von Anzeige » 08.01.2013, 00:35

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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon Tanja » 08.01.2013, 00:51

300€ ist wirklich ein knappes Budget für eine Piccoloflöte...
Die Piccolo von Thomann kenne ich nicht, aber meine erste Querflöte war eine Thomann-Eigenmarke. Erstes Problem: Die Klappen deckten nicht richtig, weil die Mechanik nicht richtig eingestellt war. Ich habe dann selbst ein wenig daran rumgeschraubt und es soweit gerichtet, dass ich wenigstens darauf spielen konnte. Das war vorher nämlich überhaupt nicht möglich, alle Töne tiefer als a1 konnten nicht kommen, weil eben die g-Klappe undicht war. Sonst war die Flöte ganz ok, aber eben nicht unbedingt die beste, so dass ich schon nach knapp 1 Jahr keine große Lust mehr darauf hatte und mir schließlich eine ordentliche Flöte gekauft habe. (Dieses eine Jahr hat sie aber dann doch noch gut durchgehalten :wink: )
Auch wenn das nun keine Piccolo war, so gibt das doch eine grobe Idee von der Qualität dieser Eigenmarke.

Hast du mal über eine gebrauchte Piccolo nachgedacht? Die günstigste von Yamaha liegt neu bei knapp über 600 Euro und damit etwa im Preisbereich einer Yamaha 211. Und diese kann man mit etwas Glück schon für 300€ bekommen. Vielleicht findest du ja auch eine entsprechende Piccolo, die gebraucht für diesen Preis zu haben ist? Die wäre dann allemal besser als die Billigflöte von Thomann.

Musik Bertram hat im Moment eine Piccolo von Jupiter für 275€ im Angebot (habe die aktuelle Schnäppchenliste gerade vorliegen). Vielleicht wäre das etwas für dich? Jupiter ist ja nicht die schlechteste Marke und damit wirst du wahrscheinlich mehr Spaß haben... Außerdem verschickt Musik Bertram auch Flöten zur Ansicht. Frage doch einfach mal dort nach.
Altus 1107 / Altflöte Jupiter 600
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon tityre » 08.01.2013, 08:57

Ich wollte mir ursprünglich auch nur eine 300 Euro Piccolo kaufen, weil ich dachte für das bisschen, das ich mache, reicht das.

Nach dem ersten Probespielen war das Thema durch und ich habe mir doch die Holzpicolo von Yamaha (die 62) geholt. Und die war klanglich dann nicht das Optimum, sondern die Untergrenze, die ich mir gerade noch vorstellen konnte. Mehr ausgeben wollte ich halt damals noch nicht.

Es geht ja nicht nur darum, wie sie klingt, sondern auch um die Ansprache. Wenn es da im Argen liegt, macht das Üben keine Freude.
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon Christina » 08.01.2013, 09:24

Das Musikhaus, bei dem ich normalerweise einkaufe, hat die Piccoloflöte von Koge da, die fällt ganz genau in dein Budget: http://www.musicworldbrilon.de/blasinst ... p22es.html

Ich kenne die selber zwar nicht, habe aber schon für Schüler "normale" Flöten von der Marke gekauft, mit denen ich sehr zufrieden bin und auch von anderen habe ich da durchgehend positive Meinungen gehört. Vielleicht hast du mit sowas mehr Spaß?
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon Zauberfloete » 26.03.2013, 10:24

ich weiß nicht ob das thema noch aktuell ist, aber ich habe kürzlich erst beim thomann die eingenmarke piccolo angespielt. die töne kamen schon recht schwer raus. da gabs auch noch eine von yamaha allerdings für 365 €. da kamen die töne zwar leichter, aber der klang war nicht soooo überzeugend, klang doch eher blechern.
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon chrisweber » 14.01.2014, 18:49

Hallo zusammen!
Ich kann nur einen Rat geben: Finger weg von Billig-Piccoloflöten!
Ich besitze inzwischen 3 verschiedene Modelle, wovon mich nur eins wirklich überzeugt...
Wer ernsthaft und oft Piccolo spielt (ich spiele im Orchester zu 95% nur Piccolo) der sollte mehr Geld investieren.

Die YPC-62 von Yamaha ist sehr zuverlässig und fein im Ton.
Die meisten anderen Piccolo-Flötisten die ich kenne, spielen auch sehr zufrieden darauf.
Empfehlenswert ist, das Holzkopfstück zu nehmen...hier kann man viel reinere Töne mit erzeugen.

Ich habe zudem noch eine YPC-32 mit Silberkopf...die hat mich auch nicht so sehr überzeugt.
Man merkt den Unterschied zwischen ABS-Kunstharz und Holz enorm!
Für Anfänger so denke ich trotzdem geeignet.

Die billigste Piccolo die ich besitze ist das Grenadite-Modell von Thomann.
Hier kann ich nur sagen: FINGER WEG!
Auch wenn der Preis überzeugt, das Instrument tut es nicht!
Ich habe damals 2x die Picolo wieder zurückgeschickt, weil ich sie jedesmal mit einem Defekt bekam...das kann bei "Neuware" eigentlich nicht sein.
Das Kopfstück war derart instabil, dass es sich mit dem Verschraubungsring um die eigene Achse drehte, sprich keinerlei Halt am Korpus, es dreht sich beim Ansetzen weg und der Ton bzw. Intonation wird entsprechend schlecht...
Abgesehen davon benötigt man viel mehr Kraft, um die Flöte einigermaßen schön zum klingen zu bringen.
Zusätzlich gab es mechanische Probleme...Nachdem ich diese Defekte selbst wieder einigermaßen gerichtet hatte, nutze ich das Instrument nur noch als Tascheninstrument für Just for Fun Mucken oder wenn es draußen regnet...dafür ist mir meine YPC-62 nämlich zu schade.
Ich merke jedesmal den Unterschied zwischen gut und billig....
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon Larpist » 27.08.2017, 20:53

Hallo,

Ich habe mir diesen thread schon vor ca. 4 Monaten dutzendmal durchgelesen. Ich habe 2 Monate gebraucht, um meine alte verschollene Piccolo wieder zu finden (Yamaha 62, oder 64 ... irgendsowas, hab sie gerade nicht zur Hand, jedenfalls aus Holz. Sie könnte ein Service vertragen, aber sie geht noch, nach 20 Jahren. Das Silber ist halt schauderhaft angelaufen.)

Ich hab mir aber auch die Preise durchgeschaut, sogar meine alte Piccolo wär sogar jetzt noch ein vielfaches der beiden anderen Piccolos zusammen wert und da weiß ich wenigstens, daß sie wirklich nicht viel gespielt wurde.

Ich kann jedenfalls die vorherrschende sehr negative Meinung nicht bestätigen, ich hab mir allen Warnungen zum Trotz vor 2 Monaten zwei Chinapiccolos bestellt (über "Wish"), für jeweils 50 Euro. Eine aus Metall, schwarz lackiert (derzeit noch, denn der Lack löst sich gerade mit Rekordgeschwindigkeit ab und nicht nur dort, wo die Flöte Hautkontakt hat), die andere aus Plastik mit Metallmundstück. Das mieseste vom Miesesten, was man sich nur vorstellen kann, mit vernichtenden Erfahrungsberichten.

Aber wißt ihr was? Die Dinger sprechen deutlich schlechter an, die Mechanik ist sehr viel träger (beim Plastikmodell hat der Gis-Hebel einen extrem langen Weg) und so weit, daß ich mich um die Intonation kümmern muß, bin ich noch nicht wieder - sie ist aber auch nicht völlig falsch.

Aber:

Großes Aber:

Ganz ganz ganz großes Aber:

Sie funktionieren.

Auch wenn die schwarz lackierte in 1 Jahr eine silberne Flöte sein und mein linker kleiner Finger einen riesigen Beugemuskel haben wird.

Ich würde nie auf die Idee kommen, damit in einem Amatuerorchester zu spielen, aber zum Üben (um das eigentliche Instrument zu schonen), zum Lernen (bzw. Wiedererlernen), zum Lippenmuskelaufbau und zum unbekümmerten Spiel im Freien, zum Marschieren, für einen Morgenappell etc. sind sie sehr wohl ausreichend geeignet, beide. Unter den Einschränkungen, die man bei dem Preis wohl eh nur der Vollständigkeit halber erwähnen muß: Nur für (eher private) Gebrauchsmusik und nicht als einziges Instrument zum Anfangen (also statt einer normalen Querflöte) finde ich, daß man die schon empfehlen kann.

Von der Haltbarkeit werde ich in 1 Jahr mehr sagen können (obwohl ich mir die ggf. einfach neu kaufen würde), aber zwei Monate hat das eherne Modell schon mal seinen Übungsbetrieb und eher rauhen Einsatz ohne irgendwas zum Nachstellen überstanden, obwohl verdächtiger Weise die passenden Schraubenzieher mitgeliefert wurden.

Es kann natürlich auch sein, daß die in der Zwischenzeit besser geworden sind oder ich einfach Glück mit den konkreten Flötchen hatte. Die, die ich habe, reichen jedenfalls tatsächlich zum Lernen und Üben und rumspielen aus und sind meiner bescheidenen Meinung nach besser, als man angesichts ihres Preises erwarten darf.
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon Larpist » 10.05.2018, 12:17

Hallo, fast 1 Jahr, oder eher eine Saison ist vergangen und es ist alles noch so wie ich geschrieben hatte. Eine kleine Schwäche gibt es von der Metallpiccolo zu berichten und zwar, daß das beim langen B die obere Klappe von der Klappe, die man mit dem linken Zeigefinger betätigt, nicht mehr gut geschlossen wird. (Ich spiele fast alle B lang, insofern stört mich das mehr als andere). Ist aber sicher reparabel, man muß vermutlich nur ein kleines Fitzerl von - keine Ahnung, was, Schaumstoff oder Papier oder Folie dazwischenkleben. Derweil spiele ich mit der silbernen weiter. Die rutscht allerdings derzeit noch ein wenig in der Hand, das wird erfahrungsgemäß besser, wenn das Ding im Lauf der Zeit ein wenig rauher wird.

(Wie dem auch sei - langsam würde ich mich gern nach einem Blasorchester umschauen und da sich dort das meiste um B herum abspielt, finde ich es sehr schade, daß die Des und Es-(Böhmpiccolo-)Flöten aus der Mode gekommen sind. Ich stelle mir das jedenfalls recht "cool" vor, wenn in den Noten ein B steht und man bläst auf der Des-Flöte gemütlich ein "A". Oder wenn ein für Des Flöte notiertes C steht, wie würde ich dann mit der C-Piccolo ein Cis spielen sollen? Von Es ganz zu schweigen...)

Trotzdem wird es langsam Zeit für eine Flöte, die besser als die China-Teile ist, aber robuster als das Yamaha-Hölzl. Eine Mittelklasse-Metallpiccolo vielleicht?

Metallpiccolos sind heute auch nicht mehr ganz so gebräuchlich, es orientiert sich offenbar alles am Symphonie- und Opern-Sound, wo man verständlicher Weise den zarteren Klang vorzieht. Ich verstehe das trotzdem nicht ganz, da die meisten öffentlich geblasenen Piccolos in Blasmusikorchestern geblasen werden dürften (so rein zahlenmäßig), wo es m.M. eher auf das ankommt, was die Metallpiccolo tendenziell etwas besser kann, also "laut und schrill". Mag aber am Repertoire liegen, also wenn man dort ja auch nicht mehr ausschließlich Marsch- und Militärmusik spielen mag.

Wie dem auch sei: Habt ihr Empfehlungen für ("halbwegs vernünftige") Metall-Piccoloflöten (...so in der Tausend-Euro-Klasse)? Witzig wäre die Gemeinhardt Stinger, da würde ich hoffen, daß sich deren schwarze Nickelbeschichtung nicht ganz so schnell auflöst wie der schwarze Lack der Chinaflöte. Daß der Klang laut Werbung "voller und weicher" sei, wäre allerdings eher ein Argument für eine silbrige.

LG, Reinhard
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon E-Mechanik » 12.05.2018, 08:01

Also ich bin eigentlich ein ziemlicher Freund von Holzpiccolos mit Metall-(Silber-)Kopf. Yamaha hat da etwa einige Modelle, darunter auch ein sehr preiswertes mit Plastikkorpus. Metallkopf hat für mich den Vorteil, daß er vom Gefühl her näher an der großen Flöte ist und daher das Wechseln leichter fällt. Vom Klang her kann man auch mit Metall einen sehr weichen Ton erreichen (genauso wie man mit Holz sehr schrill sein kann...).
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon Querflöten » 20.06.2018, 08:05

Ich habe auch ein Billig-Piccolo von Yamaha - Kunstharz und Metallkopf. - Ich gebrauche sie lediglich als Ergänzung in meiner Flöten-Sammlung. Sie ist nicht ganz intonationsrein, das tiefe D ist etwas zu tief.

Aber das ist für mich völlig ok - denn ich möchte keine Holzflöten und auch keine Holzpiccolos.

Warum?

Das hat ethische Gründe: Tropenhölzer, wie Grenadill und Palisander möchte ich, wenn es irgend geht, vermeiden.

Deshalb bin ich sehr glücklich mit meiner Kunstharz-Piccolo und spiele sehr gern auf ihr.

Ich habe noch eine Blockflöte aus Birnbaum. Bei meinen 2 Gitarren weiß ich es nicht, aus welchen Hölzern die sind.
Ich würde es aber sehr begrüßen, wenn es mehr Instrumente aus heimischen Hölzern geben würde.
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon James Blond » 21.06.2018, 22:23

Querflöten hat geschrieben:Das hat ethische Gründe: Tropenhölzer, wie Grenadill und Palisander möchte ich, wenn es irgend geht, vermeiden.


Das würde ich nicht ganz so eng sehen, auch wenn ich selbst keine Flöte aus Grenadill besitze. Der Anteil aller Musikinstrumente am Grenadillverbrauch ist verschwindend gering. Wikipedia beziffert ihn auf 0,04 %.
Leider weisen die Tropenhölzer besondere Eigenschaften auf, die heimische Sorten nicht haben. Ich denke auch, dass sich bei einer kontrollierten Ausfuhr der Instrumentenbau nachhaltig bewerkstelligen lässt.

Grüße
JB
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Re: Erfahrungen mit Billig-Piccoloflöten

Beitragvon joy » 22.06.2018, 13:13

James Blond hat geschrieben:Ich denke auch, dass sich bei einer kontrollierten Ausfuhr der Instrumentenbau nachhaltig bewerkstelligen lässt.

Stichwort Cites. Da wird mittlerweile auch bei Musikinstrumenten schon sehr reguliert.
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