Mollenhauer und Altus




Was sind die besten Flöten? Auf welchen spielt ihr? Auf welcher würdet ihr gerne mal spielen?

Moderator: Altetröte

Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 21.12.2018, 19:21

Hallo Zusammen,
Ich überlege, ob ich mir nächstes Jahr eine neue Querflöte zulege, da ich seit Mittwoch gemerkt habe, wie viel mehr ich doch aus einer besseren Querflöte (Azumi 2000, noch die alte Modellreihe) als meiner Pearl 505 rausholen kann :roll:
Ich will natürlich mehrere anspielen, aber momentan habe ich die Altus 807 und eine Georg Mollenhauer Querflöte mit Silberkopf und Rohr im Auge, wobei ich auch eine Yamaha 481H-Gl anspielen möchte.
Kennt jemand die Flöten von Georg Mollenhauer?
Oder auch die Altus 807?
Die Altus ist ja eine handgefertigte Querflöte, die Mollenhauer, soweit ich weiß nicht. Beide kosten momentan (die Altus weil sie gebraucht ist) um die 1500€, das wäre auch das Maximum, das ich ausgeben könnte.
Falls sonst noch jemand zu den drei Flöten Vorschläge hat die ich anspielen kann (Azumi fällt raus, klingt mir persönlich zu dünn), immer her damit :mrgreen:

Gruß
Thore
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Sheepy_Hollow » 21.12.2018, 22:55

Hallo Thore,

eine Kollegin hatte eine Mollenhauer und war zufrieden damit. Ich habe sie allerdings nie richtig damit spielen gehört und die Flöte auch nicht angespielt. Altus war bei mir auch in einer engeren Auswahl. Die Mechanik ist gut, wobei nicht auf einem Niveau mit Powell, Brannen oder Burkart. Allerdings um Längen besser, als die einer Yamaha der Schülerserie (200, 300 und 400 haben die gleiche Mechanik!). Und genau da sind wir bei meiner persönlichen Empfehlung (OPTION 1):

Schau, dass du für dein geringes Budget die beste (handgemachte) Mechanik bekommst und beim Kopf eventuell einen Kompromiss eingehst, da der sich später für den gleichen Preis (oder günstiger wenn du gebraucht kaufst) austauschen lässt. Natürlich musst du mit dem Kopf trotzdem ein paar Jahre zurechtkommen. Ein Gebrauchtkauf kann sich lohnen, wenn die Flöte in einem sehr guten Zustand ist. Eine gute Überholung kostet gut 800 €, also musst du hier schauen, dass die Polster noch super sind. Kaufe keine Flöte, die vor 1980-1985 gebaut wurde, weil da die Hersteller teilweise erst auf die Cooper-Skala umgestellt haben. Ausnahme: Brannen Cooper oder Brannen Brothers Flöten.

Wenn du dich bei Altus umschaust, dann behalte auch Miyazawa (die PB202 ist schon echt toll für den Preis) und Sankyo mit im Auge, je nach dem welche Spielweise du hast. Muramatsu kann auch eine Option sein, finde ich aber Preis-Leistungstechnisch nicht so gut. Die Mechanik gehört zu den schlechteren, die Versilberung ist allerdings in Ordnung und der Klang halt Typisch Muramatsu. Resona von Burkart ist noch eine Erwähnung wert. Das Modell 150 (Silberkopf) klingt und spielt sich wie eine Burkart Professional. Also wirklich eine gute Kopie von der Profi-Flöte, nur eben größtenteils aus Neusilber.

Wo das alles gesagt ist: OPTION 2; spare lieber noch ein wenig länger. Für 1.500 € bekommst du in der Regel eine Schülerflöte mit höherem Silbergehalt. Und wenn du Glück hast vielleicht noch einen Semi-Profi-Kopf dazu. Ich würde dafür nicht so viel Geld ausgeben, aber das ist ja Geschmackssache.

LG

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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 21.12.2018, 23:31

Hallo Sheepy_Hollow,
Danke für den Input :D
Also Muramatsu fällt sowieso komplett raus, weil die zu teuer sind, Miyazawa finde ich auch teuer, kenne hier in der Umgebung (Kassel ist die nächste Stadt, mit größerer Auswahl an Flöten) auch keinen, der eine spielt, oder wo die verkauft werden. Mollenhauer ist halt aber auch fast 70km weg, was ja auch nicht ohne ist :(
Ich finde Altus relativ ansprechend, weil die ja vergleichsweise günstig sind (auch die 907 ist vergleichsweise günstig, aber halt über meinem Budget) und eine größere Mechanik, die für meine großen Hände angenehmer ist, haben.

Ein Hauptgrund, weshalb ich eine neue Querflöte möchte ist der, dass ich von meiner Anatomie nur so halb mit Pearl zurecht komme, weil ich immer die Trillerklappen mitgreife, ich wieder Ringklappen und einen H-Fuß möchte und weil ich die halt nach einem halben Jahr und 4 mal Unterricht irgendwie doch schon ausgereizt habe.

Meine Lehrerin hat auch eine Mollenhauer, nimmt die aber aus Schutzgründen nicht mit in die Schule, weshalb ich die auch nicht anspielen kann :|
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 22.12.2018, 23:24

Ach übrigens, der H-Fuß ist keine Pflicht, wäre aber nett, hängt da halt auch von ab, wie die Flöte in sich ausbalanciert ist.
Bei meiner Pearl bräuchte ich eigentlich einen, weil ich großteils die Es-Klappe zum ausbalancieren drücke, hingegen bei der Azumi meiner Orchesterkollegin bräuchte ich keinen.
Ringklappen sind auf jeden Fall Pflicht und Silberkopf wäre nett, aber wenn ich eine bessere Flöte ohne Silberkopf, dafür handgemacht bekomme, ist es mir egal, ob Silberkopf oder nicht. :mrgreen:
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.12.2018, 01:13

Soweit ich es in Erfahrung bringen konnte, wurden Querflöten bei Mollenhauer nur bis 1997 gebaut:

https://www.mollenhauer.com/blockfloete ... ertes#acc9

Bei dem Alter muss die Flöte sicherlich generalüberholt werden und das lohnt sich bei einer Vollsilberflöte eher als bei einer Silberkopfflöte. Außerdem lassen sich die Säulchen bei einer Neusilberflöte nicht so leicht ziehen, da das Material härter ist. Eventuell lässt sich also die Mechanik nicht mehr spielfrei überholen. Außerdem muss die Mechanik eventuell neu versilbert werden, was wiederum mehrere Hundert Euro kostet. Ich persönlich würde mich an gängige Marken halten, z. B. Hammig (wenn du eine deutsche Marke in Betracht ziehst). Die findet man immer wieder mal günstig.
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 23.12.2018, 09:05

Hmm :?
Es gibt ja mehrere Mollenhauers, und der von dem die besseren Flöten sind ist wohl G. Mollenhauer, von dem auch meine Lehrerin ihre vor 3 Jahren als Neuinstrument gekauft hat :|
Es kann aber auch sein, dass die nur noch manchmal Querflöten herstellen, da ihre eine Sonderanfertigung war :roll:
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 23.12.2018, 09:11

Würde sich wohl eine gebrauchte Yamaha 574 rentieren?
Die läge zwar um 250€ außerhalb meines Budgets, aber das könnte ich vielleicht noch hinbekommen.
Es gibt auch eine Yamaha 581, glaube, dass das ein amerikanisches Modell ist, die wäre noch in meinem Budget, da hängt es aber vom Alter ab und dazu hab ich nichts gefunden :oops:
Beim FCNY gibt es auch die Haynes Commercial relativ günstig zu haben für um die 1200€,genauso wie die Sankyo Etude ohne Spitzdeckel, denkst du, dass ich die auch mal anspielen sollte?
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.12.2018, 13:59

Thore123 hat geschrieben:Würde sich wohl eine gebrauchte Yamaha 574 rentieren?
Die läge zwar um 250€ außerhalb meines Budgets, aber das könnte ich vielleicht noch hinbekommen.
Es gibt auch eine Yamaha 581, glaube, dass das ein amerikanisches Modell ist, die wäre noch in meinem Budget, da hängt es aber vom Alter ab und dazu hab ich nichts gefunden :oops:
Beim FCNY gibt es auch die Haynes Commercial relativ günstig zu haben für um die 1200€,genauso wie die Sankyo Etude ohne Spitzdeckel, denkst du, dass ich die auch mal anspielen sollte?


Herje kauf dir keine alte Haynes! Die sind extrem verstimmt (allgemein zwischen 438-440 hz und in sich ebenfalls) und die Mechanik ist nicht mehr gut. Die Yamaha 574 ist eine Silberkopfflöte, die NICHT handgemacht ist. Von den Semi-Profi-Yamahas halte ich nichts, weil sie viel zu teuer sind, dafür dass sie nicht handgemacht sind. Die 581 ist eine inline-Flöte, was ich mir ebenfalls nicht kaufen würde. Offset ist in der Regel viel angenehmer zu spielen.

Wie so oft kommt es für mich aufs gleiche raus: Probiere so viele Flöten wie möglich, damit du dir ein Bild davon machen kannst, welche Marke und welches Modell zu dir passt. Komm doch im Januar nach München; da ist ein kleineres Flötenfestival, bei dem du sehr viele Flöten testen kannst. Oder du fährst zu Adams und probierst dich durch.

Über eBay solltest du nur kaufen, wenn du ganz genau weißt, wie gut die Marke und das Modell und die Durchschnittliche Qualität des Modells ist.

Sankyo ist in der Regel gar nicht schlecht. Allerdings kommen einige mit deren Skala nicht so gut zurecht. Aber auch hier gilt: Je mehr Silbergehalt in der Mechanik, desto leichter ist diese zu regulieren.

LG
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 23.12.2018, 16:11

Ich dachte Haynes wären eigentlich ziemlich gute Flöten :oops:
Wann ist denn dieses Flötenfestival in München?
Vielleicht komme ich, auch wenn 800km nicht grade wenig sind :roll:
Gehört die Yamaha 574 nicht schon zu den Yamahas mit handgefertigtem Kopfstück?
Das ist alles kompliziert :twisted:
Geigen kaufen ist einfacher :mrgreen:
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Musiquer » 23.12.2018, 20:48

Hallo Thore!
Meinst du die Flute Days der Dt. Gesellschaft f. Flöte?
Die sind in München am 12. u. 13.1.19
Genaueres kannst du auf der Seite der Dt. Gesellschaft f. Flöte erfahren.
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 23.12.2018, 21:56

Hallo Musiquer,
Welches Festival das genau ist, weiß ich nicht, aber danke für die Info :mrgreen:
Das wird wahrscheinlich nichts, da ich da wieder Schule habe, aber es könnte vielleicht doch was werden, da ich da alle Klausuren für dieses Halbjahr durch habe :roll:
Mal schauen, wobei München halt echt weit weg ist :(

Lohnt sich die Musikmesse in Frankfurt wohl?
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.12.2018, 23:43

Thore123 hat geschrieben:Ich dachte Haynes wären eigentlich ziemlich gute Flöten

Ja sehr gute Flöten, wenn man damit zurecht kommt, aber die alten "Knochen" bis in die 80er Jahre hinein sind verstimmt und eben nicht mehr gut. Der Haynes-Hype, der seit einiger Zeit herrscht, bezieht sich auf neue Flöten von cira 2010 bis heute. Und hauptsächlich auf Gold-Flöten, die außerhalb deiner Preisrange liegen.

Thore123 hat geschrieben:Gehört die Yamaha 574 nicht schon zu den Yamahas mit handgefertigtem Kopfstück?

Ja, aber die Mechanik ist es nicht. Dann kannst du genauso eine YFL 272 mit einem Profikopfstück kombinieren.

Musiquer hat geschrieben:Meinst du die Flute Days der Dt. Gesellschaft f. Flöte?
Die sind in München am 12. u. 13.1.19
Genaueres kannst du auf der Seite der Dt. Gesellschaft f. Flöte erfahren.


Allgemeine Informationen:
https://floete.net/dgff-ev/veranstaltun ... rmationen/

Aussteller:
https://floete.net/dgff-ev/veranstaltun ... ussteller/

Zu erwähnen sind hier: Adams, Bertram und Flutissimo. Die haben eine ganze Palette an Flöten dabei, die man alle ausprobieren und auch ausleihen kann, um sie mit in einen Übungsraum zu nehmen. Du kannst also an allen Ständen durchprobieren und dann die engere Auswahl mit in einen Übungsraum nehmen und auf Herz und Nieren testen, ohne eine Kaufverpflichtung zu haben!

Thore123 hat geschrieben:Lohnt sich die Musikmesse in Frankfurt wohl?

Ja, aber es gibt dort keine oder wenige Übungsräume, in denen du alleine und in Ruhe testen kannst. Da würde ich dir eher empfehlen, zu Bertram/Adams/Flutissimo zu fahren, wenn du es nicht zu den Flötentagen schaffst.

Hab Geduld und informiere dich. Vielleicht ist Flutissimo auch in deiner Nähe. Die sind sehr geduldig und beraten dich auf sehr hohem Niveau!

LG

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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 23.12.2018, 23:52

Ich schaue mal, der Flötenkauf muß eh noch bis mindestens Juni warten :x
Flutissimo ist glaube ich gar nicht so weit weg von uns, ca. 100km, ok, auch eine ganze Strecke, aber per Zug relativ gut zu erreichen :D
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Sheepy_Hollow » 23.12.2018, 23:53

Es gibt in Hamburg wohl ähnliche Flötentage:

16.-17. März 2019

Seite 5:
https://floete.net/fa/user/dokumente/fl ... -short.pdf
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Re: Mollenhauer und Altus

Beitragvon Thore123 » 25.12.2018, 01:56

Achso noch so als Einwurf:
Lohnt es sich die Pearl Anniversary Modelle mit Mopane Mundlochplatte anzuspielen?
Ich könnte mir vorstellen, dass die Mundlochplatte keinen Unterschied macht, da die vom Schnitt ja identisch mit den normalen ist :?
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