Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread




Was sind die besten Flöten? Auf welchen spielt ihr? Auf welcher würdet ihr gerne mal spielen?

Moderator: Altetröte

Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Xylophon » 13.05.2014, 23:59

Hallo Doringo,

kann dich verstehen dass du erstmal keine chinesische Flöte kaufst. Ich hab auch welche im Internet gesehen.. die Frage ist wie die klingen, und ob sie dann bald an der Mechanik kaputt gehen. Vielleicht ist das Holz nicht lang abgelagert und bekommt dann Risse oder so...?

Ja, Howel Roberts baut nach meinem Wissen nur Holzflöten. Laut meinem Flötenbauer sind die sehr fein gearbeitet.
Ach ja, Neureiter hatte ich vergessen. Diese Firma kennt mein Flötenbauer ebenfalls persönlich.
Die Preisklasse ist bei allen Flöten ähnlich, leider... wobei ich bei Neureiter noch nicht angefragt habe.
Di Zhao ist bestimmt eine Alternative denke ich! Der Preis ist ja unschlagbar...

Mit meiner Silberflöte bin ich ganz zufrieden... klar könnte ich auf eine Goldflöte sparen, aber bisher haben mich die Goldflöten eher nicht so angesprochen. Bin wohl eher der Silber-Typ. Meine jetzige Flöte ist auch noch relativ neu, und ich hab das Gefühl ich kann sie noch gar nicht komplett ausreizen.

lg Xylophon
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Doringo » 14.05.2014, 09:21

hier wäre noch eine Variante http://www.aurinflutes.com/Fridtjof-Aur ... oeten.html

sowas schon angeblasen

und auch ein Video dazu http://www.youtube.com/watch?v=H4kK1Banxvk

und hier mal eine schöne Geschichte von Nikolaus Harnoncourt über eine Flöte von Friedrich dem Großen
über Flöten von früher und heute , sehr sehenswert .

http://www.youtube.com/watch?v=sop5zNXg7Fc
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Xylophon » 15.05.2014, 00:19

Hallo Doringo,

mit dem Thema Traversflöte hab ich mich bisher noch gar nicht befaßt. Danke für die Links!
Das Thema scheint mir noch komplizierter zu sein als die Holz-Böhmflöte...

hab auch noch nie eine "richtige" Traversflöte probiert. Ich hab mir nur mal zum Spaß das "Flautino traverso" gekauft, was in der Flötenzeitschrift manchmal inseriert wird. Das ist angeblich für Kinder schon geeignet, die mit dem (quer)Flötespielen anfangen wollen, deswegen hat mich das interessiert. Ich hab die Grenadill-Version genommen.
Hier ist der link:
http://www.flautino-traverso.com/
hier ein Bild mit verschiedenen Holzmaterialien: http://www.mso-net.ch/index.php?page=381
Mit der Intonation bin ich nicht ganz zufrieden, die Griffe sind auch ein bisschen anders als bei der C-Flöte. Verwirrend ist, dass das Flautino traverso in F ist (aber nur bis G runtergeht da wie bei der Piccoloflöte keine C-Klappe ist). Der Klang ist schön. Ich würde aber für Kinder, die früh anfangen wollen, eher die Querflöte in Es empfehlen (früher von Hieber in München hergestellt, jetzt von Neureiter) - das ist einfach viel ähnlicher der C-Flöte. Obwohl auch da, zumindest bein meinem Modell, die Intonation nicht ideal ist.

lg Xylophon.
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Xylophon » 20.05.2014, 01:30

Heute hab ich nun eine Mehnert Holzflöte zur Ansicht erhalten. Konnte noch nicht viel darauf spielen, aber sie ist sehr sehr schön. Am liebsten würde ich sie gleich behalten....
lg Xylophon
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Xylophon » 24.05.2014, 16:41

So, habe etwas herumprobiert auf der Mehnert Holz-Flöte, und habe inzwischen auch noch eine Sankyo und Yamaha Holzflöte bekommen sowie einen Grenadill-Goldkanten-Kopf, einen Mopane-Kopf und einen Cocus-Kopf jeweils von T. Mancke (mein Kopfstück-Favorit).
Allgemein habe ich das Gefühl, wenn man in eine Holzflöte reinbläst, dass es etwas schwerer geht und "weniger" rauskommt. Das scheint aber nur das Spielgefühl zu sein. Ein danebenstehender Zuhörer empfindet das ganz anders und den Klang aller Holzflöten sehr angenehm und nicht weniger "laut" als die Metallflöten.
Zwischen den einzelnen Flöten sind doch (wenn auch recht kleine) Unterschiede, die Mehnert Flöte bringt klanglich am meisten nach meiner Meinung, wenn man bei den Originalköpfen bleibt. Stecke ich allerdings einen Mancke Kopf auf Yamaha oder Sankyo, gehen die plötzlich auch besser, klarer, angenehmer zu spielen, und sind im tiefen Register sogar etwas voller als die Mehnert Flöte. Auf die Mehnert Flöte passt kein Mancke Kopf drauf, da geht sich was mit der Länge nicht aus.
Am meisten hat mir bis jetzt klanglich die Kombination Yamaha Holzflöte plus Mancke Grenadillkopf gefallen: schön weich aber trotzdem klar, die Mechanik ist sehr angenehm zu spielen. Ich werde aber nächste Woche weitere Flöten testen können (leider muss ich natürlich einen Teil der jetzigen Flöten zurückschicken).
Bei der Sankyo Flöte hatte ich meine üblichen Probleme mit der Intonation, deswegen würde ich sie nicht weiter in Erwägung ziehen (obwohl sie toll aussieht und auch etwas dunkler klingt). Ich hab früher sehr lang eine Sankyo Artist gespielt und genau die gleichen Töne auch nicht gut intonationsmäßig hingebracht - vermutlich ist das mein "privates Problem" mit dieser Marke.
Insgesamt ist die Entscheidung nicht einfach, die Unterschiede zwischen den Flöten sind weniger groß als bei den Metallflöten - gut, die Preisklasse ist auch ziemlich ähnlich bei allen Holzflöten die ich gerade probiere. Und das "hurra-juhu- ich habs gefunden" Erlebnis fehlt mir so ein bisschen. Das hatte ich bisher eigentlich immer beim Flöten- oder auch Piccoloflötenkaufen. Trotzdem bin ich mir sicher dass ich mir eine Holzflöte zulegen will, und mit dem Sparen anfange....
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon minuetto » 26.05.2014, 12:29

das hab ich jetzt nicht so ganz verstanden.
Zuerst schienst Du ja sehr angetan von der Mehnert Flöte. Das klang für mich schon etwas nach "ich hab meine Flöte gefunden".
Was hat sich denn in der Zwischenzeit verändert ?

Liebe Grüsse und weiterhin viel Freude beim Testen der Holzflöten.
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Xylophon » 27.05.2014, 01:10

Hallo Minuetto,
ja ich bin echt hin- und hergerissen. Bisschen ratlos auch.
Die Mehnert Flöte klingt super schön. Sie hat für mich aber auch fast keinen typischen Holz-Klang, so wie ich mir das von einer Holzflöte ausgemalt hatte. Sie ist meiner Silberflöte recht ähnlich, klingt noch eine Spur heller. Unten in der 1. Oktave bringe ich nicht so einen schönen vollen Ton raus wie ich gerne hätte, das ist etwas schade. Dafür dringt sie in der 3.Oktave ganz gut durch.
Die Intonation auf der Yamaha Flöte finde ich noch ein bisschen besser - vielleicht ist das aber auch tagesformabhängig? Jedenfalls schien mir die Yamaha Flöte da berechenbarer zu sein, oder ähnlicher im Vergleich zu meiner Silberflöte so dass ich schon weiß wo ich ungefähr hinmuss.
Durch den Vergleich der 3 Flöten bin ich etwas unsicher geworden - weil ich eben mit dem Mancke Kopfstück auf den anderen beiden Flöten die Tiefe besser hinbekomme, die anderen beiden Flöten ein bisschen "holziger" klingen und weicher (was ich eigentlich gesucht hatte), und bei der Yamaha - obwohl vermutlich nicht so hoch angesehen bei den Experten - die Intonation und die Mechanik super sind.
Diese Woche kann ich noch kurz Abell und Powell antesten. Vermutlich bin ich hinterher komplett durcheinander! Wie gesagt, ich finde die Unterschiede sind sehr klein und ich hatte leider kaum Gelegenheit, anderen vorzuspielen. Und selber hört man ja da was komplett anderes als die Zuhörer, bei den Holzflöten finde ich. Ich hab mich auch selbst aufgenommen, und höre fast keinen Unterschied. Vielleicht bin ich auch noch zu ungeübt?? Hab noch nicht den Holzflöten-Dreh raus??

Heute im Orchester hab ich jedenfalls den Mancke Cocus Kopf auf der Muramatsu PtP gespielt, das war echt ein Erlebnis. Man kann damit so wunderbar die Bindungen von schnellen Intervallen spielen (Strauss Oboenkonzert.. ächz) . Und wenn man nicht vom Blech total zugedeckt ist, klingt die Flöte schön mit den anderen Holzbläsern zusammen (zumindest in meinem Ohr), oder ist auch gut als Solostimme zu hören. Muss mal noch ne Umfrage unter meinen Nachbarn starten.

So, und nun werde ich wieder die ganze Nacht grübeln.
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Xylophon » 30.05.2014, 22:38

So, habe weiter gegrübelt und weiter getestet.

Ich hatte mich jetzt eigentlich für Yamaha Korpus und Mancke Grenadillkopf (ohne Goldkante) entschieden. Bisschen hell klang die Flöte für meinen Geschmack, auch recht ähnlich zu meiner Silberflöte. Aber sehr gut zu spielen, Dynamik kommt gut, Mechanik super, Intonation ebenfalls sehr gut.
Die beiden Powellflöten fand ich nicht so gut, die ich neulich angespielt habe.
Irgendwie war die Entscheidung aber zögerlich und nicht richtig mit Begeisterung...

Und heute hab ich die 18 Jahre alte Abellflöte probiert. Eigentlich hatte ich angenommen, dass die schwer geht etc. und ich darauf nicht zurechtkomme, hatte mir also von dem Termin nicht viel erwartet. Ok, erster Eindruck: sie geht nicht so leicht los wie die anderen Flöten, aber der Klang ist wunderschön! Nach 10 Minuten spielen, nun endlich mein Wow-Erlebnis das ich bisher vermisst hatte... das IST sie! Der Ton ist sehr voluminös und eher weich/holzig und man kann echt was rausholen. Nach ein paar Minuten hatte ich mich schon ziemlich drauf eingewöhnt und die untere Oktave kam viel besser als am Anfang.
Nächste Woche bekomme ich die Flöte!! Eigentlich hatte ich ja am Anfang nur schauen wollen ob ich auf eine Holzflöte spare... naja aber nachdem da jetzt eine einmalige Gelegenheit aufgetaucht ist, die mich echt begeistert, musste ich zuschlagen (mal sehen wie ich das Geld zusammenkratze... Überstunden auszahlen etc...)
Eventuell werde ich später noch einen anderen Kopf ausprobieren, falls mir der Originalkopf doch zu schwer geht. Die neue Abellköpfe gehen wohl viel leichter, und Mancke ist ja nach wie vor eine Option.
Puh, bin total glücklich über meinen super spontanen Kauf! Konnte auch noch beim Preis ein bisschen verhandeln!
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Xylophon » 23.04.2015, 15:04

Hallo,
kleines Update für alle die es interessiert (?):
Ich spiele seit Anfang des Jahres fast ausschließlich meine Abell Holzflöte (jedoch nicht mit original Kopf).
Bin total begeistert von ihr, sie klingt sehr schön und jedesmal wenn ich meine Muramatsu Flöte zur Hand nehme, kehre ich ziemlich schnell zur Abell Flöte zurück. Hab wohl gerade meine Holzflöten-Phase :D
Die Intonation ist beeindruckend, einfach ausgewogen. Sowas hab ich noch auf keiner anderen Flöte gefunden.
Und im Orchester spiele ich jetzt auch nur noch die Holzflöte, da unser neuer Dirigent sie gut findet und auch sehr zufrieden ist, wie sie klanglich durchdringt (das scheint wohl mit anderen Marken ein Problem zu sein, ich hatte hier einfach Glück denke ich mit meiner Wahl - andere Flöten klingen da wohl etwas trüber oder leiser). Meine Holzbläserkollegen sind begeistert, es stimmt alles viel müheloser. Von den Besuchern des letzten Konzertes hab ich auch nur positives gehört.
Das Üben auf der Holzflöte ist allerdings mühsamer finde ich, man braucht mehr Luft und Kraft. Und leider ist mir was an der Mechanik mal mitten in einer Orchesterprobe kaputt gegangen, obwohl ich die Flöte hatte überholen lassen.
Wünsche euch allen einen schönen (hoffentlich sonnigen) Tag!
lg Xylophon
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Cocus » 28.02.2017, 13:22

Hallo zusammen,
zum Thema Holzquerflöten, hier ein Beispiel einer Howel Robertsflöte auf YOUTUBE:

https://www.youtube.com/watch?v=rRplCnoAcjo

Die klingt wirkich spitze.

Viele Grüße und viel Spaß beim Aussuchen!
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Sheepy_Hollow » 13.03.2017, 13:10

Doringo hat geschrieben:Harry Gosse Holzflöte habe ich schon angespielt auf einem Flötenfestival , sehr leichte Ansprache , eigentlich die beste Holzflöte
die ich je angespielt habe


Wow das dachte ich mir vergangenen Samstag auf dem Flöten Festival München auch. Die Flöte war wahnsinnig gut. Dafür hat sie aber auch einen stolzen Preis von um die 12.000 €.
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Thore123 » 31.07.2019, 22:32

Hallo,
Was für Erfahrungen habt ihr mit Quer- und Piccoloflöten aus Holz im Winter gemacht?
Kann man die problemlos draußen mit sich rumtragen?
Ich werde nämlich nach den Ferien Piccoloflöte im Orchester spielen und weiß nicht, ob ich die dann im Winter mit zur Schule oder zum Konzert nehmen kann, weil ich Angst habe, dass das Holz bei den Temperaturschwankungen reißen könnte :oops:
Außerdem bin ich an den Kopfstücken aus Holz für die normale Flöte interessiert, weil die vom Ton meines Erachtens super toll sind :mrgreen: Dauert halt noch bis ich mir entweder eine Flöte oder ein Kopfstück kaufen kann :roll:
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Sheepy_Hollow » 01.08.2019, 15:03

Thore123 hat geschrieben:Hallo,
Was für Erfahrungen habt ihr mit Quer- und Piccoloflöten aus Holz im Winter gemacht?
Kann man die problemlos draußen mit sich rumtragen?
Ich werde nämlich nach den Ferien Piccoloflöte im Orchester spielen und weiß nicht, ob ich die dann im Winter mit zur Schule oder zum Konzert nehmen kann, weil ich Angst habe, dass das Holz bei den Temperaturschwankungen reißen könnte :oops:
Außerdem bin ich an den Kopfstücken aus Holz für die normale Flöte interessiert, weil die vom Ton meines Erachtens super toll sind :mrgreen: Dauert halt noch bis ich mir entweder eine Flöte oder ein Kopfstück kaufen kann :roll:


Das kommt drauf an. Wenn ich im Winter in der Kirche oder draußen spielen muss, dann nutze ich meine Silber-Piccolo von Uebel. Ich habe allerdings noch nie eine gerissene Piccolo gesehen. Große Flöten sind da aber anfälliger, habe ich gehört. Und je älter das Instrument, desto unwahrscheinlicher, dass es noch reißt. Das ist zumindest das Feedback meiner Oboenkolleginnen, deren Instrument ja ein viel höheres Risiko hat zu reißen, als unseres.

Wenn ich mich richtig erinnere, wolltest du eine YPC 62 kaufen, oder? Das habe ich immer und überall gespielt und es ist nie etwas passiert. Du kannst ihr zur Sicherheit einmal im Monat eine Ölung der Innenseite gönnen. Anton Braun beschreibt auf seiner Website mehr zum Thema:

https://www.braunflutes.com/holzpflege3.htm
(hier musst man etwas runter scrollen zum Thema)

VG

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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon Thore123 » 01.08.2019, 18:49

Ja, die Yamaha YPC ist mittlerweile meine :mrgreen:
Wenn das kein Problem darstellen sollte, dann nehme ich die auch im Winter mit.
Das mit dem Einölen ist übrigens eine gute Idee, sollte ich mal angehen.
Zur Vorsicht wollten wir aber eh mal bei der Versicherung nachfragen, ob wir die Piccolo mit in meine Instrumentenversicherung aufnehmen können, weil die neu ja auch doch ziemlich teuer ist.
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Re: Holzquerflöten und Holzköpfe - Der Plauderthread

Beitragvon tityre » 03.08.2019, 14:23

Ich weiß nicht, ob die Info hilft, aber bis jetzt war das Piccolöchen noch nie draußen. Sie ist immer nur im Haus gespielt worden.

Früher habe ich aber viele Leute auch mit Holzpiccolo z.B. im Karnevalszug bei unwirtlichen Temperaturen gesehen.
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