Üben und der Frust dabei




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Üben und der Frust dabei

Beitragvon Athome » 03.11.2015, 09:54

Hallo zusammen,

da ich nicht genau wusste, in welches Thema ich meinen Beitrag einstellen soll, hab ich einen neuen erstellt, mit der Gefahr hin, etwas doppelt anzusprechen.

Also ich muss hier mal mein Leid klagen. Ich habe jetzt seit Ende April (außer in den Schulferien) bei einer professionellen Lehrerin Unterricht. Ich bin39 Jahre alt.
Da die Querflöte schon immer mein Traum war und ist nacht es mir sehr viel Spaß und ich bereue jeden Tag, an dem ich nict zumÜben komme, was leider wegen Familie, Beruf und Freizeit nicht täglich möglich ist.
Nun aber zu meinen Problemen:

Ich habe so langsam den Eindruck, dass ich in den letzten drei vier Wochen nicht nach vorne komme. Die hohen Töne klappen irgendwie immer schlechter als besser, wenn ich länger als eine dreiviertel Stunde übe, denke ich manchmal ich krieg gleich einen Knoten in die Zunge und kann meine Lippengar nicht mehr kontrollieren.
Vielleicht probiere ich auch zuviel herum, Keine Ahnung. Wenn ich in die zweite Oktave gehe, dann schaffe ich es mittlerweile nicht mehr, ein Stück mal zu spielen, ohne dass mal alle Töne sauber kommen und nicht ein paar dabei sind die abrutschen etc.
Ich versuche dabei den Ansatz zu ändern,die Lippen mehr zu spannen, die Luftgeschwindigkeit, etc. Aber irgendwie hab ich den Eindruck, es wird eher schlechter statt besser. Ich habe ein Stück, dass ich vor drei-vier Wochen bresser konnte als jetzt.

Auch denke ich, dass ich die Flöte zu fest an die Lippe drücke? Wie ist das bei euch? Liegt sie wirklich nur an? ODer ist da schon ein leichter Druck vorhanden?
Wenn ich verscuche, sie wirklich nur anzulegen, also ohne jeglichen Druck, dann kommen die Töne noch schlechter.

Ein weiteres Problem ist mein rechter kleiner Finger. Je näher ich dem C komme, d.h. je mehr Finger ich von der linken Hand wegnehme, desto mehr drücke ich mit dem kleinen rechten Finger, damit die Flöte in Stellung bleibt und nicht wegrutscht oder wegrollt,d as krieg ich irgendwie nicht in den Griff, Stichwort Blancehaltung.

Vielleicht will ich auch einfach nur zuviel nach der doch recht kurzen Zeit, aber da es am Anfang eigentlich ganz gut geklappt hat, bin ich im Moment etwas gefrustet :(

Vielleicht habt ihr ja ein paar Tips.
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von Anzeige » 03.11.2015, 09:54

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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon tityre » 03.11.2015, 13:09

Das ist per Ferndiagnose wirklich schwierig, Du solltest diese ganzen Fragen mit Deiner Lehrerin durchgehen, ich möchte da nicht rein pfuschen.

Generell ist es bei allen Tätigkeiten (im Gegensatz zu reinem Wissenserwerb) so, dass es Lernplateaus gibt, die wir lernen müssen zu mögen.

Erst geht es ordentlich bergauf, dann meist ein bisschen abwärts und dann kommt das Plateau. Da muss man dann einfach dran bleiben. Danach geht es wieder aufwärts, bis zum nächsten Plateau....

Evtl. hilft es Dir, mal ganz ungewohnte Dinge zu machen. Spiel doch mal im Badezimmer, da ist der Klang sofort besser. Ist natürlich gepfuscht, aber trotzdem nett. Versuch mal Flageoletttöne, Whistletöne, Sing' während du spielst oder, wovon ich sehr viel halte, spiel' im Liegen.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon joy » 03.11.2015, 14:49

Das mit dem kleinen Finger hatte ich auch. Ich hatte gerade bei offeneren Griffen wie dem c'' noch nicht genügend Gefühl für die Flöte und habe als Ausgleich für die Unsicherheit mit dem rechten kleinen Finger die Klappe manchmal so fest runter gedrückt, dass mir beim Üben die Fingerkuppe weh tat. Mein Lehrer meinte dazu, dass das ein Anfängerproblem sei und sich mit der Zeit geben würde. So war es auch. Mit wachsender Übung kam das immer seltener vor.

Ich erkenne mich in Deinem Beitrag in vielen Punkten wieder. Ich habe auch starke Schwankungen und manchmal klappen Dinge tagelang nicht, die ich schonmal konnte. Aber wenn ich so an die vergangenen 10 Monate zurückdenke, die ich nun Querflöte lerne, ist es trotz Rückschlägen im Endeffekt bergauf gegangen. Ich glaube, da hilft nur Geduld mit sich selbst und ein Lehrer, mit dem man die Probleme besprechen kann.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Jenna1807 » 03.11.2015, 20:00

Oho.
Ich erkenne mich da auch.
Auch jetzt noch nach fünf Jahren. :lol:
Das ist nu mal so. Oft habe ich auch das Gefühl von absolutem Stillstand und dann geht es wieder.
Hauptsache, du gibst nicht auf. Das ist wichtig.
Oft bin ich zu tief im Orchester. Wo ist die Stütze???? :twisted:
Oder ich habe keine Luft. pfffff..... Spannung? Luft zirkulieren lassen? Wech :twisted:
Deine ganzen Probleme hatte und habe ich auch, aber wenn du dabei bleibst, geht es wieder aufwärts.
Wenn ich zu lange gespielt habe, waren die Lippen müde und der Ton unsauber. Dann hör auf und versuche es am nächsten Tag noch mal.
die Jenna
mit ihrer "Diva" Yamaha 471 H
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Quereinsteiger » 04.11.2015, 15:26

Hallo,

das mit dem Wegrutschen der Flöte bzw. dem festen Druck durch den rechten kleinen Finger kenne ich auch nur zu gut. Zu diesem Zweck habe ich mir damals den Thumbport bei Flustissimo bestellt (klick). Mir hat das wirklich extrem geholfen, da die Flöte damit viel deutlicher durch den rechten Daumen gestützt wird. Dazu habe ich dann Übungen zur Lockerung bzw. Stärkung des kleinen Fingers und Ringfingers bekommen.
Seit etwa einem halben Jahr spiele ich ohne den Thumbport, da sich insgesamt meine Körperhaltung verbessert hat und ich durch Technikübungen insgesamt lockerer in den Fingern geworden bin.

Ich habe sehr viel zum Ansatz gelesen und Youtube-Videos angeschaut (James Galway z.B.). Ich hab dann alles mal ausprobiert und letzten Endes wurde es immer schlechter. Meine neue Lehrerin hat mir dann die Aufgabe gegeben vor einem Spiegel ausgehaltene Töne zu spielen und dabei auf meinen Ansatz zu achten. Vor allem sollte ich meine Ohren benutzen. Dazu kamen dann Übungen wie beispielsweise die Tonleitern zu spielen, in dem ich nur mit dem Zwerchfell anstoße. Seit dem bin ich zufrieden (solange keine zu großen Intervalle zu spielen sind).

Insgesamt gesehen finde ich mich aber in deinen Schilderungen wieder: große Ungeduld und hohe Ansprüche an sich selbst. Es klappt nicht so wie man will, also will man es mit Gewalt und verkrampft. Atemübungen ohne Instrument oder einfach 5 Minuten hinsetzen ohne irgendwas zu machen und versuchen nicht ans Spielen zu denken haben mir manchmal geholfen.

Gruß

Marc
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Athome » 13.11.2015, 13:40

Na, das bin ich ja wenigstens ein wenig getröstet wenn ihr mein Leid tielt und es anderen auch so ergeht. Komischerweise klappt es auch beim UNterricht meist um einiges schlechte rals daheim. Die Töne rauschen mehr, die hohen Töne gehen nicht so leicht von der Hand etc. etc. Liegt wohl ander Aufgeregtheit, denn das ist auch so ein Problem von mir, egal ob Sport oder sonst irgendwas.

Aber naja, da ich nach wie vor in dieses Instrument verliebt bin, werde ich weiter hartnäckig dran bleiben.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Athome » 20.11.2015, 15:18

So langsam geht es wieder aufwärts. Allerdings ist es noch unmöglich alles auf einmal zu vereinen. Achte ich auf den Druck des rechten kleinen Fingers, dann gehen die Töne (vor allem die hohen) Flöte :P
Achte ich auf die hohen Töne, ist der Anpressdruck der Lippe und des kleinen Fingers ganz schnell zu stark. Aber das wird alles Stück für Stück, wenn auch langsam.

Was mir aber im MOment SOrgen macht ist mein Ansatz. Irgendwie ist das Rauschen bei den Tönen in den letzten zwei bis drei WOchen wieder mehr geworden. Ich versuche dann mehr zu Lächeln (meine Lehrerin sagt auch immer, nicht das Lächeln vergessen, mehr Lächeln), aber irgendwie wird es nicht wirklich besser. Es wird eher besser wenn ich die Lippen entspannt lasse und locker als angespannt. Allerdings wird es dann schwerer, je höher die Töne werden.
Kann das jemand bestätigen bzw. hat Tipps hierfür?
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon tityre » 20.11.2015, 18:47

Das mit dem Lächeln wurde früher so gemacht und ich habe auch noch so gelernt. Da hatte ich auch immer Probleme mit den hohen Tönen. Die Lippen sind halt beim Lächeln sehr unflexibel. (Viele, die damals anfingen zu studieren, mussten als Erstes ihren Ansatz ändern und haben 3 Monate lang nur Töne ausgehalten. Sehr frustrierend.)

Heute macht man das eigentlich nicht mehr so, dieses Lächeln. Ich habe so vor gut 10 Jahren den anderen Ansatz (mehr so nach vorne gestülpt, Mundwinkel eher nach unten, als nach hinten) gelernt und die Umgewöhnung war sehr schwer. Heute kann ich aber - und ich kenne ja jetzt beides - sagen, dass das für den Ton wesentlich besser funktioniert.

Ohne das zu sehen und zu hören, ist es schwer zu sagen, woran es liegt, wenn Deine hohen Töne nicht kommen. Die Lippenöffnung ist oben deutlich kleiner, als bei den tiefen Tönen, dadurch ändert sich natürlich der Blasstrom.
Stützt Du gut?
Stimmt der Anblaswinkel? In der tiefen Oktave ist er mehr nach unten gerichtet und steigt dann mit der Tonhöhe.

Viele hören auch auf zu blasen. Die Luft muss immer fließen. Manchen hilft es, sich vorzustellen, "durch" die Flöte, statt "in" die Flöte zu blasen.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Athome » 23.11.2015, 15:03

Hmm...ich habe mich auch schon gefragt, da ich jetzt schon öfter´s gelesen und gehört habe, dass der lächelnde Ansatz eher OUT ist, ob ich es nicht mit dem Ansatz mit den Mundwinkeln nach unten versuchen sollte bzw. meine Lehrerin nal fragen sollte, was sie davon hält? Denn ich bin ja noch am Anfang und dann wäre vielleicht ein Umgewöhnen nicht so schwer...
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon tityre » 23.11.2015, 17:58

Es gibt hier im Forum schon Diskussionen dazu, aber auch im www, z.B. Bei Jennifer Cluff und anderen. Gib mal "smiling embouchure" ein, da kommt ganz viel.

Vielleicht gibt es Mund- und Lippenformen, die nur einen lächelnden Ansatz erlauben, das will ich nicht ausschließen und es gibt auch noch Leute, bei denen das auch schön klingt. Generell ist der Ansatz aber ziemlich selten geworden. Bei Autodidakten sehe ich ihn öfter und das hat auch Gründe.

Von Profis (jetzt mal im Sinne von "Flöte studiert") habe ich den Rat "mehr Lächeln" noch nie gehört. Mehr Lächeln heißt ja auch, mehr Spannung und das ist für mich eigentlich kontraproduktiv.

Da ich ja selbst lange so gespielt habe, kann ich aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass der Ton sehr kernig und der Ansatz sehr sicher war (klar, war ja auch total fest). Mit dem neuen Ansatz empfinde ich meinen Ton als deutlich wandlungsfähiger, entspannter, runder, weniger schrill und irgendwie subtiler, besonders in der höchsten Lage waren die Verbesserungen unüberhörbar. Außerdem ist die Intonation deutlich besser. Wie gesagt - bei mir.

Wenn ich mal alles Flötistische außer Acht lasse, bleibt Festigkeit und Spannung im Gegensatz zu entspannter Flexibilität, was mir einfach auch ökonomischer erscheint.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Athome » 24.11.2015, 12:40

Naja, wie gesagt, ich werde das heute Abend mal mit meiner Lehrerin diskutieren.

Ich habe gestern Abend mal versucht, nach dem Video von Sir James Galway den Ansatz (mit dieser vorgestülpten Unterlippe) zu versuchen und einen Ton herauszubringen, das war fast unmöglich.
Vielleicht hab ich es auch falsch gemacht, keine Ahnung.
Ich bin mal gespannt was meine Lehrerin meint.
Werde weiter berichten.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Altetröte » 24.11.2015, 14:44

Hmm, ich finde den Ansatz von Sir James aber auch schon speziell :)

Bei Pahud kann man es ganz gut sehen, finde ich.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon tityre » 24.11.2015, 18:29

Bei so Leuten wie Galway muss man aber bestimmt auch bedenken, dass der schon Wahnsinnsflöten spielt. Wahrscheinlich kann man die auch mit der Nase spielen. Ich kann so auch nicht spielen und finde auch, dass das sehr fest aussieht und das mag ich für mich nicht.

Pahud scheint mir den absoluten Ideal-Ansatz zu haben. Das sieht auch aus der Nähe echt faszinierend aus und ich frage mich immer: "wie macht der Typ das?"

Trotzdem: entscheidend ist, dass der Ansatz zu Dir und Deinen anatomischen Gegebenheiten passt; das kann dann schon anders aussehen.
Da muss man einfach auch mal ein bisschen rumspielen und -experimentieren, wozu m.E. Flageoletttöne super geeignet sind.

Bin mal gespannt, was Deine Lehrerin sagt. Ich würde das vielleicht sehr vorsichtig formulieren, nicht dass sie beleidigt ist.
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon Altetröte » 24.11.2015, 21:20

OT: Zu den Wahnsinnsflöten von James Galway: Ich habe vor ein paar Tagen zufällig eine recht aktuelle Reportage zu ihm gesehen, ich weiß nicht, aus welchem Anlaß, runder Geburtstag oder was auch immer, aber es wurde halt viel gezeigt, wie er lebt in seinem Haus in der Schweiz und er zog dann in seinem Übezimmer eine Schublade auf und da lagen dann hübsch aufgereiht mindestens 6 Goldflöten darin, von 8 bis 24 ct. und für ihn speziell angefertigt. Der Schrank hatte übrigens noch mehr solcher Schubladen :mrgreen: OT off!
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Re: Üben und der Frust dabei

Beitragvon joy » 24.11.2015, 21:32

Bei dem Pneumo Pro ist eine DVD dabei, bei der der Ansatz sehr deutlich gezeigt wird, allerdings in englisch. Da gibt es viele Übungen mit dem Pneumo Pro und mit dem Kopfstück der Flöte.
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