Hernals Tokyo Japan Modell: S 500




Was sind die besten Flöten? Auf welchen spielt ihr? Auf welcher würdet ihr gerne mal spielen?

Moderator: Altetröte

Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon GrandFunk » 14.08.2014, 15:32

Hallo,
wie ich im Vorstellungsstatement bereits erwähnt hatte, bin ich auf der Suche einer neuen (nicht unbedingt fabrikneuen) Querflöte. Habe in einem Webshop eine Hernals Tokyo S 500 gebraucht und geprüft für 1099 € gesehen, die ich mir zum testen zuschicken lassen kann. Das Teil soll komplett aus Sterling Silber sein, hat E-Mechanik, geschlossene Klappen sowie vorgezogenes G.
Da ich von dieser Marke noch nichts gehört habe, frage ich die sachkundigen unter euch, was davon zu halten ist.

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von Anzeige » 14.08.2014, 15:32

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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon tityre » 14.08.2014, 19:21

Die Firma Ogawa hat Flöten unter dem Namen Hernals vertrieben, nicht sehr lange allerdings.

Die haben ihre Flöten unter verschiedenen Namen hier verkauft; meine erste war eine Aria, die war auch von denen (allerdings ein ganz furchtbares Ding).

Die Hernals waren nicht gerade Spitzenmodelle, aber ganz anständig und ordentlich verarbeitet. Ich kenne einige Leute, die mit ihren recht zufrieden waren, ich selbst habe noch nie eine in der Hand gehabt.

Ich bin allerdings davon ausgegangen, dass die schon mindestens 20 Jahre nicht mehr gebaut werden, deshalb wundert mich der Preis etwas, aber, kann ja sein, dass sie gut ist.

Ich würde sie einem guten Flötenbauer zeigen, wenn Du sie da hast und fragen, ob sich das lohnt; einfach um eine Zweitmeinung zu haben. Hast Du keinen in der Nähe? Die haben übrigens auch oft gebrauchte und überholte Flöten da; man muss halt nachfragen.

Woran man allerdings auch immer denken sollte: wenn Du sie mal weiter verkaufen willst, ist das bei einer unbekannten Marke immer etwas schwierig; da fährst Du mit gängigeren Modellen besser.

Aber im Endeffekt ist das alles egal. Wenn Du gut darauf zurecht kommst, Klang, Ansprache und alles andere passt, ist sie gut für Dich (vorausgesetzt sie ist technisch ok.).

Was auch blöd ist, ist, dass Du keinen Vergleich hast, wenn Du nur diese ausprobierst. Wenn man schon lange spielt und schon viele Flöten ausprobiert hat, kann das gut gehen, ansonsten halte ich das für ein Risiko.
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon Sheepy_Hollow » 14.08.2014, 21:27

Hey GrandFunk,

die Idee von tityre ist gut, die Flöte einem unabhängigen Instrumentenbauer zu zeigen. Mir persönlich wäre die Situation zu heikel, weil ich die Marke nicht kenne und ggf. auch kein Instrumentenbauer in der Nähe. Die Skala könnte veraltet und die Mechanik ausgeschlagen sein. Ggf. ist sie sogar so billig verarbeitet, dass man sie gar nicht ordentlich generalüberholen kann (wichtig falls du die Flöte länger als 7 Jahre behalten willst).

Mein Tipp: Versuch doch mal die handgemachten Neusilberflöten von Altus oder Miyazawa. Die sind super gemacht (haben eigentlich den gleichen Körper wie die Silberkopfmodelle) und du kannst später bedenkenlos einen besseren Kopf aufrüsten (wenn das überhaupt nötig ist). Musik Bertram bietet diese Marken recht günstig an (und schickt sie auch zum Ausprobieren zu). Selbst die Yamaha 371 oder 311 wäre in deinem Preisrahmen. Und wenn du persönlich das Angebot der Hernals-Flöte spannend findest, dann solltest du sie tortzdem mit anderen Flöten direkt vergleichen (z. B. YFL-371/YFL-311).

Letztendlich bleibt dir nur das übliche: Probieren, probieren und nochmal probieren.

Viel Erfolg :D
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon GrandFunk » 14.08.2014, 22:36

Hallo zusammen,
danke erstmal für eure Einschätzungen. Die Vorsicht, zu der ihr mir ratet bez. der Hernal erscheint mir auch angebracht.
Die genannten Yamaha der 3er Serie hatte ich auch schon in Erwägung gezogen.
Da es hier weit und breit keinen Instrumentenbauer gibt, bleibt fast nur der Versandweg; man kann ja bei einigen schicken lassen, in Ruhe ausprobieren und ggf. zurückschicken. Oder ich fahr mal nach Köln zum Musikstore.
So ist das, wenn man i.d. Provinz wohnt. Dafür ist die Landschaft vor meiner Tür sensationell schön.
-
Ich habe früher lediglich mit C-Fuß und geschlossenen Klappen gespielt.
Daher reizt mich jetzt die Variante mit Ringklappen und H-Fuß. Böte sich die YFL-371 (H) an.
Die wird allgemein gut beurteilt. Ich denke da macht man keinen Fehler.

Grüße von der Mosel
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon tityre » 15.08.2014, 09:06

Blind und ohne andere auszuprobieren würde ich auch die nicht kaufen.

Vielleicht wäre es ja auch eine Möglichkeit, dass Du den Händler, der die Hernals anbietet, fragst, ob er nicht noch andere im Angebot hat, sodass Du einen Vergleich hast. Vielleicht ist er bereit, Dir eine Auswahlsendungen zu schicken.

Dass die Hernals so schlecht ist, Sheepy Hollow befürchtet, glaube ich nicht. Die Marke ist halt unbekannt, so wie Ogawa selbst auch, aber Schrottflöten waren das wirklich nicht.
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon Sheepy_Hollow » 15.08.2014, 12:27

Hallo GrandFunk,

zum H-Fuß:
ich habe mir selbst gerade Gedanken gemacht. Ich habe in einer pro-contra-Liste für mich abgewägt, ob ein H-Fuß, ein Cis-Triller und Silberrohr sein müssen, oder ob eine Silberkopf-Flöte ausreicht. Dabei habe ich noch nicht den Preis einbezogen.

Beim Cis-Triller überwiegt für mich knapp die Pro-Seite. Wer aber keine 500 € ausgeben will, kann es auch ohne großen Verlust bleiben lassen.

Silberrohr war für mich nur leicht pro, weil ich einen relativ ätzenden Handschweiß habe und ich das Rohr selbst nicht ständig Neuversilbern lassen wollte.

Der H-Fuß hat leider mehr cons als pros: Ich habe einen seit 12 Jahren und im Orchester habe ich ihn noch nie für das H gebraucht. Es gibt auch nur wenige Solostücke, in denen das H vorkommt. Die Erleichterung das C4 oder das C#4 mit dem Gizmo-Key zu spielen lässt sich für mich ebenbürtig auf einer Flöte mit C-Fuß nachahmen. Gegen einen H-Fuß spricht das Gewicht und dass es keine wissenschaftlich fundierten Beweise gibt, dass Ton und Intonation durch einen H-Fuß verbessert werden. Meine Flöte klingt mit H-Fuß auch nicht anders als ohne.

Mein Fazit war: Wenn ich es mir leisten kann, dann kaufe ich mir eine Silberrohr-Flöte mit C-Fuß und Cis-Triller. Wenn nicht, dann lasse ich das Silberrohr und dann den Cis-Triller weg.
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon La musicienne » 15.08.2014, 15:28

Sheepy_Hollow hat geschrieben:Der H-Fuß hat leider mehr cons als pros: Ich habe einen seit 12 Jahren und im Orchester habe ich ihn noch nie für das H gebraucht. Es gibt auch nur wenige Solostücke, in denen das H vorkommt. Die Erleichterung das C4 oder das C#4 mit dem Gizmo-Key zu spielen lässt sich für mich ebenbürtig auf einer Flöte mit C-Fuß nachahmen. Gegen einen H-Fuß spricht das Gewicht und dass es keine wissenschaftlich fundierten Beweise gibt, dass Ton und Intonation durch einen H-Fuß verbessert werden. Meine Flöte klingt mit H-Fuß auch nicht anders als ohne.

Mein Fazit war: Wenn ich es mir leisten kann, dann kaufe ich mir eine Silberrohr-Flöte mit C-Fuß und Cis-Triller. Wenn nicht, dann lasse ich das Silberrohr und dann den Cis-Triller weg.


Das ist Geschmacksache. Also ich würde den h-Fuß dem cis-Triller vorziehen. In der Spätromantik und Moderne hatte ich schon öfter Stücke, sowohl Solo als auch im Orchester, bei denen das kleine h vorkam.
Als Übung für die Tiefe ist es auch gut, dann ist das c nicht der tiefste Ton. Wenn man ein gut klingendes h spielen kann, wird das c (cis oder d) umso leichter. Diese Töne braucht man ja doch oft und man ist dann nicht sofort an der Grenze.
Genau das gleiche Prinzip wie in der Höhe: Immer ein paar Töne höher mitüben bei Tonleitern etc. dann fühlt sich die obere dritte Oktave gar nicht mehr so hoch an.
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon Altetröte » 15.08.2014, 15:46

Ich würde auch als erstes des Cis-Triller weglassen. Silberrohr oder H-Fuß ist meines Erachtens nach keine Option, denn ich denke, in dem angesprochenen Preisrahmen wird man keine Neusilberflöte mit H-Fuß bekommen.
Bei Altus oder Hammig sind die Neusilberflöten mit H-Fuß grundsätzlich in Handarbeit hergestellt und deshalb unter 2.500 € nicht zu haben.

Ich würde auch erst einmal alles anspielen, was mir unter die Finger kommt, damit Du ein Gefühl dafür bekommst, was Dir liegt. Wenn du Dich sofort für eine höherwertige Flöte entscheidest, könnte man den H-Fuß auch später noch dazukaufen, wenn es denn sein muss. Wichtig ist auf jeden Fall auch die Mechanik und die ist bei einer handgemachten Neusilberflöte garantiert besser als bei einer maschinell hergestellten. Auch so eine Flöte könnte man später mit einem besseren Kopf aufwerten. Du kannst auch bei http://www.vioworld.de/ einmal stöbern, dort findest Du jede Menge gebrauchte Instrumente.

Das hier ist doch wohl mal ein Schnäppchen http://www.vioworld.de/musikermarkt/entry/view/1e416221026b6c2162211e4a09e0d74ae34684d684d/ :mrgreen:
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon tityre » 15.08.2014, 17:03

Du bist sooooo gemein..... Diese Gravuren, ich hätte ja sooooo gerne diese Gravuren, schnief, schnief. Ich will sowas gar nicht sehen.
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Hallo...

Beitragvon GrandFunk » 15.08.2014, 20:37

...an alle und danke insbesondere an die, die mir bislang schon reichlich Tips gegeben haben.
-
Ich will hier noch einen Aspekt für die Auswahl des Instrumentes erwähnen.
Vorgesehen sind so ca. 1T- 1300 € und zwar nicht, weil es mein oberstes Limit wäre, sondern, weil ich die Föte brauche, um demnächst hier im örtlichen Musikverein in der Kapelle mitzuspielen. D.h. man ist da öfters unterwegs, spielt draußen auf Festen und auf der Straße.
Da will ich jetzt nicht ein Instrument im Wert von 2 - 5 T€ "rumfliegen" haben, das ich mir in den Spielpausen unterwegs an den Körper ketten muß, wenn ich mal den Platz verlasse. Nicht daß ich den anderen mißtraue, aber auf Festen ist immer reichlich Publikumsverkehr.
Ich versuchte ja meine alte Tröte zu reanimieren, aber da geht nicht viel. c und d unten gehn schlecht.
Das macht auch keinen Spaß, daher muß was neues her.
Im Übrigen hatte ich früher oft die Situation das h unten zu spielen, daher der Aspekt mit dem H-Fuß.
Die Spielmöglichkeiten mit den Ringklappen möchte ich mir dann auch erschließen, wenn schon was neues gekauft wird.
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Zuletzt geändert von GrandFunk am 16.08.2014, 00:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon Altetröte » 15.08.2014, 21:09

In dem Preisrahmen würde ich auf jeden Fall nach einer guten gebrauchten Flöte Ausschau halten, denn eine einigermaßen gescheite neue Flöte mit Ringklappen und H-Fuß ist bei dem Budget nicht drin.
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon Rokkoko » 16.08.2014, 23:45

Hallo :)

Ich kann zur Option H-Fuss ein wenig beisteuern. Ich bin aktuell gerade von C-Fuss auf H-Fuss umgestiegen und habe vorher noch nie mit H-Fuss gespielt. Subjektiv kommt einem die Flöte erst einmal ungemein länger vor und man hat Angst Umstehende zu erschlagen. Aber klanglich ist die Flöte wirklich voller und nicht nur die Tiefe ist besser, sondern auch die Höhe. Besonders der Gizmo gefällt mir sehr. Ich habe früher nie daran gedacht, dass so etwas mal für mich in Frage käme, aber da wir im Orchester auch viel Hohes dabei haben, bin ich nun froh. Privat freue ich mich über die volle Tiefe :).

Also falls es das Budget zulässt, ist es eine tolle Sache, und das eben nicht nur wegen dem zusätzlichen Ton! :)

Liebe Grüße
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon minuetto » 17.08.2014, 10:27

zum H-Fuss möchte ich nur noch hinzufügen, dass eine C-Fuss Muramatsu nicht so einfach "nachgerüstet" werden kann (es sei denn, man kauft direkt vor Ort, also in Japan). Zudem sind zusätzliche Mura-H-Füsse hässlichst teuer :( .
Wenn Muramatsu eine Option ist, dann scheint es mir vernünftiger, direkt nach einer Flöte mit H-Fuss Ausschau zu halten.
Persönlich möchte ich auf den H-Fuss nicht verzichten, ich finde, die Flöte hat - neben all den bereits erwähnten Vorteilen - zudem ein anderes, für mich angenehmeres Gleichgewicht (allerdings spiele ich inline und ohne E-Mechanik; dies soll jedoch nicht optimal sein, weil die Mechanik dann anfälliger sei, bis jetzt hatte ich glücklicherweise noch keine Probleme damit).
Halb OT wenn ich meine Flöte in Sicherheit haben möchte, so packe ich sie in drei kleine Stoffbeutelchen und trage sie (analog zur Blockflöte) bis zum nächsten Einsatz einfach unter der Kleidung mit mir rum. Schaut vielleicht ein wenig doof aus, für mich überwiegen jedoch die Vorteile.
Weiterhin viel Freude mit der Querflöte, Minuetto
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon Sheepy_Hollow » 17.08.2014, 15:24

Wie wärs damit:

Querflöte Pearl PF 695 BE Dolce Serie H-Fuss
http://www.gebrauchte-blasinstrumente.e ... %C3%B6ten/

Ist handgemacht mit H-Fuß und Ringklappen und liegt gut in deinem Budget.
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Re: Hernals Tokyo Japan Modell: S 500

Beitragvon GrandFunk » 17.08.2014, 18:19

Hallo an alle,

die Querflöte Pearl PF 695 BE Dolce Serie H-Fuss wäre z.B. passend.
Ich könnte die probeweise mal anspielen; Musik Schmid ist nicht weit weg von hier.
Wußte ich noch nicht; wohnte vor 1 Jahr noch in Düsseldorf.
Danke für den Tip.
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Bevorzugt ihr eher offene oder geschlossene Klappen?

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